Das theoretische Modell der Therapie sociale

 

Therapie sociale arbeitet mit Kommunen oder Institutionen.

Aufgrund der Veränderungen in der Gesellschaft sind viele Ängste entstanden, die häufig destruktiv ausgelebt werden. Sei es in Form von gesellschaftlichem Rückzug oder Aggressionen gegen andere. Die Institutionen haben es nicht geschafft, sich diesem gesellschaftlichem Wandel anzupassen. Daraus entstehen viele Probleme und Schwierigkeiten für die Institutionen: z.B. werden sie immer häufiger attackiert oder werden nicht mehr ernstgenommen. Dies führt auch zu destruktivem Verhalten von Institutionsvertretern und dadurch verschlimmert sich die Situation. Natürlich hat eine Veränderung in der Kommune auch immer eine Auswirkung auf das Individuum. Denn das Leiden der Menschen hat neben individuellen auch strukturelle Ursachen und bei diesen setzt die "Therapie sociale" an.

       

      "Jung sein in Germersheim - Chancen und Gefahren"

       

      Das erste Projekt der Therapie sociale in Deutschland

      Die Leitung Stefan Maaß und Sherif Korodowou, sowie Charles Rojzman (Supervisor) Kerstin Bunte (Projektleiterin)
      Maaß, Korodowou,Rojzman, Bunte

      2004 führte die Stadt Germersheim das erste Projekt mit der Methode Therapie sociale durch. Wir möchten hier einige Informationen über das in Deutschland  bisher einmalige Projekt geben.
      Der Titel des Projekts lautete "Jung sein in Germersheim - Chancen und Gefahren". Die Träger des Projekts waren der Internationale Bund (IB), sowie die Stadt Germersheim. Das Projekt wurde von Stefan Maaß und Sherif Korodowou geleitet. Kerstin Bunte nahm die Aufgabe als Projektbegleiterin wahr und Charles Rojzman stand als Supervisor zur Verfügung.

      Weitere Infos über das Projekt folgen

           

          Therapie sociale in der Schule

           

           

          Jugendliche werden Friedensstifter/innen

          Machen Sie mit bei dem inzwischen EKD-weit bekannten Programm!!!
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          Internationale Freiwilligendienste für junge Menschen

          Sich engagieren - freiwillig: über den Freiwilligen ökumenischen Friedensdienst (FöF) in Italien, Israel und Lateinamerika
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          Ökumenisches Jugendprojekt Mahnmal

           

          Ein Projekt gegen das Vergessen.
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          Termine

          Bewerbungsschluss für einen Dienst ab Sommer 2012
          27. November 2011

          Informations- und Auswahlworkshop
          16.-18. Dezember 2011 in Gengenbach

          Einführungstag
          24. Februar 2012 in Karlsruhe

          Weitere Termine...

           

          Aktuelle Freiwillige im Internet

          Tobias Hilbel (Argentinien)
          Mirjam Kern (Italien)
          Annika Martini (Costa Rica)
          Tabea Siebler (Nicaragua)
          Carina Spieß (Argentinien)

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