Illegalität - Menschen ohne Aufenthaltspapiere - Zwangsarbeitsverhältnisse

 

Menschenrechtsverletzungen, Kriege, Bürgerkriege, Umweltzerstörungen und Armut sind die Hauptfaktoren, weshalb Menschen gezwungen sind oder sich gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen.  Die Zahl der „Menschen ohne Aufenthaltspapiere“ in Deutschland wird auf zwischen 500.000 und 1 Mio. Menschen geschätzt. 
Viele antworten auf das Phänomen „Illegalität“ nur mit einem Achselzucken. Kirche darf nicht weg- oder zuschauen, wenn „Menschen ohne Aufenthaltspapiere“ ihrer letzten Würde beraubt werden. Das Gebot der Nächstenliebe gilt für alle Menschen - unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Hier finden Sie Infos und Broschüren zu dem Thema "Illegalität - Menschen ohne Aufenthaltspapiere".

     

    Häusliche Gewalt überwinden: eine globale Herausforderung

     

     

    Migration und Frauen

     

    Frauenleben in der Fremde - das Mitmach-Jahresprojekt 2008 des Evang. Missionswerkes Südwestdeutschland

    Mit dem Jahresprojekt 2008 richten Menschen aus der weltweiten EMS-Gemeinschaft ihren Blick nach Ostasien, wo in vielen Projekten das Leben von Frauen in der Fremde erleichtert werden soll. Die hier vorgestellte Mitmachaktion will nun einladen zu einem Brückenschlag in Deutschland – zu einem bewussten Wahrnehmen von Menschen mit Migrationshintergrund in unserem eigenen Umfeld.

       

      Menschenhandel und Zwangsprostitution

       

      Vor rund zwei Jahren hat das Diakonische Werk Baden begonnen, ein Netzwerk mit Hilfemöglichkeiten gegen Zwangsprostitution aufzubauen. Da geht es um Kooperationen mit benachbarten europäischen Ländern, um den Aufbau von gezielter Ansprache und Beratung in Südbaden, Schutzwohnungen, Anwaltskosten, Arztbesuche und Rückkehrhilfen.

      Nach Baden würden derzeit vor allem Frauen aus Rumänien, Bulgarien und Rußland eingeschleust, so Ralf Krämer, Kriminalrat bei der Landespolizeidirektion Karlsruhe. Den Tätern käme zu gute, dass die Frauen aus ihrem Heimatland gewohnt seien, kein Vertrauen in die staatliche Polizei zu haben und die hiesige Sprache nicht verstünden.

      Die Diakonie in Baden hat dazu im März 2006 eine Kampagne unter dem Motto: Männern Mut machen gegen Zwangsprostitution gestartet. Mehr dazu auf der Homepage des Diakonischen Werkes in Baden 

         

        Europäische Internetseite für Integration