Ökumenische Zusammenschlüsse

 

» Evangelisches Missionswerk in Süddeutschland (EMS)

Kirche vor Ort und weltweit am Runden Tisch – das EMS verbindet Menschen und Kulturen. Zehn Kirchen und Missionsgesellschaften in Europa und 17 Partnerkirchen in Afrika, Asien und dem Nahen Osten unterhalten gewachsene und langfristige Partnerschaften. Das EMS ist ein ökumenisches Forum, in dem alle Partner gleich berechtigt beraten, planen, mitbestimmen und entscheiden.

       

      » Mission 21(Basler Mission)

      Wir leben christliche Partnerschaft weltweit
      Mission 21, Evangelisches Missionswerk Basel an der Missionsstrasse 21 ist am 1. Januar 2001 aus fünf Missionswerken hervorgegangen. Seit dem 1.1.2007 sind die Basler Mission, die Evangelische Mission im Kwango, die Herrnhuter Mission und die Südafrika-Mission Trägervereine von mission 21. mission 21 ist Partnerin des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA.
      Mission 21 pflegt langjährige Beziehungen mit 57 Partnerkirchen und -organisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa.

           

          » Evangelischer Entwicklungsdienst (eed)

          Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. (EED) ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Jedes Jahr fördert er etwa 300 Projekte und Programme in Afrika, Asien und Lateinamerika, in Ozeanien, Südosteuropa und im Kaukasus.

          Der EED berät seine Partner und unterstützt sie finanziell. Er vermittelt deutsche Fachleute in Projekte nach Übersee und vergibt Stipendien an Nachwuchskräfte aus Partnerländern.
          Die Partner des EED sind Kirchen, christliche Organisationen und nichtkirchliche Träger. Mit ihnen gemeinsam arbeitet der EED weltweit für ein Leben in Würde. Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung sind seine Leitbilder. Entwicklung in Partnerschaft ist ein Kernelement seiner Arbeit.

           

               

              » Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖKR)

              Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) ist unter den zahlreichen Organisationen der modernen ökumenischen Bewegung, deren Ziel die Einheit der Christen ist, die umfassendste und repräsentativste.

              Die Mitgliedschaft des ÖRK umfasst mehr als 560 Millionen Christen in 349 Kirchen, Denominationen und kirchlichen Gemeinschaften aus über 110 Ländern: zu ihnen zählen die Mehrzahl der orthodoxen Kirchen, zahlreiche anglikanische, baptistische, lutherische, methodistische und reformierte Kirchen, sowie viele vereinigte und unabhängige Kirchen. Während die meisten ÖRK-Gründungsmitglieder europäische und nordamerikanische Kirchen waren, setzt sich die heutige Mitgliedschaft vorwiegend aus Kirchen in Afrika, Asien, der Karibik, Lateinamerika, dem Nahen und Mittleren Osten sowie dem pazifischen Raum zusammen.

                   

                  Fürbittkalender des Ökumenischen Rates der Kirchen

                   

                  Logo ÖRK

                  "Das Gebet ist das Herzstück der ökumenischen Bewegung. Jesus hat darum gebetet, dass wir eins sein mögen, geeint in Gott im Geheimnis der Dreieinigkeit. Dies ist die Grundlage und das Ziel unseres Strebens nach Einheit." - so steht es zu lesen auf der Homepage des Ökumenischen Rates der Kirchen.

                  Um Christen zum Gebet für die Christen in allen Ländern der Welt einzuladen, hat der Ökumenische Rat der Kirchen auf seiner Homepage den Ökumenischen Fürbittkalender eingerichtet. Für jede Woche finden Sie dort neue Gebete. Im Verlauf des Kalendesjahres wird so für jedes Land der Welt gebetet.
                  Auf diese Weise können Sie der ökumenischen Verbundenheit der Christinnen und Christen untereinander Ausdruck verleihen.

                  Aus urheberrechtlichen Gründen können wir die Gebete nicht auf unserer Homepage einstellen, aber mit einem Klick gelangen Sie:
                  ~ zum Fürbittkalender: http://www.oikoumene.org/de/dokumentation/fuerbittkalender.html 
                  ~ und zur Homepage des Ökumenischen Rates der Kirchen: http://www.oikoumene.org/de/oerk.html.

                       

                      ems Synode 2009

                      Die ems-Synode, vom 6.-8. November im Hohenwart Forum in Pforzheim gibt Anlass, einige Synodale zu den Hoffnungen und Erwartungen zu befragen. Antworten gaben uns unter anderem Kirchenrätin Susanne Labsch, der Synodale Heinrich Munsel und Oberkirchenrat Johannes Stockmeier.