Aktuelles

 

Lesen Sie hier die aktuellen Informationen aus dem BUE

BUE Team

Das BUE-Team

Das Büro für Umwelt und Energie - kurz BUE - informiert Sie auf dieser Seite zu aktuellen Themen und Events.
Ihre Ansprechpartner/innen sind:
Anita Quicker, Felix Schweikhardt, Sonia Erdmann, Dr. André Witthöft-Mühlmann und Sonja Klingberg-Adler
(siehe Foto von links nach rechts).

Unseren aktuellen Newsletter finden Sie in der grünen Infobox rechts.

Weitere Angebote des BUE finden Sie unter: www.ekiba.de/bue.

       

      04. Mai 2013: Ergebnis der Vorstudie Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche, Diakonie und Caritas liegt vor

      Beschaffung BUE

      In einer Kirchengemeinde werden viele Güter eingekauft und jede Menge Dienstleistungen geordert. Aber woher bezieht man seine Einkäufe und Dienstleistungen am besten und geht das auch nach modernsten ökologischen und sozialen Gesichtspunkten?
      Um Ihrer Gemeinde und Einrichtung neue Wege der Beschaffung aufzuzeigen, plant die Evangelische Landeskirche in Baden in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Freiburg und dem KATALYSE-Institut für angewandte Umweltforschung die Erstellung eines Konzepts für eine öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche, Diakonie und Caritas. Die Vorstudie zu diesem Thema ist nun abgeschlossen. Sie zeigt den Ist-Zustand des Beschaffungswesens in den badischen Gemeinden und Einrichtungen. Auf den Ergebnissen aufbauend kann die Landeskirche nun ein Konzept für die öko-fair-soziale Ausrichtung der Beschaffung entwickeln.
      Eine Zusammenfassung der Vorstudie finden Sie im nachfolgenden Download.
      Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite: Öko-fair-soziale Beschaffung.

         

        April 2013: Zähler-Einbau für Öl-, Pellet- und Hackschnitzelheizungen - neue BUE-Förderung!

        Felix Schweikhardt

        Felix Schweikhardt

        Seit April 2013 fördert das Büro für Umwelt und Energie (BUE) neu eingebaute Öl-, Pellet- und Hackschnitzelmengenzähler oder entsprechend geeignete Wärmemengenzähler zu 50 %. Einzige Voraussetzung ist die (geplante) Nutzung des Online-Portals AVANTI zur Zählerstandserfassung. Zur Förderung schicken Sie die Handwerkerrechnung mit Angabe der kirchlichen Kontoverbindung an das Büro für Umwelt und Energie, Kontakt: Felix Schweikhardt, Felix.Schweikhardt@ekiba.de, 0721/9175-826.

           

          Zweiter Jahrestag Klimakampagne: Schon fast die Hälfte des Klimaziels für 2020 erreicht!

          Logo BUE Klimaschutzräume

          Am 11. Februar 2013 feiern wir gemeinsam mit Ihnen den Jahrestag unserer Klimaschutzkampagne Klimaschutzräume und sagen DANKE für Ihre tatkräftige Unterstützung unserer Klima-Ziele! Vor genau zwei Jahren starteten wir mit der öffentlichkeitswirksamen XXL-Schal-Aktion am Kirchturm der Heidelberger Heiliggeistkirche die Umsetzung unseres landeskirchlichen Klimaschutzkonzepts. Unsere Botschaft: Bis 2020 wollen wir in den rund 2.700 Gebäuden unserer Kirchen- und Pfarrgemeinden 40% weniger CO2 ausstoßen als noch in 2005. Wo stehen wir heute? Bereits bis Ende 2011 konnten die CO2-Emissionen um insgesamt 16% gesenkt und rund 1,5 Mio. € Energiekosten eingespart werden. Mit dem abgelaufenen Jahr 2012 nähern wir uns der 20%-Marke und damit der Hälfte des Ziels! Die CO2-Einsparungen konnten wir nur gemeinsam mit Ihnen erreichen, denn über 100 Gemeinden sind beim Grünen Gockel, rund 200 bei der Sparflamme dabei, 40 haben die Heizungsregelung optimieren und gut 300 Engagierte haben sich seit 2011 im Bereich Klimaschutz weiterbilden lassen. Fast zwei Drittel der Gemeinden beziehen Ökostrom. Für Ihr großartiges Engagement im Umwelt- und Klimaschutz bedanken wir uns von ganzem Herzen!
          Wie geht es weiter? Es fehlen noch mindestens 20%, um das Klimaziel zu erreichen! Helfen Sie uns deshalb weiterhin und geben Sie unsere Klimaschutz-Instrumente in Ihnen Gemeinden und Ihren Kontaktkreisen bekannt! Wir bieten auch im Jahr 2013 wieder umfangreiche Schulungen in den Bereichen Sparflamme und Grüner Gockel an. Alle Umweltbeauftragte und Umweltauditoren bekommen die neuen Schulungsprogramme per Post zugeschickt. Auch die Pfarr- und Kirchengemeinden sowie Dekanate und Verwaltungs-Service-Ämter bekommen diese mit dem Pfarrversand.

          Das BUE freut sich, mit einem Artikel zur Bilanz der Klimaschutzkampagne in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ekiba intern auf Seite sechs vertreten zu sein. Den Artikel finden Sie als Download im Internet unter: http://www.ekiba.de/download/ekiba_intern_2013_1.pdf.

          Anlässlich unseres Jahrestages bieten wir unsere Klima-Taschen im gesamten Februar für 19,90 € anstatt der üblichen 39,90 € an (zzgl. Versandkosten). Nur noch 70 leuchtende Taschen können Sie bei uns erwerben,
          denn die Auflage ist limitiert! Bestellkontakt: Anita Quicker: anita.quicker@ekiba.de, Tel: 0721/9175-823.
          Alle Infos zu unserer Klimaschutzkampagne finden Sie auch im Internet unter: www.ekiba.de/klimaschutz2020.

          Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung zum Jahrestag.

               

              Der Grüne Gockel in Mailand!

              Grüner Gockel Mailand 2013

              Der Grüne Gockel ist in Italien angekommen!
              Am 13. Januar 2013 konnte André Witthöft-Mühlmann den ersten "Gallo Verde" Italiens der Valdenser-Gemeinde Mailand überreichen. Damit ging eine lange Aufbauphase zu Ende. Seit 2007 ist Dorothee Mack von der EKIBA Pfarrerin in der Gemeinde. Sie kannte den Grünen Gockel durch die Ausbildung Ihres Mannes Claudio Garrone zum Kirchlichen Umweltauditor. Bereits 2008 hatte sich ein kleines Umweltteam rund um Claudio Garrone gebildet. Erste Aufgabe war die Übersetzung der Materialien ins Italienische. Ab 2010 konnte dann systematisch der Grüne Gockel aufgebaut werden und im Herbst 2012 war endlich die Validierung. Bei der Überreichung des Zertifikats war die ganze Gemeinde entsprechend stolz. Und auch die Medienresonanz war beachtlich, sogar das italienische Regionalfernsehen strahlte eine Zusammenfassung aus.

              Seit längerem gibt es bereits Ableger des Grünen Gockels in europäischen Ländern, neben Italien z.B. auch in der Schweiz, Polen und der Ukraine. Im Elsass beginnt man zurzeit.

                   

                  „Klimaschutz macht die Welt gerechter und sicherer“

                  Witthöft-Mühlmann

                  Dr. André Witthöft-Mühlmann, der landeskirchliche Umweltbeauftragte,  hat vor dramatischen Folgen bei Scheitern der weltweiten Klimaschutzbemühungen gewarnt.

                  Bezüglich des Beginns der Verhandlungen auf der UN-Klimakonferenz in Doha forderte er, Deutschland und die EU müssten mit ehrgeizigeren Zielvorgaben vorangehen.

                  Lesen Sie hier mehr dazu.

                       

                      Hausmeisterschulung in Eberbach am 10.11.2012

                      Einstellung der Heizungsanlage

                      Am Samstag, den 10.11.12, fand in Eberbach die erste Schulung „ Energiesparen für Hausmeister/innen mit Schwerpunkt Heizung (von nicht sakralen Gebäuden)“ statt. Durch eine rege Beteiligung der Teilnehmer/innen war die Schulung sehr lebendig. Es fand tatsächlich auch ein echter Erfahrungsaustausch statt. Und die Referenten Regine Zeh und Gerhard Ekker von der Energieberatung „ergotrop“  trugen kompetent vor und beantworteten auch die vielen Fragen sehr sachkundig. Am Morgen erläuterten die Referenten den TeilnehmerInnen die Funktionsweise einer Heizungsanlage und wie diese möglichst energiesparend betrieben werden kann. Nach einem Vormittag vollgepackt mit viel Theorie zum Heizen und Lüften wurden die Kenntnisse am Nachmittag auch im Rahmen eines Gebäuderundgangs vertieft. Die komplexe Technik des Gebäudes bot viele Anschauungsbeispiele. Der Hausmeister demonstrierte z.B. die Programmierung der Heizkreise und auch der Filter der Lüftungsheizung für den großen Saal wurde inspiziert. Im Anschluss gab es noch weitere Theorie zum Wassersparen, zur Warmwasserbereitung und zur energiesparenden Beleuchtung. Selbst in den Pausen wurde angeregt über alle Bereiche des praktischen Energiesparens und seiner Problemfelder in Kirchengemeinden mit ihren vielfältigen Gebäudenutzern diskutiert.
                      Bis Ende 2013 werden noch 5 weitere Schulungen angeboten. Termine finden Sie Die Termine finden Sie hier.

                           

                          Auftaktveranstaltung zum Grünen Gockel in Malsch

                          Umweltteam Malsch

                          Mit einem Schöpfungsgottesdienst und einer Vorstellung des kirchlichen Umweltmanagements im Rahmen des „Café Kikeriki“ beging die Ev. Kirchengemeinde Malsch am 11.11.12 den öffentlichen Auftakt ihres Grüner Gockel Prozesses. Der Umweltbeauftragte Andreas Heinzler erläuterte den Besuchern – darunter auch der Bürgermeister, einige Gemeinderäte und die Presse – in einem prall gefüllten Saal, welche Aufgaben im Rahmen des Umweltmanagements nach dem EU-Öko-Audit EMAS und dem Grünen Gockel auf die Gemeinde zukommen. Ein Umweltteam aus 4 Mitgliedern gibt es schon (siehe Foto). Im Rahmen der Auftaktveranstaltung warb das Team auch erfolgreich um weitere Mitstreiter.
                          Wir wünschen der Gemeinde viel Erfolg und Freude auf dem Weg zur 1. Zertifizierung!

                               

                              Vom 14. - 28. September 2012 ist Faire Woche in Karlsruhe: Hier ein Einblick aus einem Grüner-Gockel-Gottesdienst

                              Grüner Gockel Gottesdienst Faire Woche KA 2012

                              In Karlsruhe findet derzeit die Faire Woche mit Schwerpunkttema Nachhaltigkeit in Anknüpfung an die UN-Konferenz Rio +20 im Juni 2012 statt. Das Motto lautet: Zukunft gestalten - Fair handeln! Ziel ist, mit fairem Handel in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht vorbildliche Maßstäbe für eine nachhaltige Entwicklung zu setzen. Unsere Grüner Gockel-Gemeinden gehen hier mit positivem Beispiel voran! So feierte beispielsweise die Luthergemeinde Karlsruhe einen Grüner-Gockel-Gottesdienst aus Anlass der Fairen Woche (siehe nebenstehendes Foto)! Informationen zur Fairen Woche erhalten Sie hier: Faire Woche Karlsruhe 2012.

                                   

                                  04. Sept. 2012: Start der Vorstudie Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche, Diakonie und Caritas

                                  Beschaffung

                                  Blumen für den Altarschmuck, ein neuer Computer, Salat fürs Pfarrfest... diese Liste ließe sich fast beliebig verlängern, denn in einer Kirchengemeinde werden viele Güter eingekauft und jede Menge Dienstleistungen geordert. Und das Tag für Tag.
                                  Aber woher bezieht man seine Einkäufe und Dienstleistungen am besten? Wie sieht es aus mit den Möglichkeiten vor Ort, diese nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten auszuwählen? 
                                  Um Ihre Gemeinde und Einrichtung auf diesem Gebiet weiter voranzubringen und neue Wege der Beschaffung aufzuzeigen, beginnt die Evangelische Landeskirche in Baden in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Freiburg und dem KATALYSE-Institut für angewandte Umweltforschung die Vorstudie Ökofair-soziale Beschaffung in Kirche, Diakonie und Caritas.
                                  Das Ergebnis der Vorstudie soll die Entwicklung eines Konzepts für ein kirchliches öko-fair-soziales Beschaffungswesen ermöglichen.

                                  Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Internetseite: Öko-fair-soziale Beschaffung.

                                     

                                    Heizen mit Erneuerbaren: Bund erhöht Fördersätze

                                    Heizung BUE

                                    Heizen mit erneuerbarer Energie: Bund erhöht Fördersätze im Marktanreizprogramm!

                                    Private und gewerbliche Hausbesitzer, die auf Heizungen mit erneuerbaren Energien umsteigen, kommen seit 15.8.2012 in den Genuss deutlich erhöhter Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen.
                                    Mit den verbesserten Konditionen im Marktanreizprogramm (MAP) will die Bundesregierung den Wärmemarkt wieder in Schwung bringen.Vor allem die erhöhten Mindestförderbeträge steigern die Attraktivität des Programms.
                                    Die wichtigsten Änderungen im MAP im Überblick:

                                    • Erhöhte Mindestförderbeträge bei Solarkollektorflächen bis 40 m2 (1.500 Euro) sowie bei Biomasseheizkesseln (ab 1.400 Euro) und Wärmepumpen bis 100 kW Nennwärmeleistung (ab 1.300 Euro) - dies ist besonders attraktiv für Anlagen, die üblicherweise in Ein- und Zweifamilienhäusern eingesetzt werden.
                                    • Ausbau der Bonusförderung für besonders innovative Techniken und die Kombination förderwürdiger Techniken - z.B. ein Bonus von 500 Euro bei der gleichzeitigen Errichtung einer Biomasseanlage mit einer Solarkollektoranlage (auch zur reinen Warmwasserbereitung) oder ein Effizienzbonus auch für den Einsatz von Wärmepumpen in gut gedämmten Gebäuden.
                                    • Ausweitung der Innovationsförderung für große Solarthermieanlagen ab 20 m2 in Mehrfamilienhäusern und Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m2 auf Neubauten (bisher nur Bestandsgebäude).
                                    • Erhöhung der Förderung von Solarkollektoranlagen zur Prozesswärmebereitstellung auf bis zu 50 Prozent der Nettoinvestitionskosten - die Förderung ist bei einer Fläche von bis zu 1000 m2 nun auch als einmaliger Zuschuss möglich.
                                    • Erhöhung der Zuschüsse von 500 auf 750 Euro je Anlage bei Errichtung bzw. Nachrüstung von Anlageteilen zur Emissionsminderung und/oder Effizienzsteigerung bei Biomasseanlagen im Gebäudebestand - zudem erstmalige Förderung beim Einsatz im Neubau mit 850 Euro.

                                    Anträge für Zuschüsse im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.
                                    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BAFA unter http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html.

                                    Förderung größerer Anlagen weiterhin über die KfW:
                                    Größere Anlagen werden weiterhin von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Programm "Erneuerbare Energien Premium" gefördert. Auch hier wurden die Zuschüsse parallel zum MAP erhöht.
                                    Die wichtigsten Änderungen:

                                    • Erhöhung der Tilgungszuschüsse für große Solarkollektoren (ab 40 m2 Kollektorfläche) auf 50 Prozent der Investitionskosten.
                                    • Förderung großer Wärmepumpen ab 100 kW Leistung nun auch im Neubau.
                                    • Wiederaufnahme der Förderung von Biogasleitungen unter bestimmten Konditionen.
                                    • Ausweitung der Fördermöglichkeiten für Tiefengeothermie.

                                    Informationen zum KfW-Programm "Erneuerbare Energien Premium" finden Sie online unter http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Erneuerbare_Energien_-_Premium/index.jsp

                                    Weitere Informationen zu Förderprogrammen finden Sie auch auf der Homepage der Enegieagentur Regio Freiburg unter:
                                    http://www.energieagentur-regio-freiburg.de/foerderprogramme/

                                         

                                        Das BUE gratuliert!

                                        BUE Danke-Torte Grüner Gockel

                                        Plakat Grüner Gockel

                                        Meldung vom 10. August 2012:

                                        Seit dem Mai 2012 wurden Breitenbronn, Stetten am kalten Markt und das Ökumenische Zentrum St. Clara in Mannheim erstmalig validiert.

                                        Folgende Gemeinden wurden seit Mai 2012 zum ersten Mal re-validiert:
                                        Hoffnungsgemeinde Karlsruhe, Bammental, Ittlingen, Kreuzgemeinde Konstanz, Christusgemeinde Konstanz, Hockenheim und Furtwangen.

                                        Die Gnadengemeinde Mannheim, Dreieinigkeitsgemeinde Mannheim, Johannisgemeinde Weinheim, Gemeinden an der Peterskirche Weinheim, Thomasgemeinde Mannheim und Denzlingen wurden zum zweiten Mal re-validiert.

                                        Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die weitere Arbeit!

                                        Die folgenden Kirchengemeinden haben seit Mai 2012 offiziell mit dem Grünen Gockel begonnen:
                                        Johannis-, Luther- und Paulusgemeinde Ettlingen, Johannis- und Versöhnungsgemeinde Mannheim, Wicherngemeinde Heidelberg, Malsch, Ottoschwanden und Brettental.

                                        Die Gemeinden leisten tolle Beiträge zum landeskirchlichen Ziel von – 40% CO2 bis 2020.
                                        So zum Beispiel die Kirchengemeinde in Bammental, welche ihre CO2-Emissionen drastisch reduzieren konnte.
                                        Insbesondere wurde das Kirchendach gedämmt und für die Heizung von Gemeinde- und Pfarrhaus von Öl auf Nahwärme umgestellt, welche von einer benachbarten Gärtnerei aus regionalem Holz in einer Hackschnitzelanlage gewonnen wird.
                                        Die Gemeinde hat Ihre Aktivitäten im Rahmen des Grünen Gockels auf einem Plakat dargestellt.
                                        Dieses können Sie links in Miniatur sehen und im anschließenden Link herunterladen:

                                        Grüner Gockel Plakat Kirchengemeinde Bammental

                                             

                                            Evangelischer Oberkirchenrat erhält Photovoltaik-Anlage auf eigenem Dach am 9. Juli 2012

                                            PV-Anlage BUE EKIBA 2012

                                            S. Erdmann, R. Decker (Gebäudemanagement)

                                            Die Evangelische Landeskirche in Baden steigt auf`s Dach und geht mit einem weiteren positiven Beispiel im Klimaschutz voran: Am 9. Juli 2012 wurden auf den Dachflächen des Evangelischen Oberkirchenrats in Karlsruhe zahlreiche Solarmodule montiert. Bereits im selben Monat soll die Anlage ans Netz gehen. So werden nun endlich die ungenutzten und nach Süden orientierten Dachflächen des Neubaus in einer Größe von 260 Quadratmetern zur ökologischen Stromgewinnung genutzt. Die Anlage wird jährlich ca. 40.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Das entspricht pro Jahr einer CO2-Einsparung von rund 24 Tonnen.
                                            Da die Solarzellen dieser Anlage in Deutschland produziert wurden, fällt auch für den Transport nur ein geringer Emmissionsanteil an. Sogar ein Recycling der Anlage, wenn diese nach jahrzehntelanger Nutzung nicht mehr die entsprechende Leistung liefern kann, ist möglich. Das Büro für Umwelt und Energie freut sich über diese Entwicklungen und die positive Zusammenarbeit mit dem Gebäudemanagement des Evangelischen Oberkirchenrats in Karlsruhe.

                                                 

                                                Evangelische Landeskirche in Baden auf dem Landtags-Bürgerfest in Stuttgart am 7. Juli 2012

                                                Erdmann Landtag BUE 7.7.2012

                                                Sonia Erdmann aus dem BUE

                                                Am Samstag, dem 7. Juli 2012 präsentierte sich die Evangelische Landeskirche in Baden gemeinsam mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der Erzdiözese Freiburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf dem Bürgerfest des Landtags von Baden-Württemberg in Stuttgart - einem sog. "Tag der offenen Tür". Bei bestem Wetter und großem Besucherandrang ergaben sich spannende und umfangreich Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern verschiedenen Alters und unterschiedlicher Konfessionen. Gesprächsthemen warten unter Anderem der Klima- und Umweltschutz in Pfarr- und Kirchengemeinden, Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Programme und Möglichkeiten für älter werdende Menschen. Das Büro für Umwelt und Energie freute insbesondere das große Interesse an Umweltthemen, sowie das Angebot an Bio-Lebensmitteln an den Catering-Ständen.

                                                     

                                                    Grüner Gockel: Ökumenisches Bildungszentrum Mannheim sanctclara seit 24. Mai 2012 validiert

                                                    BUE Grüner Gockel Validierung Sanct Clara Mannheim

                                                    Am 24. Mai 2012 wurde das Ökumenische Bildungszentrum Mannheim sanctclara für den Grünen Gockel erfolgreich validiert. Das Büro für Umwelt und Energie (BUE) gratuliert dem Umweltteam herzlich zu diesem tollen Ergebnis!

                                                    Möchten Sie das Bildungszentrum gerne kennen lernen? Dann schauen Sie doch einmal vorbei unter: www.sanctclara.de.

                                                         

                                                        Grüner Gockel Zertifizierung Palmbach-Stupferich

                                                        Palmbach-Stupferich ist neue Grüner Gockel Gemeinde!

                                                        Am 20. Mai 2012 überreichte Oberkirchenrätin Dr. Teichmanis der Kirchengemeinde Palmbach-Stupferich die Zertifizierung zum Grünen Gockel. Damit ist eine weitere Gemeinde im Kirchenbezirk Karlsruhe für ihr Umweltmanagement ausgezeichnet worden. Das BUE gratuliert der Gemeinde herzlich zum Erreichen dieses tollen Ergebnisses!

                                                        Auf dem Foto links sehen Sie das Umweltteam bei der Entgegennahme der Auszeichnung Grüner Gockel. Die Team-Mitglieder von links nach rechts sind:
                                                        Herr Dörflinger, Herr Gomer, Herr Itasse, Frau Dr. Ritter (Pfarrerin), Frau Köhnlein, Herr Schmidt (Vorsitzender des Ältestenkreises), Herr Hornung (Umweltbeauftragter) und Frau Dr. Teichmanis (Oberkirchenrätin).

                                                             

                                                            Tasche tragen - Klimaschutz wagen

                                                            Tasche BUE

                                                            Ihre persönliche Tasche zur Klimaschutzkampagne in limitierter Auflage! Am 11. Februar 2011 startete die Landeskirche die Umsetzung Ihres Klimaschutzkonzepts mit einer denkwürdigen Auftaktveranstaltung: Sie hüllte den Kirchturm der Heidelberger Heiliggeistkirche in einen leuchtend orangen Schal, um auf die Dringlichkeit des aktiven Klimaschutzes aufmerksam zu machen. Ziel: - 40 % CO2 bis 2020 gegenüber dem Vergleichsjahr 2005! Nun – ein Jahr später – wurde der XXL-Schal für Sie in den Neckar-Odenwald-Werkstätten der Johannes-Diakonie Mosbach und in Kooperation mit dem Design-Büro Loony zu modischen Umhängetaschen in limitierter Auflage recycelt. Jede Tasche trägt einen Info-Flyer mit Einzelnummer und persönlicher Unterschrift von Landesbischof Ulrich Fischer!

                                                            Tragen Sie den Klimaschutz voran:
                                                            • Mit der Bestellung Ihrer Klimaschutztasche tragen Sie dazu bei, dass auch unsere Kleinsten lernen, wie man Natur und Klima schützen kann, denn 25% des Verkaufserlöses fließen in die Umweltpädagogik-Schulungen der Evangelischen Landeskirche.
                                                            • Mit Ihrer Tasche zeigen Sie, dass es sich in unserer Wegwerfgesellschaft lohnt, gewissenhaft mit unseren Rohstoffen umzugehen. Sie setzen ein Zeichen für aktives Produkt-Recycling!
                                                            • Mit der Tasche tragen Sie die Klima-Botschaft der Evangelischen Landeskirche in die Welt hinaus: - 40 % CO2 bis 2020 gegenüber dem Vergleichsjahr 2005! Kirche kann das!

                                                            Klimaschutz – mal ganz bequem:
                                                            • Ihre Tasche ist geräumig. In ihr finden gut zwei breite Aktenordner Platz.
                                                            • Die Tasche ist modisch und stabil gefertigt. Der Umhängeriemen aus Autogurtmaterial ermöglicht ein sicheres Tragen und der breite Klettverschluss sorgt dafür, dass nichts verloren geht.
                                                            • Klimaschutz leicht gemacht: Weil zu Gunsten des Recyclings auf aufwendige Extras verzichtet wurde, ist die Tasche ein Leichtgewicht auf Ihrer Schulter.

                                                            Bestellung und Preis:
                                                            Ihre Tasche bestellen Sie im BUE bei Anita Quicker: E-Mail: anita.quicker@ekiba.de, Telefon: 0721-9175-823. Die Tasche kostet 39,90 Euro (zzgl. Versandkosten). Davon fließen 25% in die Umweltpädagogik-Schulungen der Evangelischen Landeskirche!

                                                            Weitere Infos finden Sie hier: www.ekiba.de/klimaschutz2020

                                                                 

                                                                Video-Beitrag: Vom Schal bis zur Recycling-Tasche - Die Klimaschutzkampagne von A bis Z

                                                                Sehen Sie hier den Video-Beitrag: Vom XXL-Schal bis zur modischen Recycling-Tasche - Die Klimaschutzkampagne von A bis Z

                                                                Das Video zeigt die  XXL-Schalherstellung, die Auftaktveranstaltung in Heidelberg inklusive Passanten-Interviews, ein Interview mit dem Umweltbeauftragten der Ev. Landeskirche Dr. André Witthöft-Mühlmann zur Klimabilanz 2012 und Ökostromnutzung in Gemeinden. Darüber hinaus werden positive Klimabeispiele u. A. aus den Badischen Kirchen- und Pfarrgemeinden vorgestellt (St. Blasien, Lukasgemeinde Karlsruhe, Kirchengemeinde Buchenberg, Schloss Beugen). Der weiteren wird berichtet, wie viele Gemeinden bereits den Grünen Gockel oder den Energiecheck Sparflamme durchgeführt haben. Und schlussendlich wird gezeigt, was aus den Stoffmengen des Schals geworden ist: Sie wurden in Kooperation mit dem Design-Büro Loony in den Neckar-Odenwald-Werkstätten der Johannes-Diakonie Mosbach zu modischen Umhängetaschen weiter verarbeitet. Die Taschen sind übrigens käuflich beim BUE zu erwerben über: anita.quicker@ekiba.de

                                                                     

                                                                    Der Kurz-Videobeitrag zur Kampagne "Klimaschutzräume"

                                                                    Sehen Sie hier den Kurz-Videobeitrag zur Kampagne "Klimaschutzräume" - der Klimaschutzkampagne der Evagelischen Landeskirche in Baden. Das Video zeigt unter Anderem den Auftakt der Kampagne - bei welcher der Kirchturm der Heidelberger Heiliggeistkirche am 11. Februar 2011 in einen neon-orangen XXL-Schal gehüllt wurde.

                                                                         

                                                                        13. März 2012: Jahrestreffen des ökumenischen Netzwerks für kirchliches Umweltmanagement

                                                                        BUE Foto Netzwerktreffen KirUm 2012

                                                                        Am 13. März 2012 trafen sich die Mitglieder des ökumenischen Netzwerks „Kirchliches Umweltmanagement (KirUm)“ zum alljährlichen Erfahrungsaustausch und zur Erörterung gemeinsamer Projekte. Die Konferenz fand dieses Mal in Schmerlenbach im Tagungszentrum des Bistums Würzburg statt. Folgendes stand auf der Tagesordnung: Die Aus- und Fortbildung von Männern und Frauen, die den Aufbau und die Weiterführung von Umweltmanagement verantwortlich begleiten (sog. "kirchliche Umweltauditoren"), die Standards für ein an EMAS angelehntes kircheneigenes Umweltmanagement („Grüner Gockel“), die Ausbildung und der Einsatz sog. „Umweltrevisoren“ (die das Umweltmanagement in Kirchengemeinden und Einrichtungen begutachten können) und die Beteiligung am 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim (16.-20. Mai 2012).
                                                                        Mitglied im Ökumenischen Netzwerk Kirchliches Umweltmanagement sind derzeit 45 katholische Bistümer, evangelische Landeskirchen, Einrichtungen und zwei Freikirchen, unter ihnen auch das Bistum Würzburg und der Caritasverband für die Diözese Würzburg. Inzwischen können über 600 kirchliche Einrichtungen und Kirchengemeinden ein geprüftes Umweltmanagement vorweisen. 
                                                                        Weitere Informationen dazu finden Sie auch hier: www.kirum.org

                                                                             

                                                                            29. Januar 2012: Der Grüne Gockel für Bühl!

                                                                            Grüner Gockel Bühl Validierung

                                                                            In Rekordtempo zum Grünen Gockel: schon ein Jahr nach dem Beschluss wurden am 29. Januar der Kirchengemeinde Bühl die Zertifikate überreicht! Von links: Pfarrer Häuser, Umweltbeaufragter Karl Müller, Dr. André Witthöft-Mühlmann-Umweltbeauftragter der Landeskirche, Werner Venter - Kirchengemeinderatsvorsitzender und das Umweltteam. Das BUE gratuliert ganz herzlich!

                                                                                 

                                                                                12. Dezember 2011: Ergebnis der Klimakonferenz verpflichtet auch die Kirche!

                                                                                Witthöft

                                                                                Dr. André Witthöft-Mühlmann

                                                                                André Witthöft-Mühlmann nimmt in einer Pressemitteilung Stellung zu den Ergebnissen des UN-Klimagipfels in Durban, der vom 28. November bis 9. Dezember stattfand:

                                                                                "Das Ergebnis der Weltklimakonferenz von Durban verpflichtet die Kiche zu noch größeren Anstrengungen bei der Umsetzung ihrer Programme zum Klimaschutz. Dazu müssen wir noch stärker als bisher die aktive Mitwirkung der Gemeinden erreichen!"

                                                                                Die in letzter Minute beim UN-Klimagipfel erzielte Einigung sei auch ein Ergebnis des beharrlichen und drängenden Engagements, das Umweltverbände und Kirchen in die Konferenz in Durban eingebracht hätten, erklärte Witthöft-Mühlmann weiter.
                                                                                Allerdings sei der Fortschritt sehr bedingt. Der Fahrplan, der bis 2015 zu einem verbindlichen Abkommen mit Gültigkeit ab 2020 für alle Länder führen soll, die Verlängerung des Kyoto-Protokolls sowie die Eirichtung eines Globalen Klimafonds seien in ihren einzelnen Regelungen zu unbestimmt, kritistert der Umweltbeauftragte weiter. Zwar begrüße er es, dass nunmehr alle Staaten der Welt an Bord seien. Doch werde dieses gemeinsame Boot wahrscheinlich zu langsam Fahrt aufnehmen, um...

                                                                                Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier: Pressemitteilung zu Durban-Ergebnis

                                                                                     

                                                                                    Dr. André Witthöft-Mühlmann am 5.12.2011 im SWR-Interview zu UN-Klimagipfel in Durban

                                                                                    Witthöft-Mühlmann

                                                                                    Dr. André Witthöft-Mühlmann

                                                                                    Am 5. Dezember 2011 gab Dr. André Witthöft-Mühlmann im SWR ein Inteview zur UN-Klimakonferenz, die in diesem Jahr in Zeitraum vom 28. November bis 9. Dezember in Durban stattfand.
                                                                                    Er mahnte zur Klimaverantwortlichkeit: Die Zeit des Konsens sei vorbei. Deutschland könne nicht tatenlos abwarten, sondern müsse selbst voranschreiten, auch wenn andere Länder nicht mitzögen, denn das Klima warte nicht auf politische Entscheidungen. Außerdem böten auch schwierige Veränderungen wichtige Chancen: So könne sich ein Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien auch als Wettbewerbsvorteil für Deutschland herausstellen.
                                                                                    Ein gemeinsames Voranschreiten mit der Politik sei wünschenswert und wichtig, dennoch trage jeder persönlich zum Klimawandel bei und müsse selbst aktiv werden. Drei Bereiche böten hier wichtige Handlungsfelder: Der Bereich Gebäudesanierung und -Nutzung, der Bereich Mobilität mit Schwerpunkt Auto und Flugreisen und der Bereich Ernährung mit Augenmerk auf dem Fleischkonsum.
                                                                                    Wie aber könne man die Menschen emotional erreichen, damit sie aktiv werden? Hier sei vor allem wichtig, das Thema in den Medien und im Alltag jedes Menschen präsent zu halten. Indem man begreife, was auf dem Spiel steht und immer wieder Selbstreflexion seines Handelns betreibe, könne man Handlungsmotivationen schaffen.


                                                                                    Download: SWR-Interview mit Dr. Witthöft-Mühlmann zu UN-Klimagipfel in Durban.mp3

                                                                                         

                                                                                        BUE stellt sich auf Dekanskonferenz vor am 27.09.2011

                                                                                        Dekanskonferenz mit BUE

                                                                                        Landesbischof U. Fischer, A. Witthöft-Mühlmann

                                                                                        Am 27. September war das Büro für Umwelt und Energie auf der Dekanskonferenz in Bad Herrenalb zu Besuch. Hier stellte das junge Team sich und seine einzelnen Tätigkeitsfelder vor. Schwerpunkt der Präsentation waren die Klimaschutzziele der Evangelichen Landeskirche in Baden, der Grüne Gockel, der Energiecheck Sparflamme und das Online-Erfassungstool Avanti. Außderdem wurde ein Querschnitt der Gemeinden und Kirchenbezirke gezeigt, die bereits Grüner Gockel und Sparflamme machen bzw. gemacht haben und wo noch Handlungsbedarf besteht. Wir danken für die motivierenden Worte von Herrn Landesbischof Ulrich Fischer, die uns in unserer Arbeit bestärkt haben und weiter bestärken werden. Und wir hoffen, dass wir durch unseren Besuch weitere Gemeinden für den Grünen Gockel und die Sparflamme, aber auch für unsere weiteren Klimaschutzinstrumente gewinnen können.

                                                                                             

                                                                                            BUE hält Andacht im Ev. Oberkirchenrat am 27.09.2011

                                                                                            BUE Andacht 2011

                                                                                            Das BUE-Team

                                                                                            Für den 27. September erstellte das Büro für Umwelt und Energie (BUE) erstmalig eine eigene Andacht. Passend zur (seit 1. September vom europäischen christlichen Umweltnetzwerk ausgerufenen) Periode der Schöpfungszeit wurde das Thema "Nachhaltigkeit" als Schwerpunktthema gesetzt und an die Schönheit der Schöpfung und deren Bedeutung für alles Leben erinnert.

                                                                                                 

                                                                                                KUA-Schulung (Ausbildungskurs zum/zur Kirchlichen Umweltauditor/in) vom 23.-25.09.2011

                                                                                                BUE KUA 2011

                                                                                                Vom 23. bis 25. September 2011 fand das erste Schulungs-Wochenende für die Ausbildung zum/zur kirchlichen Umweltauditor/in (KUA) im Moratahaus in Heidelberg statt. Die Teilnehmer/innen erlebten bei bestem Sonnenschein ein abwechslungsreiches Programm und erfuhren viel Wissenswertes über das Umweltmanagement nach EMAS und Grüner Gockel, über Energieeinsparungen, Abfallvermeidung und Vieles mehr.

                                                                                                     

                                                                                                    Büro für Umwelt und Energie beim Tag der Schöpfung auf der Gartenschau in Horb

                                                                                                    BUE_Tag_der_Schoepfung_Horb_Schweikhardt

                                                                                                    Felix Schweikhardt aus dem BUE

                                                                                                    Am 2. September wurde auf der Gartenschau in Horb der Tag der Schöpfung gefeiert. Dieser Tag wird nun schon seit 10 Jahren immer am ersten Freitag im September begangen und stand in diesem Jahr passend zum Gartenschaukonzept am Neckar unter dem Motto "Wie ein Baum am Wasser gepflanzt". Der Tag soll dazu dienen sich auf Gottes Schöpfung und deren Bewahrung zu besinnen. Das Büro für Umwelt und Energie war in Horb auch mit einem Stand vertreten und informierte über das Umweltmanagement "Grüner Gockel" und weitere Angebote für Kirchengemeinden.

                                                                                                         

                                                                                                        Ökostromanteil in Deutschland knackt die 20%-Marke!

                                                                                                        Sonne

                                                                                                        Die Erneuerbaren Energien haben in Deutschland erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen: Nach Einschätzung vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) decken die Erneuerbaren Energien nun 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr von 2010 waren es nur 18,3 Prozent.
                                                                                                        Das BUE freut sich über diese positive Entwicklung und dankt allen Nutzern der Erneuerbaren Energien!

                                                                                                        Quelle: http://www.bdew.de/


                                                                                                         

                                                                                                             

                                                                                                            Das BUE gratuliert!

                                                                                                            BUE Grüner Gockel Torte

                                                                                                            Wir graulieren der Kirchengemeinde Rheinfelden zur Validierung am 17. März 2011 und zur Zertifikatüberreichung am 24. Juli 2011.

                                                                                                            Außerdem gratulieren wir der Kirchengemeinde Kürnbach zur erfolgreichen Re-Validierung am 27. Juni 2011. 

                                                                                                            Herzlichen Glückwunsch!


                                                                                                            Als neue Teilnehmer begrüßen wir die Kirchengemeinden Haßmersheim, Hochhausen, Neckarmühlbach und Fahrnau.

                                                                                                            Herzlichen Willkommen im Grünen Gockel!

                                                                                                                 

                                                                                                                Facebook und das Büro für Umwelt und Energie (BUE)

                                                                                                                BUE Grüner Gockel Logo

                                                                                                                Seit 4. August 2011 ist das BUE auch auf der EKIBA-Facebookseite mit diversen Umweltthemen vertreten. Wir freuen uns über Ihre Beteiligung, Anregungen, Kommentare und Meinungen zu unserer Arbeit!
                                                                                                                Klicken Sie sich hier zum EKIBA-Facebook.

                                                                                                                     

                                                                                                                    Neue Karten zeigen Schwerpunkte des Umweltengagements in Baden

                                                                                                                    BUE Karte

                                                                                                                    Um zukünftige Aktionen besser planen zu können, erstellte das Büro für Umwelt und Energie eine geographische Übersicht über den bisherigen Stand des Umweltengagements in den verschiedenen Kirchenbezirken. Dabei zeigte sich, dass in Bezirken wie Überlingen-Stockach und Mannheim bereits die Hälfte aller Gemeinden am Grünen Gockel teilnimmt, während in sechs anderen Bezirken noch keine einzige Gemeinde unterwegs ist. In Pforzheim haben dafür bereits drei Viertel aller Gemeinden den Energiecheck Sparflamme durchgeführt. Das Büro für Umwelt und Energie plant nun seine „Leuchttürme“ weiter zu stärken und gleichzeitig die Aktivitäten in den schwächeren Bezirken stark auszubauen.

                                                                                                                         

                                                                                                                        Schulung in Emmendingen erklärt Ablauf des Internen Audits

                                                                                                                        Logo Grüner Gockel

                                                                                                                        Am 28. Juni reiste das Büro für Umwelt und Energie ins Dekanatsgebäude nach Emmendingen, um Umweltbeauftragte und Umweltauditoren in die Geheimnisse eines Internen Audits einzuweihen. Interne Audits werden jährlich in allen Grüner-Gockel-Gemeinden durchgeführt. Sie sollen die Umweltteams auf ihrem Weg unterstützen und zusätzliche Potentiale aufzeigen. Nach einem Impuls von Dekan Geyer informierte Herr Dr. Witthöft-Mühlmann, Leiter des Büros für Umwelt und Energie darüber, worauf bei der Durchführung eines Internen Audits zu achten ist. Insgesamt zeigte die Schulung, dass trotz gewisser einzuhaltender Formalismen Umweltmanagement vor allem ziemlich viel Freude machen kann.

                                                                                                                             

                                                                                                                            Schulung Recht und Sicherheit stärkte Teilnehmer/innen

                                                                                                                            BUE Erste Hilfe

                                                                                                                            Am 28.5.2011 fand in Schwetzingen im Rahmen des Schulungsprogramms Grüner Gockel eine Schulung „Recht und Sicherheit“ statt, denn Rechtskonformität ist ein wichtiges Thema beim jährlichen Internen Audit in den Kirchengemeinden. Thomas Heinrichs, auch im Hauptberuf täglich mit Sicherheitsfragen beschäftigt, führte die Teilnehmer/innen kompetent in das Themenfeld ein. Der Referent vermittelte die vielfältigen Informationen sehr lebendig und mit vielen Beispielen, so dass sich die Teilnehmer/innen nach dem Seminar für Ihre konkreten Arbeiten in den Gemeinden bestens vorbereitet und gestärkt fühlten.
                                                                                                                            NEUES FÜR ALLE:
                                                                                                                            - Im Verbandskasten muss es Kühlkissen geben, welche Kühlen, wenn man Sie mechanisch bearbeitet. Diese bitte nachrüsten!
                                                                                                                            - Die Gefahrstoffverordnung und –symbole haben sich geändert. Deshalb ggf. neue Sicherheitsdatenblätter anfordern, welche dann beide Symbole (alt und neu) haben.

                                                                                                                                 

                                                                                                                                Ein Schal für Heiliggeist! - Auftakt der Klimaschutzkampagne der Ev. Landeskirche in Baden

                                                                                                                                Kampagne Klimaschutzkonzept

                                                                                                                                Am 11. Februar 2011 wurde die Heiliggeistkirche in Heidelberg in einen neon-orangen Schal gehüllt. Die Botschaft: Wir wollen das Klima schützen! - 40% CO2 in unseren Gemeinden und Einrichtungen bis 2020! Interessieren Sie sich für unsere Kampagne und was dahinter steckt? Weitere Informationen finden Sie hier.

                                                                                                                                     

                                                                                                                                    Das BUE forscht!

                                                                                                                                    Sonja_Ghahremani_Foto

                                                                                                                                    Sonja Ghahremani

                                                                                                                                    Im Zeitraum 2010-2011 hat das BUE in Zusammenarbeit mit der Fernuniversität Hagen die Masterarbeit im Studiengang Umweltwissenschaften zum Thema "Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden", erstellt von Frau Sonja Ghahremani, betreut.
                                                                                                                                    Die Masterarbeit untersucht die verschiedenen Instrumente des Klimaschutzkonzeptes der Evangelischen Landeskirche in Baden hinsichtlich ihrer Kosten-Nutzen-Relation. Im Ergebnis kann gezeigt werden, dass das kirchliche Umweltmanagement Grüner Gockel zu einem wirtschaftlichen Gewinn bei der Einsparung einer Tonne CO2 führt,während die Umstellung auf Ökostrom oder energetische Sanierungen mit einem monetären Aufwand pro vermiedener Tonne CO2 verbunden sind.

                                                                                                                                    Hier finden Sie die Kurzfassung der Masterarbeit: "Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden" (Download Kurzfassung)

                                                                                                                                         

                                                                                                                                        Festlicher Gottesdienst in Buchen zur Überreichung des Zertifikates

                                                                                                                                        Überreichung Zertifikat Grüner Gockel Buchen

                                                                                                                                        Am Sonntag, den 4. Juli 2010 wurde der Kirchengemeinde Buchen im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes das Zertifikat Grüner Gockel überreicht. Die Gemeinde kann damit auch nach außen demonstrieren, dass sie ein Umweltmanagementsystem nach den Vorgaben der europäischen Umweltaudit-Verordnung eingeführt hat.

                                                                                                                                        Mehr Informationen finden Sie in den beiden Zeitungsartikeln unten: Ein Interview mit Pfarrerin Fischer und dem Umweltbeauftragten Schöpf vom 2.7.2010 und den Bericht über den Gottesdienst vom 6.7.2010.

                                                                                                                                           

                                                                                                                                          Eindrücke vom Grüner Gockel - Jahrestreffen 2010

                                                                                                                                          GG-Jahrestreffen: Plenum

                                                                                                                                          GG-Jahrestreffen-2010_Themenabstimmung

                                                                                                                                          GG-Jahrestreffen-2010_Kommentare

                                                                                                                                          Die Teilnehmer am 1. Jahrestreffen der Grüner Gockel-Gemeinden am 18. und 19. Juni 2010 in der Evangelischen Tagungsstätte Schloss Beuggen waren am Ende vollends zufrieden. Das Treffen bot TOP-aktuelle Informationen der Geschäftsstelle und jede Menge Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch - nicht nur zwischen den verschiedenen Gemeinden, sondern auch zwischen Mitarbeitern in den Umweltteams, Kirchlichen UmweltauditorInnen und der Geschäftsstelle.

                                                                                                                                          Durch das offene Konzept des Treffens war genügend Gelegenheit, um Themen zu besprechen, die in vielen Gemeinden immer wieder zu Fragen, Problemen und Diskussionen führen. Und für alles, was nicht im Rahmen der Gruppenarbeit behandelt werden konnte - ob im Zusammenhang mit dem Grünen Gockel oder nicht - war auch noch beim gemütlichen Beisammensein am Abend Zeit.

                                                                                                                                          Informationen der Geschäftsstelle gab es zu den Themen:
                                                                                                                                          - Klimaschutzkonzept der Badischen Landeskirche
                                                                                                                                          - Neuerungen durch EMAS III
                                                                                                                                          - Umweltmanagementsoftware AVANTI

                                                                                                                                          Die wichtigsten Themen, die in den Gruppen besprochen wurden waren:
                                                                                                                                          - Masterarbeit von Sonja Gahremani zur Motivation der Mitarbeiter in den Umweltteams
                                                                                                                                          - Umweltfreundliche Beschaffung in Kirchengemeinden
                                                                                                                                          - Unterstützung der Gemeinden nach der ersten Validierung
                                                                                                                                          - Erfahrungen mit dem E-Check
                                                                                                                                          - Klimaschutzkonzept: Analyse der tatsächlichen Einsparungen
                                                                                                                                          - Wie kann der Erfahrunsaustausch zwischen den Gemeinden verbessert werden?

                                                                                                                                          So war es auch nicht verwunderlich, dass die abschließenden Kommentare der Teilnehmer durchweg positiv ausfielen und sich alle dafür aussprachen, ein solches Treffen jedes Jahr durchzuführen. Das Jahrestreffen 2011 wird am 16. und 17. September 2011 in Bad Herrenalb stattfinden.

                                                                                                                                          Eine Teilnehmerin, Frau Müller-Bernhard aus der Kirchengemeinde Bammental, hat ihre Eindrücke schriftlich festgehalten (Download unten).

                                                                                                                                          Fotos:

                                                                                                                                          1. Die neuesten Informationen der Geschäftsstelle wurden im großen Kreis vorgestellt und diskutiert.

                                                                                                                                          2. Die Themen für die Gruppenarbeit wurden von den Teilnehmern selbst ausgewählt und abgestimmt.

                                                                                                                                          3. Abschlusskommentare

                                                                                                                                             

                                                                                                                                            Archiv

                                                                                                                                             

                                                                                                                                             

                                                                                                                                            Das Büro für Umwelt und Energie (BUE) wird gefördert durch:                           Sowie gefördert durch:

                                                                                                                                                                                                              

                                                                                                                                                                                                                                                       aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

                                                                                                                                             

                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                BUE-NEWSLETTER

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