Interkulturell

 
"Kirchen und ihre Gemeinden können entscheidend dazu beitragen, ein Klima der Akzeptanz und Toleranz zu schaffen, zu erhalten und Vorurteile abzubauen. In einer vielfältiger werdenden Gesellschaft stehen Kirche und Diakonie vor der Herausforderung sich stärker als bisher interkulturell zu öffnen und dabei kulturelle Festschreibungen zu überwinden." 
(Liebfrauenberg-Erklärung zu den Herausforderungen von Flucht und Migration der Gemeinschaft Evang. Kirchen in Europa)
  
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Kirchengemeinden, Einrichtungen oder Sie selbst dazu beitragen können, dass das Zusammenleben vor Ort gelingt, wie wir Sie mit unseren Angeboten dabei unterstützen, wie Sie aktiv werden können gegen Rassismus und Ausgrenzungen, und welche Mitmachaktionen oder interessante Veranstaltungen z.B.  in der Interkulturellen Woche angeboten werden.  
 
Informationen über kommende Veranstaltungen finden Sie unter:
 

Zusammenleben und Zusammenhalt fördern – Wie gelingt interkulturelle Öffnung?

 

Interkulturelle Öffnung verstehen wir als einen Prozess der Organisations- und Personalentwicklung, der dazu verhilft, eine anerkennende Haltung gegenüber kultureller Vielfalt einzunehmen. Mit den entsprechenden Kompetenzen und Strukturen kann der Umgang mit „Vielfalt als Normalfall“ als Querschnittsaufgabe begriffen und in alltägliche Arbeitszusammenhänge einbezogen werden. Dabei geht es auch um Erkennen und Abbau von Barrieren und Diskriminierung, um auch Menschen mit Migrationshintergrund einen gleichberechtigten Zugang zu Angeboten und Dienstleistungen zu ermöglichen. Die 
Auseinandersetzung mit Rassismus in all seinen Dimensionen ist hierbei grundlegend und dringend notwendig.
Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Leben, und daher auch kulturelle Prägungen erfahren. Dies hat Auswirkungen auf den zwischenmenschlichen Umgang, auf das Zusammenleben von Menschen, die unterschiedlichen kulturellen Einflüssen ausgesetzt waren. In unterschiedlichen Regionen, in unterschiedlichen Netzwerken, in Minderheitsgruppen (u. a. auch Subkulturen); sogar innerhalb der gleichen Familie können verschiedene kulturelle Werte gelten. 
Interkulturelle Kompetenz ist die Fähigkeit, mit Menschen anderer Kulturkreise zu kommunizieren und zum beidseitig zufrieden stellenden Umgang miteinander. Diese Fähigkeit kann auch entwickelt und gefördert werden. Das wird als interkulturelles Lernen bezeichnet. Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität. Interkulturell kompetent ist eine Person, die bei der Zusammenarbeit mit Menschen aus ihr fremden Kulturen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns erfasst und begreift. Frühere Erfahrungen werden frei von Vorurteilen mit einbezogen und erweitert, die Bereitschaft zum Dazulernen ist ausgeprägt. Aus-, Fort- und Weiterbildung erhöhen die interkulturelle Kompetenz.  
"In den Einrichtungen können interkulturelle Teams zu qualifizierten Lernprozessen beitragen, Konfliktpotentiale entschärfen, zur Mediation und zum interreligiösen Dialog befähigen und gemeinsam Neues entwickeln“ (Liebfrauenberg-Erklärung der Gemeinschaft europäischer Kirchen in Europa zu den Herausforderungen von Migration von Flucht, 2004/2016). 
 
Informationen zu interkultureller Öffnung und Orientierung der Diakonie Baden finden Sie hier, eine Handreichung hier
 
 

Aktiv gegen Rassismus
Unsere Gesellschaft ist tief geprägt von Rassismus, historisch, strukturell in unseren Institutionen und medial, wie z.B. in Büchern, klischeehaften Darstellungen, in Kunst, Musik und Liedern, in Sprache und Bild. Oft sind wir uns dessen nicht bewusst. Rassismus ist in unseren Köpfen, von Kindheit an werden uns rassistische und abwertende Haltungen indirekt vermittelt. Rassismus ist eine Ideologie der Ungleichheit und Abwertung. Als Kirche wollen wir mit unseren Haupt- und Ehrenamtlichen aktiv werden gegen Rassismus, auch in unseren Köpfen und eigenen Institutionen.
Wir wollen Betroffenen Raum geben, ihre Erfahrungen zu äußern, ihrem Schmerz Ausdruck zu geben in geschützten Räumen.
Wir wollen Ansprechpartner sein für Betroffene von Rassismus und Handlungsstrategien kennen zum Umgang mit Rassismus. 
 
Gesprächsstrategien um Vorurteilen souverän zu begegnen finden Sie hier
 
Workshop-Angebote finden Sie hier:
Engagement gegen Rechtsextremismus
 
Wählen gehen! – Für Demokratie und Menschenwürde
Im Superwahljahr 2024 finden im Herbst Landtagswahlen in drei Bundesländern statt: auch hier drohen Stimmengewinne für Rechtsextreme.
Wählen gehen! Plakat

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus ruft deshalb in einer Kampagne dazu auf, wählen zu gehen für 
  • Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
  • eine offene und solidarische Gesellschaft
  • transparente und unbestechliche Parteien
  • europäischen und internationalen Zusammenhalt
Auf europäischer Ebene, weil es verantwortungsvolle und solidarische Antworten auf die Klimakrise, Fluchtbewegungen und die Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine braucht.
 
Auf Landesebene, weil Rechtsextreme keinen Einfluss auf Schulunterricht, Landespolizei oder die Ernennung von Richter*innen gewinnen dürfen.
 
Auf kommunaler Ebene, weil es auch in Zukunft ein demokratisches, nachbarschaftliches und solidarisches Miteinander braucht.
 
Näheres zu der Kampagne, unter anderem Flyer und Kampagnenlogo zum Download  finden Sie hier
 
Workshopangebote zu Umgang mit Rechten Parolen finden Sie hier:
 

Angebote

Entwickeln Sie sich weiter, in Ihrer Gemeinde, Ihrer Einrichtung, Ihrer Kita, indem Sie Ihre interkulturelle und interreligiöse Kompetenz erweitern, die Zusammenarbeit mit Eltern in der Kita und mit Migrierten sowie die Vernetzung im Gemeinwesen stärken.
Evangelische Kirchengemeinden und Institutionen stehen vor dem Hintergrund einer globalisierten Welt vor großen Veränderungen. Mobilität und Flexibilität einer modernen Industriegesellschaft verändern unser Gemeinwesen und die Kirchengemeinden auf dem Land wie in den Großstädten.
In den evangelischen Gemeinden finden sich zunehmend neue Gemeindeglieder, die in unseren Gemeinden eine neue Beheimatung finden können.
 
 
 

... auch als Indoor-Veranstaltung für Teams und ganze Einrichtungen.
 

Die Trainings beschäftigen sich mit Themen wie Wahrnehmung und Kommunikation; Werte und Kultur; Umgang mit Verschiedenheit; Vorurteile, Rassismus, Diskriminierung; Grundlagen einer erfolgreichen interkulturellen Kommunikation; wertschätzende Elternarbeit interreligiöse Dimension; Interkulturelle Öffnung von Einrichtungen. 
Neben Interkulturelle Trainings bieten wir Kurzschulungen an, z.B. zum Thema kultursensibler Kinderschutz, Sensibilisierung für das Thema Rassismus u.a.
 

Kirchliche Einrichtungen, die im Rahmen interkultureller Öffnung ihre Struktur, Kommunikationsstrategien, Zugänge und Barrieren beleuchten wollen und sich diversitätssensibel ausrichten und aufstellen wollen, auch vor dem Hintergrund der Attraktivität der Einrichtung für zugewanderte Fachkräfte, erhalten umfassende Beratung.
 

Schulung von Mitarbeitenden in Kindertagesstätten und anderen kirchlichen und diakonischen Einrichtungen im Erlernen und Einüben des Konzepts der kollegialen Fallberatung im Interkulturellen Kontext.
 

In der Zuwanderungsgesellschaft ist es notwendig, dass sich auch kirchliche Institutionen mit Strukturen von Ungleichheit, Diskriminierung und Rassismus auseinandersetzen. Sie finden sich in unseren Institutionen, aber auch in unseren Einstellungen und Prägungen. Wir bieten kirchlichen Einrichtungen verschiedene Veranstaltungsformate zur Sensibilisierung zum Thema Rassismus an.

Unsere Gesellschaft ist tief geprägt von Rassismus, historisch, strukturell in unseren Institutionen und medial, wie z.B. in Büchern, klischeehaften Darstellungen, in Kunst, Musik und Liedern, in Sprache und Bild. Oft sind wir uns dessen nicht bewusst. Rassismus ist in unseren Köpfen, von Kindheit an werden uns rassistische und abwertende Haltungen indirekt vermittelt. Rassismus ist eine Ideologie der Ungleichheit und Abwertung. Als Kirche wollen wir mit unseren Haupt- und Ehrenamtlichen aktiv werden gegen Rassismus, auch in unseren Köpfen und eigenen Institutionen.

Wir wollen Betroffenen Raum geben, ihre Erfahrungen zu äußern, ihrem Schmerz Ausdruck zu geben in geschützten Räumen.
Mit unserem Haupt- und ehrenamtlichen Personal wollen wir mit unserem Haupt- und ehrenamtlichen Personal Ansprechpartner sein für Betroffene von Rassismus und Handlungsstrategien kennen zum Umgang mit Rassismus. 
Unser Team Interkulturell bietet folgende Fortbildungsmodule an:

  • Grundsensibilisierung zu den Dimensionen von Rassismus (4 Stunden)
  • Workshop: Auf Rassismus reagieren- sich mit den Opfern solidarisieren- aber wie? (2 Stunden)
  • Workshop für Hauptamtliche in der Beratungsarbeit mit Migranten und Migrantinnen sowie Geflüchteten: Umgang mit Rassismus in der Beratungsarbeit mit Betroffenen (2 Stunden)
  • Workshop für Ehrenamtliche: „Vielfaltssensibel und rassismuskritisch - wie es mir gelingt, meine Werte besser zu vertreten und negativen Ängsten positive Visionen wirkmächtig gegenüberzustellen“ (2 Stunden)
  • Workshop für Haupt- und Ehrenamtliche: Sprachfähig werden in der Flüchtlingsdebatte (2 Stunden).
    Materialien zum Thema finden Sie unter Materialien
 

Hier erfahren Sie, wie Kirchengemeinden von Migranten und von Einheimischen zusammenarbeiten. Sie finden Kontakte zu Gemeinden vor Ort, Ideen wie internationale und einheimische Gemeinden zusammenarbeiten und Hintergrundinformationen zu Migrationskirchen.
 

Mit dem Älterwerden in der Migrationsgesellschaft und der zunehmenden Diversität ist auch Pflege gefordert, in all ihrem Tun kultursensibel auf die Bedarfe alter Menschen einzugehen. Hierzu gibt es viele neue und anregende Materialien.  Im Rahmen unserer Projekte im Bereich Interkulturelle Öffnung bieten wir auch Fortbildung für Pflegeeinrichtungen an, um Personal wie auch Führungskräfte in diakonischen Pflegeeinrichtungen in der Migrationsgesellschaft fit zu machen für die neuen Anforderungen eines diversitätssensiblen Umgangs und sie bei der Etablierung von Einrichtungskonzepten zu begleiten.
 
 

 
Projekt InteNETZ 
mlART Logo
 
 
Welche Bedeutung hat soziale Verwurzelung für internationale Fachkräfte die in der Pflege tätig sind? Was braucht es, damit Drittstaatsangehörige ihre Zukunft in Deutschland sehen und Teil dieser Gesellschaft werden? 
 
Das Diakonische Werk Württemberg führt gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Baden ein Projekt durch, um genau das herauszufinden. Das Projekt wird durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.
 
Nicht über die Zielgruppen sprechen, sondern mit ihnen!
 
Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung werden Drittstaatsangehörige, die im Pflegebereich beschäftigt sind, befragt. Welche Wünsche, Bedürfnisse und Bedarfe haben Drittstaatsangehörige an das Land, an die Region, an das Gemeinwesen, damit sie sich als Alleinstehende oder mit ihren Familien willkommen fühlen? Welche Faktoren stehen der sozialen Verwurzelung in unterschiedlicher Art und Weise strukturell, organisatorisch, soziokulturell oder individuell entgegen?
Welche Relevanz haben Zugangsbarrieren für die Zukunftsplanung und die soziale Verwurzelung?  
 
Die Ergebnisse der Untersuchung wurden mit Fachleuten aus Kommune, Politik Verbänden und Einrichtungen diskutiert. 
Wie können Einrichtungen, Organisationen und Kommunen auf diese Bedürfnisse und Bedarfe adäquat reagieren?  
Welche Prozesse sind notwendig, damit eine dauerhafte soziale Integration von Drittstaatsangehörigen möglich wird? 
 
Die Ergebnisse aus dem Projekt InteNETZ wurden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung in 2025 veröffentlicht.
 
Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link:
 
Tragen Sie zu einer gelingenden sozialen Integration Ihrer Mitarbeitenden aus Drittstaaten bei, indem Sie Ihnen die Teilnahme an der Online-Befragung durch das Deutsche Zentrum für Integration und Migration (DeZIM) im 2. Halbjahr 2024 ermöglichen. 
 
 
  
 
EU Flagge Logo Kofinanzierung
   
Logo DeZIM Institut
DW Baden-Württemberg
Ekiba Logo
     
     
 
Wollen Sie dabei sein?
…dann nehmen Sie Kontakt mit den regionalen Ansprechpersonen des Projekts InteNETZ auf:
 
Regionale Ansprechpersonen
Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.
 
Region Südbaden
Alexandra Kobzew
Tel: 07651 939914
 
Region Nordbaden
Mehrnousch Zaeri-Esfahani
Tel: 0721 9175531
 
Region Stuttgart, Ostwürttemberg/Oberschwaben
Horst Knöpfel
Mobil: 0162 2076833
 
 
Ansprechpartner Gesamtleitung Diakonie Württemberg
Horst Knöpfel
E-Mail: Knoepfel.H@diakonie-wuerttemberg.de
Mobil: 0162 2076833
 
 

Interkulturelle Woche

 

50 Jahre Interkulturelle Woche im Jahr 2025!

21. bis 28. September 2025

Aktionsplakat mit Wimmelbild für die Interkulturelle Woche
Unter dem Motto „dafür!“ feiert die Interkulturelle Woche dieses Jahr ihr 50. Jubiläum. Vor 50 Jahren, im Jahr 1975, initiierten die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland und die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland die Interkulturelle Woche. In fünf Jahrzehnten hat sich die Initiative etabliert und ist als großes und vielfältiges Netzwerk der Zivilgesellschaft vor Ort fest verankert.
 
Der Termin für die Interkulturelle Woche ist in diesem Jahr der 21. bis 28. September, der Tag des Flüchtlings ist am Freitag 26. September

Auf der Homepage der Interkulturellen Woche finden sich Materialien, Anregungen, Flyervorlagen und Postkartenformate für Ihre Veranstaltungen sowie Materialmappen zum Bestellen und Herunterladen.
Im gemeinsamen Wort betonen die Kirchen:
„Das Jubiläum gibt uns Anlass zum Feiern und zur Dankbarkeit, aber auch Gelegenheit zu einer Standortbestimmung und einer Besinnung auf das zentrale Anliegen, das wir mit der Initiative verbinden. Das diesjährige Motto, das aus einem einzigen Wort und einem Ausrufezeichen besteht, beinhaltet eine solche kraftvolle Standortbestimmung: DAFÜR!
Auf größer werdende Vorbehalte und Ängste, auf zunehmende Ausgrenzung, offenen Rassismus und die Zurückweisung von Menschen mit Migrationsgeschichte antwortet die Interkulturelle Woche mit einem klaren Statement:
Wir sind DAFÜR – für jeden einzelnen Menschen!
Denn das ist unsere Basis: Gottes uneingeschränktes Ja zu jedem einzelnen Menschen. Nach Gottes Ebenbild sind wir geschaffen (Genesis 1,27), in aller Einzigartigkeit und zugleich in aller Vielfalt. Dieses Ja Gottes zu den Menschen wird dadurch unmittelbar greifbar, dass Gott selbst Mensch wird in der Person Jesu Christi. Und der menschgewordene Gott Jesus Christus ist sogar bereit, aus Liebe zu den Menschen in den Tod zu gehen. Seine Auferstehung ist für uns das stärkste Signal gegen alle Todeserfahrungen: Gott will, dass wir leben! Sein bedingungsloses Ja ist die Grundlage des christlichen Menschenbildes und fordert uns zu einem ebensolchen Ja unseren Mitmenschen gegenüber auf. "Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben" (Johannes 13,34), so appelliert Jesus Christus an uns alle.“Denn das ist unsere Basis: Gottes uneingeschränktes Ja zu jedem einzelnen Menschen. Nach Gottes Ebenbild sind wir geschaffen (Genesis 1,27), in aller Einzigartigkeit und zugleich in aller Vielfalt. Dieses Ja Gottes zu den Menschen wird dadurch unmittelbar greifbar, dass Gott selbst Mensch wird in der Person Jesu Christi. Und der menschgewordene Gott Jesus Christus ist sogar bereit, aus Liebe zu den Menschen in den Tod zu gehen. Seine Auferstehung ist für uns das stärkste Signal gegen alle Todeserfahrungen: Gott will, dass wir leben! Sein bedingungsloses Ja ist die Grundlage des christlichen Menschenbildes und fordert uns zu einem ebensolchen Ja unseren Mitmenschen gegenüber auf. "Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben" (Johannes 13,34), so appelliert Jesus Christus an uns alle.“
 

 

 

Flyer Familienfest am 27.09.2025
 

 

Im Rahmen der Interkulturellen Woche der Kirchen in Deutschland laden wir Sie 
alle herzlich ein zum Workshop
"Menschenfreundlichkeit gegen Hass und Hetze - Argumentieren in der Flüchtlingsdebatte"
 
weitere Informationen finden Sie im folgenden Dokument:
 
 
 

 

 

Materialien

Im Themenfeld Interkulturelle Arbeit finden Sie hier Grundsatzmaterialien sowie spezifische Materialien für verschiedene Arbeitsfelder.
Arbeitshilfe der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck erschienen
Eine neue Arbeitshilfe zum Umgang mit Rechtsextremismus und Rechtpopulismus ist unter dem Titel des Bibelverses "Prüft alles" erschienen. 
Am Beispiel der AfD wird darin erläutert, wie sich Positionen von extremen und populistischen Vereinigungen zum christlichen Glauben verhalten. Der Text richtet sich an Kirchengemeinden und andere kirchliche Arbeitsfelder.
Die Broschüre finden Sie auf dieser Website kostenlos zum Download.
 

Gedruckte Exemplare sind hier  erhältlich.

Interkulturelle Öffnung - Was ist das? Wem bringt das was? Wie geht das?:
Broschüre des DWHH und des DWBO (2007)

Vielfaltscheck der Diakonie: Testen Sie selbst, wo Ihre Organisation heute steht und erhalten Sie wertvolle Empfehlungen für die weitere Entwicklung:
 
 
Broschüre "Alles klar" zum Thema kultursensible Kommunikation:
Die Broschüre beschäftigt sich damit, wie Öffentlichkeitsarbeit in unseren kirchlichen und diakonischen Einrichtungen aussehen kann, damit Menschen in ihrer Diversität sich angesprochen fühlen und gut erreicht werden können. Sie wurde im Rahmen des AMIF Projekts „Verschieden verstehen“ entwickelt, enthält viele wertvolle Tipps und kann Kirchenbezirken und diakonischen Einrichtungen eine wichtige Orientierung bieten, die eigene Öffentlichkeitsarbeit zu überdenken und anzupassen.
 
Podcast zum Thema "Kultursensible Kommunikation":
Hier kommen Sie zum Podcast "Verschieden. Verstehen - Gloria fragt nach"
 
 
 
- Das Heft beschreibt Best Practice Ansätze in der Evangelischen Landeskirche und Diakonie Baden und behandelt die wesentlichen Grundsatzfragen beim Thema Interkulturelle Öffnung. Es kann über Referat 3, Abteilung Diakonie und Seelsorge-Bereich Flucht, Migration, Interkulturelle Kompetenz als Heft bestellt werden. 
 
Im Projekt Erfolg durch Vielfalt wurde die Führungskräftefortbildung evaluiert, die Ergebnisse finden Sie in dieser Evaluation:
 
 
 
 
 
 
 

 

 
Materialheft: Woher komme ich?
Reflexive und methodische Anregungen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit für im Bereich Migrationsgesellschaft / Rassismus / Interkulturelle Öffnung Tätige (2015)
 
 
 

Umgang mit Rechtspopulismus und Rechtsextremismus:
 
Interkulturelle Öffnung der Hospiz- und Palliativversorgung:
 
 
 
Hier finden Sie Materialien und Veranstaltungen, die im Rahmen der Interkulturellen Woche und am Tag des Flüchtlings stattfinden.

Veranstaltung: Austauschtreffen Demokratie-nach der Wahl...und jetzt...?
 

Ansprechpersonen Interkulturelle Arbeit

  

Sigrid Zweygart-Perez

Landeskirchliche Beauftragte für Flucht, Migration und Integration

Regine Gnegel

Referentin im Bereich Flucht und Interkulturelle Kompetenz

Maria Scrinzi

Sachbearbeitung, Assistenz im AMIF-Projekt "InteNETZ"