LebenskunstSterben

 

Ausstellung greift Tabuthema auf

2 Motive der Ausstellung

Logo-Schriftzug zur Ausstellung

(10.10.08) „LebenskunstSterben“ heißt die Ausstellung, für die sich die Veranstalter viel vorgenommen haben. Für Kinder, Jugendliche und für Erwachsene zeigen sie in den großen Heidelberger Altstadtkirchen, Jesuiten- und Heiliggeistkirche, zahlreiche Exponate und Begleittexte zum Thema „Leben und Sterben“.

Die Idee zur Ausstellung ist aus einem Netzwerk von Hospiz– und Palliativeinrichtungen, der evangelischen und katholischen Kirche und ihren Wohlfahrtsverbänden entstanden. Gemeinsam ist ihnen die Sicht, dass der Tod zum Leben dazuhört.

Zahlreiche Fotografien, gestalterische Arbeiten und Begleittexte sollen den Tod ins Bewusstsein der Menschen rücken und die Hospiz- und Palliativarbeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit spirituellen, medizinischen, rechtlichen und kulturellen Angeboten soll das Gesehene vertiefen und ergänzen.

Schirmherrin der Veranstaltung ist Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, MdB, als Vertreterin des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V.

Die Ausstellung ist vom 6.10. bis 9.11.08 von 11– 17 Uhr, sonntags von 13-17 Uhr geöffnet.
In der Jesuitenkirche wird das Thema für Kinder und Jugendliche und in der Heiliggeistkirche für Erwachsene aufbereitet.
Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter http://www.lebenskunst-sterben.de/ oder unter Tel. 06221-537558.