Arbeitsfelder der Diakonie
Seit der urchristlichen Gemeinde hat sich die Kirche immer wieder sozialer Nöte angenommen.
Die Diakonie nimmt sich besonders der Menschen in leiblicher Not, in seelischer Bedrängnis und in sozial schwierigen Verhältnissen an. Sie sucht auch die Ursachen der Nöte zu beheben. Da die Entfremdung die tiefste Not des Menschen ist und sein Heil und Wohl untrennbar zusammengehören, vollzieht sich Diakonie in Wort und Tat als ganzheitlicher Dienst am Menschen.
Daraus ergeben sich eine Vielzahl von Aufgaben und Arbeitsfeldern die die Diakonie wahrnimmt. Einige dieser Aufgaben und Arbeitsfelder liegen in der Verantwortung des Referats 5 im Evang. Oberkirchenrat. Dazu gehören:
- Psychologische Beratung
- Migration und Asyl
- Blinde und Sehbehinderte
- Seelsorge und Beratung für Gehörlose
- Kindertagesstätten
- Fachschulen für Sozialpädagogik
- Familien
Andere in der Verantworung des Diakonischen Werkes in Baden, als eigenständiges Werk der Landeskirche. Dazu gehören:
- Sozialpolitik
- Alter, Gesundheit, Pflege und Hospiz
- Menschen mit Behinderung
- Diakonische Beratung
- Arbeit und Existenzsicherung
- Kinder, Jugendlichen, Erziehungshilfe
- Frauen
- Wohnungslose
- Bahnhofsmission
- Ehrenamtliches Engagement, Freiwilligen Dienste, Soziales Jahr, Zivildienst
- Ökumenische Diakonie
- Kirchenkompassprojekt "Fonds Diakonische Gemeinde"
- Diakonische Arbeitsfelder im Evang. Oberkirchenrat (Referat 5)
- Diakonische Arbeitsfelder im Diakonischen Werk
