Diakonische Arbeitsfelder in Verantwortung des Evang. Oberkirchenrats (Referat 5)

 

Unser Glaube überwindet in Zeugnis, Dienst und Gemeinschaft soziale, nationale und konfessionelle Grenzen.

       

      Psychologische Beratung / Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung

      Leben in der Familie bedeutet für alle Beteiligten immer wieder Veränderungen. Die meisten dieser Aufgaben werden erfolgreich bewältigt. Kommen jedoch weitere Schwierigkeiten und Konflikte hinzu, wie wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit, Verlust geliebter Menschen, Krankheit, Beziehungskonflikte und belastende Lebenserfahrungen, stoßen Viele an ihre Grenzen, diese allein zu bewältigen.
      Wir unterstützen Sie dabei, Gedanken und Gefühle zu ordnen und zu reflektieren sowie neue Perspektiven zu finden.
      Weitere Informationen finden Sie unter: Seelsorge & Hilfe_Beratung & Hilfe_Ehe-, Familien- und Lebensberatung.

           

          Migration und Islam

          Unser Selbstverständnis:

          Migration und Flucht gehören "zu den bedrängendsten politischen und sozialethischen Herausforderungen der Gegenwart"  (Gemeinsames Wort der Kirchen, Juli 1997).  Die Fremdenliebe und der Beistand für Schutzlose wurzeln tief in biblischer Erfahrung und bestimmen die Identität des Gottesvolkes in der Welt. Fremdenliebe und die daraus folgende Ethik sind daher Wesensmerkmale der Kirche.

          Warum sich Kirche und Ihre Diakonie für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund einsetzt, finden Sie auf eine der folgenden Unterseiten unter dem Stichwort "Grundsatzpositionen". 

          Nähere Informationen zum Arbeitsfeld Flucht & Migration

               

              Blinde und Sehbehinderte

              Blindlogo

              Als Salz der Erde (Mt 5,13) hat die Evangelische Landeskirche in Baden Anteil an dem Auftrag, die "Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk" (Barmen 6) und damit für Gottes gnädige Gerechtigkeit in allen Bereichen des Lebens einzutreten.

              Dieses Leitbild unserer Kirche gilt besonders für die Arbeit mit Blinden und Sehbehinderten Menschen. Blinde und Sehbehinderte brauchen Unterstützung, um innere und äußere Blockaden zu überwinden, die sich aus der Behinderung ergeben. Auf der anderen Seite gilt es aber auch, Kirchengemeinden und Gesellschaft zu sensibilisieren und Barrieren abzubauen.

              Blinden- und Sehbehindertendienst Baden e.V.
              1.Vorsitzender Volker Lang
              Raiffeisenweg 9
              79346 Endingen-Königschaffhausen
              Telefon: 07642 - 3203
              Fax:       07642 - 930855
              E-Mail:   Volker.Lang@onlinehome.de

              Geschäftsstelle
              Stephanienstr. 98
              76133 Karlsruhe
              Telefon: 0721 - 22201
              Fax:       0721 - 2032620
              E-Mail:   ebs-baden@t-online.de

              Weitere Informationen auf der Internetseite http://www.ebs-baden.de 

                   

                  Seelsorge und Beratung für Hörgeschädigte (SuB)

                  Gebärdensprache im Gottesdienst, Logo
                  Gebärdensprache im Gottesdienst

                  "Ich bin evangelisch. Und ich bin gehörlos." (eine Konfirmandin)
                   
                  Gehörlose und ertaubte Menschen, Schwerhörige und CI-Träger finden bei uns geistliche Heimat und die Möglichkeit, in Gebärdensprache oder mit Hilfe geeigneter Kommunikationshilfen Gemeinde zu sein. In den Leitsätzen der Landeskirche heißt es:


                  "Wir wollen den Mitgliedern unserer Kirche
                  eine geistliche Heimat bieten
                  und noch mehr Menschen für Jesus gewinnen."


                   

                  In unseren Gehörlosengemeinden finden gehörlose und hochgradig hörgeschädigte Menschen Verkündigung,  Gemeinschaft und  Teilhabe. In unseren Beratungsstellen finden sie Sozial- und Lebensberatung in angemessenen Kommunikationsformen.
                  (Gebärdensprache (DGS), LBG, Schrift)

                  Kontakt zur Seelsorgestelle :  Seelsorge und Beratung (Landespfarramt in Heidelberg)
                  Homepage Evangelische Kirche in Heidelberg, Seelsorge und Beratung für Hörgeschädigt

                     

                    Kindertageseinrichtungen

                     

                    Die Kindergärten und Kindertagesstätten in der Trägerschaft unserer Kirchengemeinden sind Teil des Profils evangelischer Gemeinden.

                    KiGa

                    Seit mehr als 180 Jahren gehört die Arbeit mit Kindern zum Selbstverständnis der Evangelischen Landeskirche in Baden und ihrer Diakonie. Diakonissen aus den Mutterhäusern Bethlehem in Karlsruhe und Nonnenweier gehörten zu den ersten, die mit Kindern in Gruppen spielten, strickten, bastelten, beteten und ihnen biblische Geschichten erzählten.

                    Das Angebot evangelischer Kindertageseinrichtungen gründet sich u.a. im diakonischen Auftrag von Gemeinde und Kirche. In vielen evangelischen Kirchengemeinden in Baden gehören Kindertageseinrichtungen zu den selbstverständlichen diakonischen Aufgaben. Darauf weisen die Zahlen. Fast 40.000 Kinder können in den 635 Evang. Kindertageseinrichtungen aufgegliedert in 1.622 Gruppen mit 3.830 MitarbeiterInnen ein qualifiziertes Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsangebot in Anspruch nehmen. Dabei ist das Spektrum der Angebotsformen vielfältig: Neben Angeboten für Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren  gewinnen Angebote für Kinder unter 3 Jahren an Bedeutung. Wichtige Ergänzung sind die Angebote für Schulkinder in altersgemischten Gruppen und Horten. Flexible und bedarfsgerechte Öffnungszeiten ermöglichen die zeitliche Anpassung der Kinderbetreuung an die Berufstätigkeit der Eltern.

                    Eltern schätzen die Leistungen der Evang. Einrichtungen: Qualifizierte Teams stehen für eine hohe fachliche Qualität, die vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern ist ebenso selbstverständlich wie gleiche Bildungschancen für Kinder mit unterschiedlicher Nationalität bzw. sozialer und kultureller Herkunft. Der respektvolle und tolerante Umgang mit anderen Religionen ist Kennzeichen des christlichen Selbstverständnisses.  Evangelische Kindertageseinrichtungen und ihre pädagogischen Fachkräfte sind wichtige Partner für die Eltern bei der Erziehung der Kinder und unverzichtbarer Bestandteil einer kinder- wie familienfreundlichen Gemeinde. Weitere Infos unter:

                     

                       

                      Fachschulen für Sozialpädagogik und Altenpflege

                       

                      Fachschulen für Sozialpädagogik

                      Logo EFs in Verbindung mit Landeskirche und Diakonie

                      Die Evangelische Landeskirche Baden ist Gesellschafter der 1996 gegründeten gemeinnützigen Evangelischen Fachschul-gGmbH.
                      Diese gemeinnützige GmbH (gGmbH) betreibt 3 Evangelische Fachschulen für Sozialpädagogik.

                      Die gGmbH

                      Geschäftsführer der gGmbH ist
                      Herr Hans-Günter Hübbe
                      Blumenstr.1
                      76133 Karlsruhe
                      Telefon: 0721/9175-130
                      Fax: 0721/9175-132
                      E-Mail: Hans-Guenter.Huebbe@ekiba.de

                      Sachbearbeitung/Sekretariat:
                      Frau Anna Schneider
                      Telefon: 0721/9175-131
                      Fax: 0721/9175-132
                      E-Mail: Anna.Schneider@ekiba.de

                         

                        Familie

                         

                        Diakonie, als Teil der Kirche, stellt sich auf der Grundlage des Evangeliums der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, gerechte, einladende und tragende Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen.

                        Die Rahmenbedingungen für Familien haben sich geändert. Familien stehen angesichts gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse vor großen Herausforderungen. Sie sind die bedeutsamste Instanz, wenn es um Bildung, Betreuung und Erziehung oder auch um Pflege und Versorgung im Alter oder bei Krankheit und Behinderung geht.
                        Diakonie, als Teil der Kirche, stellt sich auf der Grundlage des Evangeliums der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, gerechte, einladende und tragende Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen. Sie bietet mit ihren Einrichtungen Unterstützung, Beratung, Begleitung und konkrete Hilfen an.