Mitmachen

 

Mitmachen lohnt sich

Chor

Melanchthonkantorei Mannheim

Was wäre ein Weihnachtsgottesdienst ohne Orgel, Chöre, Flötenmusik und Posaunen? Kirchenmusik ist ein Markenzeichen der evangelischen Kirche. Und was wäre die abendländische Musikgeschichte ohne Bachs „Weichnachtsoratorium“ oder Brahms „Deutsches Requiem“?

Kirchenmusik ist ein wesentlicher Teil unserer Kultur. Kirchenmusik regt zum Nachdenken über Gott und die Welt an. Sie zeigt, dass unser Leben noch eine andere Dimension hat. Sie lässt uns Spuren Gottes und seiner Transzendenz entdecken. Sie vermittelt einen anderen Zugang zum Glauben, zur Kirche und zur Bibel. Vielleicht hören Sie gerne Musik in der Kirche. Haben Sie schon einmal daran gedacht, bei der Kirchenmusik mitzumachen? Kirchengemeinde und Kirchenbezirk bieten Ihnen viele Möglichkeiten, mit Menschen zusammenzukommen, die wie Sie Freude an der Musik und Spaß an der Gemeinschaft haben.

Es entsteht Gemeinschaft zwischen denen, die singen und spielen, und denen, die hören. Auch deswegen ist die christliche Gemeinde singende und spielende Gemeinde.

Die Chor- und Instrumentalgruppen einer Gemeinde bieten stimmlich und intrumental begabten und interessierten Menschen verschiedener Altersgruppen die Möglichkeit der Mitarbeit. Diese Musikkreise sind Bestandteil des Gemeindelebens und werden deshalb von der Gemeinde und ihren Verantwortlichen gefördert und unterstützt. Geleitet werden diese Gruppen von den dazu beauftragten Kirchenmusikerinnen und -musikern. Sie sorgen für eine gründliche musikalische Vorbereitung und Durchführung der Arbeit.
In Baden laden über 400 Chöre und mehr als 300 Posaunenchöre zum Mitsingen und Mitspielen ein.
Fast 1000 Orgeln laden zum Zuhören oder Spielenlernen ein.

       

      Ihr Instrument oder Ihre Stimme für Musik in der Kirche

       

      Von Blockflöte bis Orgel

      Chor

      Posaune, Horn oder Trompete – alles, was aus Blech ist. Im Posaunenchor in den gewaltigen Klang der Bläser einzutauchen. Vom Tuten zum Blasen, für jeden leicht zu erlernen. Ohne einen Cent zu bezahlen, denn oft werden sogar die Instrumente von den Kirchengemeinden kostenlos ausgeliehen.

      Blockflöte – nicht nur ein Instrument für Anfänger und anspruchsvoller als ihr Ruf. Von den tiefen Klängen der Bassflöte bis zu den hellen Tönen der Sopranflöte. Renaissancemusik, Tango, Ragtime und Swing – auf der Blockflöte ist heute fast jede Stilrichtung möglich.

      Gitarre und Keyboard – ideale Instrumente zur Begleitung moderner Lieder. Jazz, Rock und Pop, gespielt von Bands und Solisten, liefern den richtigen Sound für spezielle Gottesdienste.

      Und schließlich die Orgel: Königin der Instrumente mit einer unbegreiflichen Vielfalt an Klängen. Kein anderes Instrument bietet so viel Kosmos.

      Wer lieber singen möchte, kann in den vielen hundert Kirchen-, Gospel-, Jugendchören oder Kantoreien mitmachen.
      Kontakt zu Chören bekommt man am besten über das heimische Pfarramt, oder das Dekanat und den/die Bezirkskantor(in).

      Deine Musik – Deine Gabe – Deine Aufgabe: Im Haus der Kirchenmusik in Schloss Beuggen werden Sie fitgemacht, um in Gottesdiensten Chöre oder Bands zu leiten oder die Gemeinde zu begleiten.

           

          Für Kinder

          Musizierende Kinder

          In vielen Gemeinden gibt es musikalische Kreise für die Jüngsten. Dort können Kinder die eigene Stimme ausprobieren oder ein Instrument lernen. Beides nach dem Motto „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“.

          Singen – In einer Zeit, in der immer mehr Kinder es immer seltener im Elternhaus oder in der Schule lernen, bietet der Kinderchor in der Kirche neue Chancen. Schon manche Pop-Gruppe hat dort angefangen, zum Beispiel die „Prinzen“ bei den weltberühmten „Thomanern“ in Leipzig.

          Spielen – Zum Einstieg ist nach wie vor die Blockflöte ideal. Oder man geht als „JungbläserIn“ in einen Posaunenchor