Frieden und Gerechtigkeit

 

       

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      AGAPE für Baden

      Anregungen aus der weltweiten Ökumene vor Ort umsetzen

      Arbeitshilfe erschienen

      AGAPE für Baden – alternative Globalisierung im Dienst von Menschen und Erde
      Handlungsmöglichkeiten in Gemeinde und Alltag

      AGAPE – hinter diesen Buchstaben verbirgt sich ein grundlegendes Wort aus dem Neuen Testament  in griechischer Sprache. AGAPE, die Liebe.
      AGAPE beschreibt die Liebe, die Gott uns Menschen zeigt, die Jesus Christus gelebt hat und die Liebe, die wir als Menschen einander erweisen.

      AGAPE - diese Buchstaben bilden zugleich eine Abkürzung in englischer Sprache: Alternative Globalization Adressing People and Earth, alternative Globalisierung im Dienst von Menschen und Erde. 
      Ist das ein Thema für Kirchen und Gemeinden? Manch einer mag zurückschrecken vor diesem großen und komplexen Thema. Und dennoch ist klar, dass wir uns mit der Frage, wie wir in einer globalisierten Welt wirtschaften und mit unserer Umwelt umgehen, auseinandersetzen müssen, wenn wir „zukunftsfähig“ werden wollen.

      Die nun vorliegende „Good Practice Broschüre“ zeigt Handlungsmöglichkeiten in Gemeinde und Alltag auf. Sie knüpft dabei an den sog. „Agape-Call“ des Ökumenischen Rates der Kirchen an und stellt unser Engagement vor Ort in den weltweiten ökumenischen Kontext.
      Die Arbeithilfe, die Dr. Volker Teichert (FEST) in Zusammenarbeit mit der Abteilung Mission und Ökumene zusammengestellt hat, beschreibt eine Auswahl von gelungenen Praxis-Beispielen, gibt Adressen weiter und stellt Arbeitsstellen vor, die übergemeindlich arbeiten.
      Sie möchte dazu ermutigen, vor Ort einzelne Schritte im „Dienst für Menschen und Erde“ zu tun.


      Die Arbeitshilfe ist gegen einen Unkostenbeitrag von 5€ in der Abteilung Mission und Ökumene zu beziehen:  sonja.meier@ekiba.de,  0721 9175-515

       

       

           

          Der Konziliare Prozess

           

          Die Evangelische Landeskirche in Baden widmet sich dem Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfung (KPGFS)

          Friedenstaube auf Regenbogenhintergrund

          Dem Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfung (KPGFS), der 1983 von der Vollversammlung des Ökumenischen Rates in Vancouver initiiert wurde, widmen sich in der Evangelischen Landeskirche in Baden verschiedene Dienste, Gremien und Gruppierungen: 

          • Die Fachgruppe Konziliarer Prozess hat die Aufgabe, die Kirchenleitung zu beraten, besonders im Blick auf ökumenische Herausforderungen im Themenbereich Gerechtigkeit und Frieden. Vorsitzender ist derzeit Pfarrerin Anne Heitmann.
          • Die Fachgruppe Ökumene Weltweit unter der Leitung von Pfarrer Peter Scherhans bearbeitet unter anderem Fragen des Kirchlichen Entwicklungsdienstes.
          • Der Umweltbeirat hat den Auftrag zur Beratung im Themenbereich Schöpfung. Verantwortlich ist Akademiedirektor Klaus Nagorni.  
          • Das Forum Friedensethik stellt sich dar unter dem Stichwort "Frieden" über "Glaube und Gesellschaft", ebenso wie 
          • die Arbeitsstelle Frieden des Evangelischen Oberkirchenrats. 
          • Die Dekade zur Überwindung von Gewalt koordiniert für die Evangelische Landeskirche in Baden Pfarrerin Anne Heitmann. Für das Dekadeprojekt Jugendliche werden Friedensstifter ist Stefan Maaß zuständig.
          • Der Themenbereich Frieden wird sowohl in der Frauenarbeit wie durch Tagungen der Akademie eigenständig bearbeitet, ebenso der Themenbereich Gerechtigkeit durch KDA (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt), EAN (Evangelische Arbeitnehmerschaft) und Akademie, siehe dort.

          Die Fachgruppe Konziliarer Prozess der Abteilung Mission und Ökumene hat eine Arbeitshilfe zusammengestellt mit Beiträgen zu verschiedenen Aspekten und Positionen des ökumenischen Engagements für eine gerechtere Globalisierung.

          Der Prospekt enthält das Gesamtverzeichnis mit Kurzangaben zu den Artikeln und einem Bestellbogen.
          Die gesamte Arbeitshilfe gibt es auch als Download im pdf-Format.