Frieden

 

Forum Friedensethik - FFE

Himmel

Das „FORUM FRIEDENSETHIK in der Evangelischen Landeskirche in Baden“ ist der Zusammenschluss von Personen, die eine Diskussion über friedensethische Grundsatzfragen fördern wollen. Probleme der Friedensfindung und –sicherung sollen unter Bezug auf die biblische Botschaft beraten werden. Konträre Positionen in der Gesellschaft über die Bedeutung von militärischen oder pazifistischen Lösungsversuchen sollen dabei miteinander ins Gespräch gebracht werden.
Die Gründung erfolgte im Januar 2000. Inzwischen haben sich über 50 Personen als Mitglieder eingeschrieben.

Das FORUM FRIEDENSETHIK will mit seiner Arbeit auch innerhalb der Landeskirche seine Ergebnisse zur Verfügung stellen. Kirchenleitungsinstanzen sollen die Möglichkeit bekommen, sich der erarbeiteten Positionen zu bedienen und sie in kirchliche Entscheidungsfindungen einzubeziehen.

 

       

      Kirchen gehen den „Weg des gerechten Friedens“

       

      Mit der Friedenskonvokation in Jamaika

      Plakat Friedenskonvokation
      „Ehre sei Gott und Frieden auf Ehren“, das kann sehr feierlich klingen in einem mehrstimmigen Gesang aus der orthodoxen Liturgie oder auch zu flotten Trommelrhythmen getanzt werden. So vielfältig wie die gottesdienstliche Musik waren auch die rund 1000 Menschen, die auf Einladung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) zur  „internationalen ökumenischen Friedenskonvokation“ nach Kingston (Jamaika)  gekommen sind - als Vertreter und Vertreterinnen ihrer Kirchen oder als Menschen aus der praktischen Friedensarbeit. Acht Tage lang haben sie sich zum Abschluss der ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt über Projekte und Erfahrungen ausgetauscht und versucht, einer ökumenischen Friedensethik näher zu kommen - denn Gewalt ist zu stark für eine gespaltene Kirche.
      Das macht der Tagungsort ganz konkret deutlich. Jamaika, das kleine Land in der Karibik, ist zerrissen von Gewalt, Ungleichheit und Drogenkriminalität. Sichtbare und unsichtbare Mauern stehen zwischen den Menschen in den Hütten und den Bewohnern hübscher Villen in kolonialem Stil. „Armed response“ ist warnend an einem Tor zu lesen, während eine Ecke weiter „no to violence, embrace peace“ steht. Die Menschen sind der Gewalt müde. Viele kirchliche Projekte versuchen darauf hinzuwirken, dass verfeindete Stadtviertel zum friedlichen Miteinander finden, dass sich vor allem die jungen Menschen nicht mehr zu solchen Kämpfen „verführen“ lassen und gegen die Nachbarn auf der anderen Straßenseite zur Waffe greifen. In Jonestown, einem prekären Viertel am Rand von Kingston, hat die baptistische Kirche auf einer Brachfläche zwischen verfeindeten Straßenzügen ein Gemeinschaftsgarten angelegt. Menschen aus den „verfeindeten“ Stadtvierteln arbeiten hier zusammen. Nicht ohne Stolz zeigen sie ihre Tomatenstauden und Salatschößlinge. Ein beeindruckendes Bild, wenn an einem solchen Ort kleine Pflänzchen der Versöhnung und der Hoffnung sprießen.

      Den gesamten Rückblick von Anne Heitmann können Sie hier nachlesen:

       

         

        Dekade zur Überwindung von Gewalt

         

        Dekadelogo

         

         

         

         

        Die Evangelische Landeskirche in Baden beteiligt sich mit vielen Aktivitäten an der Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt. Informationen dazu finden Sie hier: KLICK

         

             

            Landessynode zur gewaltfreien Konfliktregelung

             

            Stellungnahme der württembergischen Landessynode vom 16.03.2007, die sich die badische Landessynode am 19.04.2008 einstimmig zu Eigen gemacht hat.

            Die Badische Landessynode hat sich im April die Stellungnahme der Württembergischen Landessynode „Krisenprävention und gewaltfreie Konfliktregelung – Stärkung des Beitrags der EU und ihrer Mitgliedsstaaten zur Friedensförderung und zivilen Konfliktbearbeitung“ vom 16. März 2007 einstimmig zu Eigen gemacht. Die Stellungnahme setzt sich dafür ein, Friedensförderung und zivile Konfliktbearbeitung als primäres Element in der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungsstrategie zu stärken. Sie greift den Vorschlag einer Einrichtung einer  Europäischen Agentur zur Friedensförderung auf und ruft dazu auf „erheblich mehr Mittel und Ausbildung in gewaltlose Interventionsmöglichkeiten zu investieren.
            Den Text der Stellungnahme gibt es als Download im pdf-Format und weitere Infos oder Fragen: hier

               

              Arbeitsstelle Frieden

               

              Frieden leben - Frieden lernen

              Logo

              Gewalt löst keine Konflikte.

              Das ist im Kleinen nicht anders als im Großen. Und weil Konflikte zum Leben dazu gehören, beschäftigen wir uns als Arbeitsstelle mit Fragen der Konfliktlösung und der Überwindung von Krieg und Gewalt.

               

                 

              Unsere Aufgaben sind vielfältig:

              • Wir entsenden und betreuen junge Erwachsene, die einen Freiwilligendienst im Ausland machen wollen
              • Wir bieten Kurse und Fortbildungen für Kirchengemeinden und Schulen zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung an
              • Wir beraten Zeitsoldaten, die ihren Kriegsdienst verweigeren wollen
              • Wir unterstützen Kirchengemeinden bei der Planung und Umsetzung von Veranstaltungen im Bereich Frieden und Gewaltüberwindung sowie bei friedenspädagogischen Projekten

              Die Arbeitsstelle Frieden sieht sich als Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Frieden, Friedensarbeit und pädagogische Friedensarbeit.

              Daneben sind in der Arbeitsstelle Frieden auch längerfristige Projekte angesiedelt. Im Bereich Freiwilligendienste sind dies der Freiwillige Ökumenische Friedendienst (FÖF), über den junge Erwachsene nach Italien, Israel und Lateinamerika geschickt werden sowie das Inlands-FÖF-Programm, über das junge Erwachsene aus unseren Partnerkirchen einen Freiwilligendienst in Baden leisten können. Im Bereich Friedenspädagogik und gewaltfreie Konfliktbearbeitung ist dies das Programm "Jugendliche werden zu Friedensstiftern", mit dem Schulklassen und Konfirmandengruppen befähigt werden sollen, Gewalt zu erkennen und zu überwinden - sich also für den Frieden einzusetzen. Ein weiteres Projekt des Bereiches Friedenspädagogik ist das Ökumenische Jugendprojekt Mahnmal für die deportierten Jüdinnen und Juden Badens, im Rahmen dessen Jugendgruppen sich mit der Deportationsgeschichte auseinandersetzen.

              Ansprechpartner

              Freiwilligendienste: Jürgen Stude, Malte Dahme
              Gewaltfreie Konfliktbearbeitung und "Jugendliche werden zu Friedenstifter": Stefan Maaß
              Friedenspädagogik: Jürgen Stude und Stefan Maaß
              Beratung von Kriegsdienstverweigereren: Stefan Maaß
              Ökumenisches Jugendprojekt Mahnmal: Jürgen Stude
              Verwaltungsaufgaben: Petra Rayher

              Weitere Informationen finden Sie im Menü auf der linken Seiten, aktuelle Meldungen weiter unten.

              "Arbeitsstelle Frieden" im Evangelische Kinder- und Jugendwerk Baden 
              Stefan Maaß, Jürgen Stude, Malte Dahme und Petra Rayher 
              Blumenstr. 1-7, 76133 Karlsruhe
              Tel.: 0721-9175-471, Fax: 0721-9175-25471                    
              E-Mail: frieden.ekjb@ekiba.de

              Gerne senden wir Ihnen Arbeits- und Informationsmaterialien zu unseren thematischen Schwerpunkten zu.
              Nutzen Sie für die Bestellung bitte folgendes Dokument.

                 

                Freiwillige vor!

                 

                Die Bewerbungsfrist für den Freiwilligen Ökumenischen Friedensdienst (FÖF) endet am 27. November 2011

                Freiwilligendienst in Palermo

                Annika betreut Schwerbehinderte in Costa Rica, Christopher und Markus arbeiten mit Kindern und in der Landwirtschaft in einem Sozialzentrum auf Sizilien und Johannes wird bald mit dem Deutschen Evangelischen Institut für Altertumswissenschaften in Jerusalem auf Ausgrabung nach Jordanien fahren. Und alle kennen sich: Sie leisten einen Freiwilligen Ökumenischen Friedensdienst (FÖF) im Ausland.

                „Ich wollte zwischen Schule und Studium etwas vollkommen anderes machen“, erzählt Annika. „Da kam mir der FÖF gerade recht“. Maria wollte sich gerne sozial engagieren und arbeitet nun in einem Gemeindezentrum bei Buenos Aires: „Ich erhoffe mir von meinem Auslandsdienst ein wenig Orientierung für meine spätere Zukunft“. Auch die Jungs in Italien erhoffen sich Impulse von ihrem Dienst: „Wir möchten gerne eine neue Kultur kennenlernen; denn auch wenn Sizilien in Europa liegt, ist es doch ganz anders als zu Hause!“
                Sie alle haben sich bei der Evangelischen Landeskirche in Baden beworben und haben nach einem Auswahlprozess einen Einsatzplatz angeboten bekommen. Das Angebot umfasste 25 verschiedene Einsatzstellen in sieben Ländern: In den drei Schwerpunktregionen Italien, Israel und Lateinamerika finden sich Behinderten- und Altenheime, Sozial- und Gemeindezentren sowie Kindergärten und Begegnungsstätten. Dort leisten die Freiwilligen zwölf Monate Dienst und lernen Land und Leute intensiv kennen. Unterkunft und Verpflegung werden gestellt und alle erhalten ein kleines Taschengeld: „Es ist zwar nicht viel, aber es reicht, um auch ein wenig vom Land zu sehen“, meint Johannes.

                Während dieser Zeit stehen sie im ständigen Kontakt zur Arbeitsstelle Frieden, die den Dienst organisiert und sich um (fast) alles kümmert. „Dadurch, dass wir jedes Jahr nur 30 Freiwillige entsenden, kennen wir alle Jugendlichen persönlich. Auf den Seminaren lernen wir uns gut kennen und können sie intensiv auf ihr Jahr vorbereiten. In die Vorbereitung und Betreuung binden wir ehemalige Freiwillige ein, die die Einsatzstellen aus eigener Erfahrung kennen: Deshalb können wir die Sorgen der Jugendlichen, aber auch ihre positiven Erlebnisse und ihre Entwicklungsschritte sehr gut nachvollziehen“, so Malte Dahme, der den Dienst zusammen mit Landesjugendreferent Jürgen Stude leitet.
                Nadine ist so eine ehrenamtliche Mitarbeiterin: „Das Schöne ist, dass ich alles, was ich gelernt habe, später wieder nutzen konnte“, berichtet Nadine, die seit vier Jahren wieder zurück in Deutschland ist. Sie ist in der Seminararbeit aktiv und gestaltet die Vorbereitungs- und Betreuungsseminare mit. „Es ist unglaublich, zu sehen, wie die jungen Menschen in ihrem Jahr wachsen und verändert und gefestigt zurückkommen. Ich denke dabei immer wieder daran, wie sehr mich der Auslansdienst verändert hat.“

                Der Auswahlprozess für einen Dienst am Sommer 2012 hat noch nicht begonnen. Bis zum 27. November 2011 werden noch Bewerbungen entgegengenommen. Weitere Informationen

                     

                    BuFDi gesucht!

                     

                    Freiwilligendienst in der Arbeitsstelle Frieden

                    Freiwillige vor! Freiwilligendienste bei der Arbeitsstelle Frieden

                    Die Arbeitsstelle Frieden bietet nicht nur Freiwilligendienste im Ausland an!

                    Für die tägliche Arbeit im Büro, für die inhaltliche Arbeit in den einzelnen Projekten in Deutschland und für die Arbeit bei der Betreuung der Freiwilligen im Ausland bzw. der internationalen Freiwilligen in Deutschland suchen wir eine/n junge/n Erwachsene/n, die/der einen Freiwilligendienst in der Arbeitsstelle Frieden leisten möchte. Du wirst im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BuFDi) eingesetzt, bekommst Unterkunft, Taschengeld und Verpflegung gestellt und arbeitest mit uns zusammen im organisatorischen Zentrum von vielen spannenden Projekten. Dazu gehört friedenspädagogische Arbeit mit Konfirmanden genauso wie die Seminararbeit mit jungen Erwachsenen, die einen Freiwilligendienst im Ausland machen, und die historische Arbeit im Rahmen des Jugendprojektes Mahnmal.

                    Wir erwarten von Dir Flexibilität (es wird viele Veranstaltungen am Wochenende geben), Teamfähigkeit und eigenständiges Arbeiten.
                    Dafür bieten wir Dir ein angenehmes Arbeitsumfeld, interessante Aufgaben und die Möglichkeit, Erfahrungen in der Seminararbeit im In- und Ausland zu machen.

                    Bei Fragen ruf uns einfach an (0721-9175-471) oder schreib uns eine mail. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

                     

                         

                        Italienische Freiwillige in Baden

                         

                        Der neue Jahrgang des Inlands-FÖF

                        Einführungsseminar der italienischen Freiwilligen in Baden

                        Am Abend des 28. Augusts 2011 kamen vier junge Erwachsene aus Italien am Hauptbahnhof Karlsruhe an: Die neuen Freiwilligen im Inlands-FÖF!
                        Sie wurden von Malte Dahme (Arbeitsstelle Frieden) und Jan Becht (Mitarbeiter im Inlands-FÖF-Programm) begrüßt und verbrachten drei Tage in Karlsruhe, wo sie auf ihr Dienstzeit in Deutschland vorbereitet wurden.

                        Zwischen der waldensischen Kirche Italiens und der Evangelischen Landeskirche in Baden besteht seit langem eine enge, vielfältige Partnerschaft. Seit über 15 Jahren entsendet die Arbeitsstelle Frieden (im Evang. Kinder- und Jugendwerk Baden im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe) junge Menschen im Rahmen des Freiwilligen Ökumenischen Friedensdienstes (FÖF) in diakonische Einrichtungen der Waldenser in Italien. Erstmals fand 2009 die Entsendung eines Freiwilligen in die umgekehrte Richtung statt. Mit den Freiwilligen Marta Avolio, Davide Bleynat, Federico Genre und Silvia Spina tritt nun der dritte Jahrgang des Programmes seinen Dienst an.

                        Im Rahmen einer Andacht unter der Leitung von Frau Kirchenrätin Susanne Labsch (Mission und Ökumene) wurden die Freiwilligen am 30. August im Lichthof von zahlreichen Mitarbeitern EOK begrüßt; Hermann Ruedt sprach ein Grußwort.

                        Die Freiwilligen werden in der Diakonischen Initiative in Hügelheim, in Haus Stammberg in Schriesheim, der Stephen-Hawking-Schule in Neckargemünd sowie im EOK im Bereich Migration und Islamfragen eingesetzt.

                             

                            Applaus für badische Freiwillige

                             

                            Freiwillige des FÖF besuchen die Waldensersynode

                            Freiwillige des Freiwilligen Ökumenischen Friedensdienstes auf der Synode der waldensischen Kirche in Italien

                            Freiwillige des FÖF auf der Synode der Waldenserkirche

                            (26.08.2011) Mit herzlichem Applaus sind 20 Freiwillige des Freiwilligen Ökumenischen Friedensdienstes der badischen Landeskirche auf der Waldensersynode im norditalienischen Torre Pellice begrüßt worden. Ökumenereferentin Susanne Labsch präsentierte der Versammlung die jungen Leute, die ein Jahr lang ihren Dienst in der Partnerkirche versehen.
                            "Sie sehen hier die jungen Frauen und Männer aus der evangelischen Landeskirche in Baden, die ein Jahr ihres Lebens dem Engagement in diakonischen Einrichtungen der Waldenserkirchen und Gemeinden schenken werden", sagte Labsch den Synodalen. "Einige tragen ein T-Shirt mit der Aufschrift: Freiwillige vor! Das ist eigentlich der Werbeslogan der Bundeswehr in Deutschland für die Freiwilligenarmee. Wir wollen als evangelische Kirchen jedoch eine andere Auffassung von Freiwilligkeit fördern: einen freiwilligen ökumenischen Friedensdienst für ein friedliches Zusammenleben von Frauen und Männern aller Generationen, verschiedener Nationen, Kulturen, Glaubensweisen und Fähigkeiten."
                            Die Freiwilligen waren beim Jahresfest des Gustav-Adolf-Werks der Hauptgruppe Baden im Juli in Ettlingen von Landesbischof Ulrich Fischer ausgesendet worden mit Wort Gottes, Gebet und Segen.
                            Im Gegenzug empfängt Baden vier Freiwillige aus Italien, die freiwilligen Friedensdienst leisten werden: Marta Avoglio, Davide Bleynat, Federico Genre und Silvia Spina. "Diese jungen Frauen und Männer sind Ausdruck für die lebendigen Beziehungen zwischen unseren Kirchen und unserer gemeinsamen Hoffnung auf eine Welt, in der die Kultur der Gabe und Solidarität überwiegen werden", schloss Labsch.

                                 

                                Ökumenisches Jugendprojekt "Mahnmal für deportierte Juden aus Baden" in Neckarzimmern

                                 

                                Mahnmalprojekt Neckarzimmern

                                Am 22. Oktober 1940 verschleppten die Nationalsozialisten in einer konzertierten Aktion zeitgleich nahezu alle Jüdinnen und Juden aus Baden nach Frankreich. Dort wurden sie nahe der spanischen Grenze im Lager Gurs interniert. Das Mahnmalprojekt will die Erinnerung an diese barbarische Tat bei jungen Menschen wach halten. Deshalb begeben sich katholische und evangelische Jugendliche in ihren Gemeinden auf die Suche nach den Spuren jüdischen Lebens. Jede Projektgruppe gestaltet dabei zwei „Memorialsteine“. Einer bleibt zur Mahnung an die Deportation der jüdischen Bürger im Heimatort der Gruppe, der andere wird Teil des zentralen Mahnmals in Neckarzimmern. Mehr als 60 Jugendgruppen sowie Schulklassen aus ganz Baden arbeiten seit 2002 im Rahmen des Ökumenischen Jugendprojektes an der Realisierung des Mahnmals auf dem Gelände der Tagungsstätte der Evangelischen Jugend in Neckarzimmern.

                                     

                                    Was jetzt dringlich ist - Zur christlichen Weltverantwortung am Anfang des 21. Jahrhunderts

                                    Eine Herausforderung und ein Appell aus Baden,
                                    von Hans-Joachim Girock, Gerhard Liedke und Gottfried Gerner-Wolfhard.
                                    Der Appell, der bereits von einer Reihe prominenter Persönlichkeiten aus Kirche und Politik unterzeichnet wurde, fordert die Weltreligionen auf, ihre gemeinsame Verantwortung für ein friedliches und gerechteres Zusammenleben der Menschen zu aktivieren

                                         

                                        Mit den Feinden reden?

                                        Drei Referenten untersuchten die „individuellen und politischen Möglichkeiten“, die im Judentum, Christentum und Islam zur Beantwortung dieser Frage zu finden sind: Eine Tagung des Forum Religionen und Weltverantwortung ging im Mai 2009 der Frage nach, ob man „mit den Feinden reden“ kann oder sogar muss.

                                         

                                        AKTUELLES

                                        Gewalt überwinden:
                                        Fortsetzung folgt

                                        Badisch-Pfälzische Impulse von der
                                        ökumenischen Friedenskonvokation
                                        in Jamaika

                                        Studientag
                                        Samstag, 17. September 2011,
                                        10:00 - 16:00 Uhr
                                        Mannheim

                                        Ökumenisches Bildungszentrum
                                        Sanctclara B 5, 19