KreuzWortRätsel - Bericht einer Gemeindewoche in Graben
Gemeinsam und kreativ: Die Gemeindewoche in Graben
November 2003/Lothar Eisele
Was gefällt Ihnen an Ihrer Gemeinde?
Es ist fast ein Jahr her. Wir hatten das erste Fest für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde zur Vorbereitung der Gemeindewoche in Graben-Neudorf. „Was gefällt Ihnen an Ihrer Gemeinde?“ hatte ich auf das Flipchart geschrieben. An zwei Antworten kann ich mich noch gut erinnern: „Wir freuen uns, dass wir in der Gemeinde wieder zusammenwachsen.“ Das sagten Leute aus dem CVJM, der Liebenzeller Mission und der Kirchengemeinde. „Wir sind dankbar für unseren Pfarrer“, das stand auf nicht nur einer Karte. Als ich nach Hause fuhr, dachte ich: Das ist eine Gemeinde mit einer positiven Atmosphäre und gegenseitiger Wertschätzung. Da kann eine Gemeindewoche gelingen.
Vorbereitungsprozess
Wir haben uns vor Beginn der Gemeindewoche insgesamt vier Mal getroffen. Das Thema der Woche wurde festgelegt: KreuzWortRätsel, mit einem starken Bezug zum Jahr der Bibel. Wir haben genau analysiert: Welche Gemeindegruppen gibt es am Ort? Wer könnte alles mitarbeiten? Wie können wir die Arbeit verteilen? Wen wollen wir mit der Woche erreichen?
Für mich verblüffend: Die Plakate und Einladungsprospekte. Ein Schriftsetzer aus der Gemeinde hatte sie entworfen und gestaltet. Nicht nur ein paar Kopien, nein, ein Prospekt, der durchaus mithalten konnte im Konkurrenzkampf der Werbung um unsere Aufmerksamkeit.
Dann drei Wochen vor Beginn der Gemeindewoche ein Mitarbeiterfest. Über hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, jüngere und ältere, waren gekommen.
Ein vielfältiges Buffet. Der Abend machte deutlich: Wir freuen uns, dass wir Gemeinde sind. Pfarrer Andreas Obenauer begrüßte alle Gäste und bedankte sich für das Engagement, das die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das ganze Jahr über bringen.
Dann folgte eine kurze Einführung in die Gemeindewoche. Das Ziel der Öffentlichkeitsarbeit: Alle Gemeindeglieder in Graben und Neudorf sollen umfassend über die Gemeindewoche informiert werden. Deshalb ein Gemeindebrief mit ausführlicher Beschreibung und zusätzlich ein Flyer.
Musikalische Vielfalt
Drei Wochen später ist es soweit. Ich fahre zum Eröffnungsgottesdienst in die Pestalozzihalle, die genau zwischen Graben und Neudorf liegt. Kurz vorher haben die Verantwortlichen noch einmal Zweifel bekommen: Was - wenn wir uns in einer nur halb vollen Halle verlieren? Doch die Zweifel entpuppen sich als überflüssig: Etwa 400 Besucherinnen und Besucher sind gekommen. Der Gottesdienst unterstreicht die musikalische Vielfalt der Gemeinde: Posaunenchor, Kirchenchor und ein Team für Anbetungslieder. Einige Gemeindeglieder haben kleine Kunstwerke zum Thema der Gemeindewoche geschaffen. Über der Bühne hängt ein großer Wandbehang: In der Mitte ein Kreuz, ein Fragezeichen und eine Bibel, geschaffen mit PatchWorkTechnik vom Frauenkreis „Lichtblick“ der Gemeinde.
Das ist eine Grundlage für meine Predigt: Die Geschichte des Kämmerers aus Afrika, der in Israel nach Gott sucht und schließlich verwirrt einen alten Text aus dem Propheten Jesaja liest.
Doch nicht nur der Kämmerer sucht Gott - auch Gott ist auf der Suche nach dem Kämmerer. Er schickt ihm einen Boten, der ihm erklärt, dass Gott sich in Jesus Christus auf den Weg zu uns Menschen gemacht hat, um uns seine Liebe zu zeigen.
Nach dem Gottesdienst gibt es Kaffee und Gebäck. Wir stehen noch lange zusammen und unterhalten uns.
92 und voll klar im Kopf
Am Montagnachmittag:
Die erste Veranstaltung nach dem Gottesdienst ist der Nachmittag für ältere Menschen mit ungefähr 70 Teilnehmenden. Die Gäste erwartet ein buntes Programm: alte und neue Lieder mit dem Leiter des Kirchenchores Rolf Ernst, ein paar gymnastische Lockerungsübungen, Kaffee und Kuchen, ein Vortrag von mir. Und dann die große Überraschung: Gedichte von älteren Mitbürgern. Eine 92-jährige Frau, die aussieht, als wäre sie höchstens 80, steht auf, geht nach vorne und trägt ein Gedicht vor, das sie in den letzten Wochen erst selbst geschrieben hat, in dem sie ihre Lebenserfahrungen verarbeitet. Sie trägt frei vor, bleibt nicht einmal stecken. Ich bin fasziniert.
Das Gespräch mit den alten Menschen macht deutlich, sie haben viel Schönes und viel Schweres erlebt. Im Auf und Ab des Lebens haben sie erfahren, dass Gott sie getragen hat. Eine Frau: „Das Wichtigste ist, dass man dankbar ist.“
Du musst kein Schwein sein!
Männerabend am Montag im neuen Gemeindezentrum in Neudorf zum Thema „Du musst kein Schwein sein - Biblische Werte neu entdeckt“. Beinahe 70 Männer sind gekommen. Interviewpartner ist der neue Bürgermeister Reinwald, der deutlich macht, wie wichtig Werte wie Toleranz und Gemeinsinn für die Gesellschaft sind.
Passend zum Thema des Abends gibt es Spanferkel und Salat.
Zu Beginn des Vortrages bitte ich die Männer zu schildern, wie sie die Entwicklungen der Gesellschaft wahrnehmen. Genannt werden zunehmender Leistungsdruck, Angst vor der Zukunft, Hektik, Technisierung, aber auch mehr Freizeit und Wohlstand. Mir wird deutlich, wie hoch der Druck mittlerweile ist, der auf vielen Männern lastet. Im Vortrag versuche ich, aufzunehmen, was gesagt wurde. Es ist mir wichtig, dass Gemeinschaft, Fürsorge und Gottvertrauen Werte sind, die nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. Es kommt mir aber auch darauf an, aufzuzeigen, dass in der Beziehung zu Gott die entscheidende Kraftquelle ist, um für solche Werte einzustehen. Wichtig ist es auch, sich ab und zu Zeit zu nehmen, sich zurückzuziehen und neue Kraft zu schöpfen.
Nach dem Vortrag bleiben die Männer noch lange sitzen und unterhalten sich. Wie gut, dass es diese Männertreffs in Graben einmal im Monat gibt.
KreuzWege-WegKreuzungen
Einen Tag später. Ein Abend der Begegnung mit Spätaussiedlern. Über hundert Leute, Einheimische und Zugezogene, sind gekommen. Andreas Obenauer begrüßt die Gäste freundlich.
Nach Musik vom Akkordeonorchester treten zwei Männer - Spätaussiedler - ans Mikrofon. Sie erzählen die Geschichte der Menschen, die vor mehr als 200 Jahren nach Russland zogen, von den Aufbauarbeiten dort, von den zahlreichen Umzügen, von den Verwirrungen und Anfeindungen nach dem Zweiten Weltkrieg, von der Reise zum Westen. Beim Zuhören wird mir bewusst, wie wenig ich weiß vom Hintergrund dieser Menschen, die bei uns im Westen angekommen sind. Spürbar wird vor allem der tiefe Wunsch der Älteren, dass die Jugendlichen hier Fuß fassen, sich nicht ausgrenzen sondern ihren Platz finden.
Dann bin ich an der Reihe: Ich frage danach, was am schwersten war beim Ankommen im Westen. Die spontane Antwort: Die Sprache, die vielen Formulare, der Gang auf die Behören. Aber dann kommt auch viel Positives: Wir haben Unterstützung erfahren, wir fühlen uns in der Kirchengemeinde daheim, wir konnten vieles auf dem Flohmarkt erwerben. Ein Mann sagt: „Wir sind wie die Katzen, wir fallen immer auf die Füße.“
In einer kurzen Besinnung erzähle ich dann von den Wanderungen und Verschleppungen des Volkes Israel in der Bibel, davon, dass Gott sich als derjenige offenbart hat, der mitgeht, der im Auf und Ab der Geschichte seine Leute begleitet und der Mut macht, sich dort positiv einzubringen, wo man lebt.
Anschließend sind wir alle eingeladen: Die Spätaussiedler haben Kuchen gebacken nach alten und neuen Rezepten. Es schmeckt köstlich.
Alles nur Gelaber?
So heißt das Thema des Nachmittags mit den Konfirmanden. Extra angereist ist die Gruppe „Heaven’s Shore“, die sich aus Schotten und einem jungen Mann aus Südafrika zusammensetzt. Sie spielen Irish Folk betont rockig. Die Jugendlichen gehen mit. Es herrscht eine lockere Atmosphäre. Dann der Wettbewerb: Wer labert am besten? Einige Jugendliche kommen nach vorne, bilden kleine Gruppen. Jede bekommt einige Stichworte. Dann müssen sie mit den Worten möglichst schnell eine Geschichte ausdenken und erzählen. Eine Jury vergibt Bewertungspunkte. Gute Stimmung und viel Originalität!
Anschließend wieder Musik und dann Pantomime. Ein Mann, der sich gefangen fühlt und sich mit Suchtmitteln betäuben will. Er schafft es nicht allein, dieses Gefängnis zu verlassen, bis ihm jemand von außen raus hilft.
Dann eine kurze Ansprache von mir: Es ist mir wichtig, deutlich zu machen, dass „Jesus nicht nur labert“. Er hat vollen Einsatz für uns gebracht, sein ganzes Leben gegeben. Und er hat Macht und Kraft, hat sogar den Tod überwunden. Was er sagt, gilt wirklich. Auf seine Worte ist Verlass. Und deshalb will ich auf ihn hören!
Um 19 Uhr findet in der Kirche eine Andacht zum Buß- und Bettag mit Elke und Jörg Seiter statt, an der ich nicht teilnehmen kann. Auch hier wieder eine vielseitige musikalische Gestaltung mit dem evangelischen Kirchenchor und dem Orchester des Musikvereins Neudorf.
Sportturnier in der Turnhalle
Ab 20 Uhr dann ein Sportturnier in der Turnhalle. Die rund 40 Gäste können wählen zwischen Fußball, Basketball und Volleyball. Verantwortlich für das Treffen ist der CVJM, der auch sonst am Mittwochabend die Halle gemietet hat.
Ich interviewe Uwe Stefan, der selbst aktiv Fußball spielt. Wichtig im Mannschaftssport ist für ihn Fairness und die Fähigkeit, andere einzubeziehen und nicht alles selbst machen zu wollen. Dann erzählt er noch davon, dass er vor einigen Jahren zum Glauben an Jesus Christus gefunden hat. Für ihn bedeutet der Glaube, dass sein Leben eine neue Ausrichtung gefunden hat.
Ich versuche dann anhand einer Kurzbiografie über David zu schildern, wie einer, der von Vater und Brüdern „übersehen“ wurde, zum König wurde. Es ist mir wichtig, deutlich zu machen, dass wir in unserem Leben eine Berufung, also einen Auftrag entdecken und uns dann für diesen auch einsetzen. Wer die Aufgabe anpackt, die Gott ihm gibt, darf darauf vertrauen, dass Gott ihn auch unterstützt. Die Geschichte von David macht aber auch deutlich, dass Scheitern zum Leben gehört. Dann gilt es, ehrlich zu sein, um Vergebung zu bitten und einen neuen Anfang zu suchen.
Offene Abende für alle
Am Donnerstag und Freitag dann offene Abende für die ganz Gemeinde. Wir machen es uns dabei nicht einfach: Am Donnerstag die Auseinandersetzung mit der Zukunft, freitags: Wenn Gott schweigt und nichts tut. Einige Gemeindeglieder sind bereit, sich zu äußern, mit zu diskutieren, an ihren Erfahrungen Anteil zu geben. Mir wird an den Abenden klar, dass Glaube nicht bedeutet, keine Fragen mehr zu haben, sondern trotz der offenen Fragen Christus zu vertrauen.
Kinder und Eltern
Die Kinder treffen sich am Samstagnachmittag zu einem aktiven Programm mit Detektiv Pfeife. Ihre Eltern sitzen im Nebenraum und sprechen über Kinderfragen. Kinderfragen fordern Eltern heraus:
Kann Gott wirklich alles?
Wie sieht es im Himmel aus?
Kommen Tiere auch in den Himmel?
Das sind nur einige der Fragen, die die Eltern nennen und über die wir nachdenken. Kinderfragen halten uns selbst lebendig. Sie zwingen uns, noch einmal neu nachzudenken und uns nicht vorschnell mit einem „Das weiß ich auch nicht“ zufrieden zu geben.
FeierAbend-Gottesdienst
Ein Höhepunkt der Woche ist dann der FeierAbend-Gottesdienst am Samstag zum Thema „Lösungs-Wort“. Dieser Gottesdienst findet monatlich in Neudorf statt. Der Chor „Hohes C“ singt neuere geistliche Lieder, eine Anspielgruppe führt in das Thema ein.
Nach der Predigt werden die Gäste zu drei Stationen eingeladen:
- ein Anliegen zur Fürbitte auf eine Karte zu schreiben,
- ein Bibelwort auf einer Karte abzuholen oder
- sich persönlich segnen zu lassen.
Im Anschluss an den Gottesdienst werden die Gewinner des Wochenrätsels gezogen. Jörg Seiter hat ein Rätsel entwickelt zur Gemeindewoche, das gar nicht so einfach zu lösen war. Trotzdem haben viele die Lösungskarte abgegeben. Die Gewinner erhalten Geschenkgutscheine.
Ewigkeitssonntag
Letzter Tag der Gemeindewoche ist der Ewigkeitssonntag. Pfarrer Andreas Obenauer hält die Predigt, besonders auch für die Angehörigen der Verstorbenen im vergangenen Jahr. Wie gut, dass Gott uns eine Hoffnung gibt über unseren Tod hinaus. Das Singen der alten Gesangbuchlieder über die Hoffnung des Glaubens auch angesichts des Todes hat für mich selbst etwas Tröstliches. Ich merke, wie dicht die Aussagen dieser Lieder sind und wie wichtig es ist, dass wir diese Texte verinnerlichen und ihnen neben den neueren Liedern einen Platz einräumen.
Die Gemeindewoche klingt dann am Abend um 17 Uhr aus mit der Veranstaltung "KreuzTonArt" - einem Programm mit Bildern, Worten und Musik zum Ewigkeitssonntag.
Fazit
Was ist mir wichtig geworden bei der Gemeindewoche in Graben?
Bringen wir ein, was wir können!
In unseren Gemeinden liegt ein unglaublicher Reichtum an Begabung und Kreativität, wenn es gelingt, die Menschen zu ermutigen, das, was sie können, einzubringen. Die Ermutigung und die Begleitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist sicher ein Schlüssel zu einer lebendigen Gemeinde.
Nehmen wir die Vereine ernst!
Bei jeder Veranstaltung in Graben wirkte ein Chor, eine Musikgruppe oder Orchester mit. Wir haben uns sehr gefreut, dass es auf diese Art und Weise möglich war, mit vielen Menschen aus Graben und Neudorf Kontakt zu bekommen.
Verteilen wir die Aufgaben!
Ich habe gestaunt, wie viele unterschiedliche Menschen Verantwortung übernommen haben. Dabei hatte ich wirklich den Eindruck, dass es gut verteilt war. Natürlich lief dann sehr viel an Koordination im Pfarramt zusammen!
Gottes Wort hat Kraft!
Angesichts der vielen „leeren Worte“, die tagtäglich auf uns einströmen, ist es wichtig und gut, uns mit den Zusagen Gottes auseinander zu setzen. Durch sie kommt eine Kraft und Zuversicht in unser Leben kein Komma wie durch sonst nichts. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Gottes Worten Raum und Platz im Leben einräumen.
Eine gute Öffentlichkeitsarbeit hat Wirkung!
Bei fast allen Veranstaltungen waren auch Menschen da, die sonst nicht oder eher selten zur Kirche gehen. Das lag auch an den schön gestalteten Prospekten. Ich hatte den Eindruck, wenn den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Prospekte gefallen, geben sie sie auch gerne weiter.
Gespräch statt Vortrag pur!
Ich war ein wenig stolz, dass bei vielen Veranstaltungen die Menschen ihre Lebenserfahrungen weiter erzählt haben. Es ist eine Verarmung, wenn alle Inhalte nur vom Redner erwartet werden und die Kompetenz der Gemeinde nicht abgefragt wird. Deshalb sind offene Gesprächsphasen, die in Beziehung zu den Referaten stehen, gut und sinnvoll.
Musik belebt!
Woher kommt die frohe Ausstrahlung der Grabener Gemeinde? Ich habe den Eindruck auch von der Musik, die einen großen Raum einnimmt. Neue und alte geistliche Musik, eben für jeden etwas. Flexibilität ist gefragt Manchmal gibt es dann auch eine erstaunliche Erfahrung. So sagte ein etwa 65-jähriger Mann nach einem Gottesdienst zu mir: „Mir gefallen manche der neuen Lieder auch, fast besser als die alten. Und wenn dafür mehr Jüngere kommen, ist es umso besser.“
Kultur des Dankes
Ich habe in der Woche manches von Andreas Obenauer gelernt. Das Wichtigste: Er versteht es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wirklich zu danken. Er nimmt wahr, was sie tun und spricht es aus. Dies schafft eine gute Atmosphäre. Das was geschieht, ist nicht selbstverständlich, es wird wirklich gewürdigt.
Ich bin auch dankbar, dass ich diese Woche mit der Gemeinde zusammen erleben durfte.
Lothar Eisele
Kurze Statistik:
- Frauenfrühstück: ca. 120 Gäste
- Eröffnungsgottesdienst: ca. 400 Besucherinnen und Besucher
- Seniorennachmittag: ca. 60 Gäste
- Männervesper: 67 Gäste
- Begegnungsabend mit Spätaussiedlern: ca. 110 Gäste
- Nachmittag für die Jugendlichen: ca. 80 Gäste
- Andacht Buß- und Bettag: ca. 250 Gäste
- Sportabend: ca. 40 Gäste
- 1. Offener Abend: ca. 80 Gäste
- 2. Offener Abend: ca. 110 Gäste
- Elternnachmittag: ca. 15 Personen
- Kindernachmittag: ca. 40 Kinder
- FeierAbendGottesdienst: ca. 250 Besucherinnen und Besucher
- Abschlussgottesdienst: ca. 200 Besucherinnen und Besucher
- KreuzTonArt: ca. 70 Gäste


