Spezielle Angebote

 

Fortbildungen in den ersten Amtsjahren (FEA)

Die Fortbildung in den ersten fünf Amtsjahren umfasst Fortbildungsberatung, Coaching und Fortbildungskurse.  
Die FE  Die FEA-geeigneten Fortbildungsangebote sind im FWB-Programm mit dem FEA-Symbol   versehen und unter Themengebiete zu finden.
Weitere Informationen finden Sie unter: 

     

    Kontaktstudium

    Das Kontaktstudium trägt dazu bei, sich im Abstand zum beruflichen Alltag mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen, die berufliche Praxis zu reflektieren und fachliche Schwerpunkte zu vertiefen. Es ist auch ein Ort für persönliche Besinnung und kollegialen Austausch.

    Konkrete Hinweise für das nächste Kontaktstudium der verschiedenen Berufsgruppen sind unter:

       

      Pfarrkolleg

      Pfarrkollegs verbinden theologische, seelsorgerliche, ekklesiologische sowie berufspraktische Fragestellungen. Die jeweils fünf Fortbildungstage bieten zugleich Raum und Zeit für Spiritualität, kollegialen Austausch, persönliche Begegnung und gegenseitige Stärkung.

      Die verschiedenen Pfarrkollegs finden Sie unter:

         

        Supervision und Coaching

        Supervision wird aufgesucht von Menschen, die sich beruflich weiterqualifizieren oder verändern wollen oder die aktuelle Herausforderungen und Probleme in ihrer Arbeitsituation bearbeiten und ihren Handlungsspielraum erweitern wollen. Supervision unterstützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der kontinuierlichen Reflexion beruflicher Fragen, Rollenanforderungen und Zielsetzungen. Sie begleitet Teamentwicklungsprozesse und dient der Konfliktbearbeitung.

        Coaching richtet sich in der Regel an Menschen mit Leitungsaufgaben, z.B. Pfarrerinnen und Pfarrer, Dekaninnen und Dekane, Leiterinnen und Leiter von Serviceämtern und Kindertagesstätten. Bei Coaching handelt es sich um ein lösungsorientiertes Beratungsverfahren zur Erhaltung und Entwicklung beruflicher Handlungsfähigkeit in anspruchsvollen und schwierigen Berufssituationen. Coach und Coachee vereinbaren klar definierte Ziele. Dabei orientiert sich das Coaching am Veränderungsziel der Coachees und befördert deren Entscheidungsfähigkeit und Selbststeuerung. Der Herkunft nach stammt Coaching aus dem Bereich der Wirtschaft, zu den Kriterien für die Beratung zählen daher Effektivität, Zielstrebigkeit, Stringenz und Prozessoptimierung. Aktive Übungen des angestrebten Verhaltens gehören zum Methodenrepertoire. Coaching ist inhaltlich und zeitlich klar begrenzt.

        Supervisorinnen  und Supervisoren sowie Coaches finden Sie auf der Liste der landeskirchlichen Supervisorinnen/Supervisoren und Coaches. Zu den Antragsverfahren, Bedingungen und der Finanzierung erfahren Sie mehr bei den Richtlinien zu Supervision und Coaching.

           

          Geistliche Begleitung

          Bei der Begleitung auf dem Geistlichen Weg geht es um die eigene Person in ihrer Beziehung zu sich selbst, zu Mitmenschen, zur Mitwelt und zu Gott. Hier kann alles Raum haben, was zum Leben gehört: die Deutung von Erlebnissen, der Umgang mit Fragen, Zweifeln, Sehnsucht, Angst … Geistliche Begleitung ist der Ort, an dem jemand zuhört, nicht wertet, hilft, eigene Einsichten, Entscheidungen und Wege zu finden.

          Begleiterinnen und Begleiter auf dem Geistlichen Weg sind darin ausgebildet, sich anderen zuzuwenden, sie sind dem Seelsorgegeheimnis verpflichtet und nehmen selbst Begleitung in Anspruch.

          Geistliche Begleitung findet in der Regel alle 4-5 Wochen in einem etwa einstündigen Gespräch statt. Sie kann sich über Monate aber auch Jahre erstrecken. Voraus geht ein Sondierungsgespräch zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Abklären von Erwartungen.

          Hier finden Sie die

             

            Kirchenmusik

            Das umfangreiche Fortbildungsangebot für ehren- und nebenamtliche sowie hauptberufliche Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker sowie Musikmachende findet sich in den Heften „Fortbildung Kirchenmusik“ und „Lehrgänge und Freizeiten“, die über den Pfarramtsversand und über spezifische Verteiler veröffentlicht werden. Die Angebote umfassen ein breites Spektrum unterschiedlicher Musikstile und sind Leistungs- und Milieu-diversifiziert.  Die Inhalte sind von den Landesverbänden evangelischer Kirchenchöre, Posaunenchöre sowie Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, der Popularmusik und den Landeskantoraten verantwortet. Besondere strukturierte und Ziel führende berufsbildende und berufsbegleitende Ausbildungsgänge werden vom Haus der Kirchenmusik (Schloss Beuggen) und der Hochschule für Kirchenmusik (Heidelberg) angeboten.

            Die einzelnen Angebote und Arbeitsgebiete erreichen die Interessierten der jeweiligen Zielgruppen unter posaunenarbeit.de, kirchenchorverband-baden.de, jukupop.de, kirchenmusik-baden.de, kirchenmusik-in-baden.de, haus-der-kirchenmusik.de, hfk-heidelberg.de.

                 

                GVBl 5/2011

                Auf der Seite 66 des GVBl 5/2011 finden sie die Ausschreibung des Kontaktstudiums 2012