Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.
Gott, ich danke dir für die Ruhe der Nacht.
Öffne mir Augen, Ohren und Herz für Menschen und Aufgaben.
Segne Tun und Lassen.
Die Nacht ist vergangen. Nun liegt ein neuer Tag vor mir.
Aufgaben und Begegnungen fordern meine Kräfte und meine Aufmerksamkeit.
Gott, gehe mit mir durch diesen Tag.
Gott, mit dir will ich den Tag beginnen.
Segne, was er mir bringt,
was auf mich zukommt,
vom Morgen und bis zum Abend.
Luthers Morgensegen
Des Morgens, wenn Du aufstehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen: Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen
Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser.
Willst du, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:
Willst du, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:
Ich danke Dir, mein himmlischer Vater,
durch Jesus Christus, Deinen lieben Sohn,
dass Du mich diese Nacht vor allem Schaden und Gefahr behütet hast,
und bitte Dich, Du wollest mich diesen Tag auch behüten vor Sünden und allem Übel,
dass dir all mein Tun und Leben gefalle.
Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele
und alles in deine Hände.
Dein heiliger Engel sei mit mir,
dass der böse Feind keine Macht an mir finde.
durch Jesus Christus, Deinen lieben Sohn,
dass Du mich diese Nacht vor allem Schaden und Gefahr behütet hast,
und bitte Dich, Du wollest mich diesen Tag auch behüten vor Sünden und allem Übel,
dass dir all mein Tun und Leben gefalle.
Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele
und alles in deine Hände.
Dein heiliger Engel sei mit mir,
dass der böse Feind keine Macht an mir finde.
Alsdann mit Freuden an dein Werk gegangen und etwa ein Lied gesungen oder was deine Andacht dir eingibt.
Gott, lass mich durchatmen bevor ich in diesen Abend gehe.
Sortieren, was war, was nachklingt, was mich berührt hat.
Und bleib bei mir im Ausruhen und im Tun.
Es ist Abend geworden.
Da ist vieles, was mich beschäftigt und bewegt.
Gott, dir vertraue ich alles an und bitte dich: schenke mir eine ruhige Nacht.
Gott, ich sehne mich nach Ruhe und Stille.
Lass mich im Schlaf Erholung finden.
Hülle mich in deinen Segen.
Luthers Abendsegen
Des Abends, wenn Du zu Bett gehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen: Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen
Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser.
Willst du, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:
Willst du, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:
Ich danke Dir, mein himmlischer Vater,
durch Jesus Christus, Deinen lieben Sohn,
dass Du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast,
und bitte Dich, Du wollest mir vergeben alle meine Sünde,
wo ich Unrecht getan habe,
und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten.
Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele
und alles in deine Hände.
Dein heiliger Engel sei mit mir,
dass der böse Feind keine Macht an mir finde.
durch Jesus Christus, Deinen lieben Sohn,
dass Du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast,
und bitte Dich, Du wollest mir vergeben alle meine Sünde,
wo ich Unrecht getan habe,
und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten.
Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele
und alles in deine Hände.
Dein heiliger Engel sei mit mir,
dass der böse Feind keine Macht an mir finde.
Alsdann flugs und fröhlich geschlafen.
Erster Advent.
Ich freue mich, dass die erste Kerze am Adventskranz brennt.
Noch ist es ein kleines Licht.
Doch es leuchtet hell und erzählt von dem, wonach ich mich sehne: Geborgenheit, Frieden.
Es erzählt von dir, Gott, von dem, was neu beginnt.
Deshalb zünde ich ein Licht an für alle, in deren Leben etwas zerbrochen ist,
für alle, in deren Leben es dunkel ist,
für alle, die neue Kraft brauchen.
So viel Streit und Gewalt, so viel Leid ist in der Welt.
Wo bleibst du, Gott?
Ich sehne mich nach Zeichen deines Kommens und deiner Gegenwart
Komm mir nah im Schein der Adventskerzen.
Lass mich deine Wärme und Liebe spüren.
Lass den Stern aufgehen für die, die im Dunkeln sind,
für die, die an diesem Weihnachtsfest so deutlich die Wunden spüren, die es in ihrem Leben gibt,
weil nichts mehr so ist, wie es einmal war.
Lass ihnen deinen Stern aufgehen, dass Licht auf ihren Weg fällt.
Lass den Weg zur Krippe finden alle, die in ihrem Leben keinen Sinn und keine Richtung mehr sehen,
die sich fragen: Wozu das alles?
Die keinen Grund mehr finden, auf dem sie fest stehen können.
Lass sie zu deiner Krippe finden, dass sie dort gestärkt werden.
Lass das Loblied der Engel hören, die ganz erstarrt und verstummt sind in ihren Sorgen, in ihrer Müdigkeit, in ihrer Trauer,
deren Leben nur noch aus Klage besteht.
Lass sie das Loblied der Engel hören, dass sie zur Freude finden.
Lass mit den Königen das Jesuskind finden all jene, die inmitten der Glitzerwelt, den vielen Geschenken, den Aufgaben, die sie bewältigen müssen,
nach ihrer Mitte und dem Wunder von Weihnachten suchen.
Lass sie das Jesuskind finden, dass ihr Herz und ihre Gedanken Frieden finden.
Mit Hirten und Engeln an deiner Krippe versammelt beten wir:
Vater unser …
(Monika Lehmann-Etzelmüller)
Das Jahr verklingt, ich gebe es zurück,
in deine Hände, Gott, leg ich das Glück
und auch das Leid, es ist Vergangenheit.
Du warst bei mir in Licht und Dunkelheit.
Ich seh‘ die Spuren deiner Gegenwart,
Liebe und Treue, die sich offenbart.
Dankbar erkenn‘ ich: Nie bin ich allein,
auf jedem Wege wirst du bei mir sein.
Still bleib‘ ich stehen, spür‘ in mich hinein:
Wo bin ich heut‘, und was wird morgen sein?
Alles verändert sich, doch du bleibst da.
In Angst und Zuversicht bist du mir nah.
Ins neue Jahr geh‘ ich an deiner Hand
und ich betrete mutig neues Land.
Was kommen wird, vertrauen will ich dir
In Licht und Dunkelheit: Herr, bleib bei mir.
(Michaela Deichl; kann auch zur Melodie EG 488 gesungen werden)
Gott,
ich fürchte mich vor Spott und Hohn,
Beschämung und Unrecht,
Schmerz und Tod.
All das erfährt dein Sohn Jesus Christus am Kreuz.
Und ich erkenne: ich habe Anteil an Gewalt und Tod und Zerstörung.
Ich kann es mir nicht vom Hals halten, bin Opfer und Täterin zugleich.
Ich suche Zuflucht in deinem unergründlichen Erbarmen.
Gott des Lebens,
dies ist wahrhaftig ein Tag, den du gemacht hast,
an dem wir deine Güte und Liebe erfahren,
Zeit, in der wir deine Wunder sehen,
Engel, die die gute Nachricht bringen:
Fürchte dich nicht.
Er ist nicht hier, er ist auferstanden.
Leben, das der Tod nicht festhalten konnte.
Wir sehnen uns nach diesen Wundern,
auch für uns, in unserem Leben:
Liebe, die nicht aufhört,
dass jeder bekommt, was er braucht
an Brot und an Sinn,
Hoffnung, die nicht zerbricht.
In das heilende Licht des Ostermorgens
Legen wir unsere Verwundungen, Enttäuschungen und Versagen
und hören,
was du uns zusagst: Siehe, ich mache alles neu.
(Monika Lehmann-Etzelmüller)
Heute ist Ostern,
und Jesu Auferstehung
verkündigt uns Hoffnung auf neue Zeiten.
Alles kann anders sein.
Steine können aus dem Weg geräumt werden,
Gräber können sich für immer öffnen,
Tränen können versiegen.
Angst wird nicht mehr sein,
jede Frage wird eine Antwort haben.
Das Licht besiegt die Finsternis,
Freude kommt zu denen, die traurig sind,
Friede berührt die mutlosen Herzen,
die Mächtigen verlieren,
und die Demütigen triumphieren.
Gewalt und Hass kommen nicht gegen die Liebe an,
Ketten der Unterdrückung werden gesprengt,
Wahrheit umarmt die Gerechtigkeit,
und Gerechtigkeit und Frieden küssen einander.
Erinnerungen schmerzen nicht länger,
zu träumen ist keine Sünde mehr.
Der Himmel öffnet sich
und Gott lächelt.
Das Leben hat den Sieg davongetragen.
Jesus lebt,
und eine neue Welt ist möglich.
(Weltkonferenz des Ökumenischen Rates der Kirchen, Porto Alegre 2006)
Komm, Heiliger Geist!
Überrasche mich mit deiner Kraft,
mit Mut, Weite und Hoffnung.
Lass mich Seiten an mir entdecken, die ich noch nicht kenne.
Nimm mir die Angst vor dem Morgen,
Furcht und Zögern.
Bewege und begleite mich.
Geist des Lichts:
Lass deine Weisheit über uns scheinen.
Geist des Schweigens:
Lass uns Gottes Gegenwart erfahren.
Geist des Mutes:
Vertreibe die Furcht aus unseren Herzen.
Geist des Feuers:
Entflamme uns mit der Liebe Christi.
Geist des Friedens:
Hilf uns, zur Ruhe zu kommen
und auf Gottes Wort zu hören.
Geist der Freude:
Begeistere uns, die gute Nachricht zu verkünden.
Geist der Liebe:
Hilf uns, uns den Nöten anderer zu öffnen.
Geist der Stärke:
Schenke uns allen deine Hilfe und Kraft.
Geist der Wahrheit:
Leite uns alle auf dem Weg Christi.
Komm, Schöpfer Geist,
komm in unsere Herzen,
mach uns zu deiner neuen Schöpfung.
(Weltkonferenz des Ökumenischen Rates der Kirchen, Canberra 1991)
Dankbar
für den Reichtum unserer Felder und Gärten,
für die Errungenschaften unserer Zeit,
für die Lebensbedingungen in unserem Land,
bitte ich dich, Gott:
lass nicht zu, dass ich mich mit der ungerechten Verteilung der Güter abfinde,
lass mich eintreten für die, deren Leben und Überleben auch von unserer Hilfe abhängt.
Du bist ein Wunder des Lebens.
So klein und doch schon ein ganzer Mensch,
mit allen Sinnen,
bedürftig nach Liebe und Zuwendung.
Gott stärke uns,
dass wir dir Geborgenheit schenken können,
dich ermutigen und stärken
und für das Leben tüchtig machen.
Gott,
heute wird unser (Enkel-)Kind getauft.
Bewahre es in den Turbulenzen des Lebens.
Lass es Achtung erfahren.
Schenke ihm Vertrauen ins Leben.
Lass seinen Glauben stark werden.
Gott,
ich danke dir, dass wir heute meine Konfirmation feiern,
dass ich alle einladen konnte, die mir wichtig sind.
Die gemeinsame Zeit im Konfirmandenunterricht möchte ich auf keinen Fall missen.
Ich habe einiges dazugelernt.
Lass diesen Tag ein schönes Erlebnis werden.
Schenke mir, was ich zum Leben brauche:
Vertrauen, Mut und Hoffnung.
Heute heiraten NN und NN.
Gott,
schenke ihnen alles, was das gemeinsame Leben schön macht:
Liebe und Nähe,
besondere Augenblicke und gute Gespräche,
Humor und gemeinsame Interessen,
reizvolle Herausforderungen und tiefe Freundschaften,
und alles, was dafür nötig ist:
Aufmerksamkeit,
Rücksicht,
Vertrauen,
Wohlwollen
und deinen Segen.
Gott,
ich kann nicht fassen, dass NN gestorben ist.
Ich bin traurig, ja verzweifelt,
und kann mir die Zukunft nicht vorstellen.
Schenke mir den Trost, den ich jetzt brauche
und Kraft aus deinen Worten,
Menschen, die mit mir schweigen, weinen und reden können.
Gott,
ich trauere um NN und alles, was ich durch ihren/seinen Tod verloren habe.
Ich habe Bilder vor Augen,
Erinnerungen an so viel Schönes und auch manch Schweres, das wir geteilt haben.
Ich danke dir für alles, was NN für mich war.
Und bitte dich, Gott:
schenke ihr/ihm deinen Frieden.
Es tut mir gut, wenn ich gelobt werde,
wenn meine Arbeit anerkannt wird.
Dass du, Gott, aber nicht nur auf die Erfolge siehst,
Fehler und Versäumnisse verzeihst,
das setzt neue Kräfte bei mir frei.
Für dich zähle ich so, wie ich bin.
Dafür danke ich dir.
Arbeitslos.
Macht mich das wertlos?
Wie sehen mich die anderen, wenn ich nichts leisten kann?
Gott, ich weiß, dass du uns nicht nach Leistung und Erfolg bewertest,
aber es fällt mir schwer, ohne Arbeit Sinn in meinem Leben zu finden.
Hilf mir dabei und mach mir Mut.
Gott,
zu dir rufe ich.
In mir ist es finster,
aber bei dir ist das Licht.
Ich bin einsam,
aber du verlässt mich nicht.
Ich bin kleinmütig,
aber bei dir ist die Hilfe.
Ich bin unruhig,
aber bei dir ist der Friede.
In mir ist Bitterkeit,
aber bei dir ist die Geduld.
Ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weißt den Weg für mich.
(Dietrich Bonhoeffer)
Gott,
… Jahre Leben hast du mir geschenkt.
Ich kann auf vieles zurückblicken, habe viel erreicht.
Im Lauf der Zeit habe ich mich aber auch verändert,
sehe manche Dinge anders als früher.
Und auch an meinem Körper erlebe ich die Spuren der Jahre.
Mit mancher Veränderung kann ich mich nur schwer abfinden,
anders nehme ich nicht mehr so schwer wie früher.
Gott,
lass mich versöhnlich auf die Vergangenheit blicken.
Erhalte mir die Neugier auf Neues.
Wie selbstverständlich war mir jeder Atemzug, jeder Herzschlag.
Jetzt ist mir schmerzlich bewusst, welch zerbrechliches Gut meine Gesundheit ist.
Was meinem Körper fehlt, setzt auch meiner Seele zu.
Ich weiß nicht, was noch kommt.
Gott,
wenn mir die Knie weich werden: stütze mich.
Wenn mir die Kraft ausgeht: trage mich.
Gott,
ich sehne mich nach dem Ende von Krieg und Gewalt,
nach Frieden, der den Namen verdient,
nach einer gerechten Welt.
Sende deinen Geist, der Hoffnung machen und Brücken schlagen kann.
Gott des Friedens und der Versöhnung:
Wohin sollen wir uns wenden
mit unserer Empörung,
mit unserer Trauer,
mit unserer quälenden Hilflosigkeit
angesichts der Konflikte,
die derzeit toben?
Wohin sollen wir uns wenden
mit unserer Empörung,
mit unserer Trauer,
mit unserer quälenden Hilflosigkeit
angesichts der Konflikte,
die derzeit toben?
So viele Menschen,
die in Ruhe leben wollen,
werden bedroht,
werden aus ihrer Heimat vertrieben,
werden getötet.
die in Ruhe leben wollen,
werden bedroht,
werden aus ihrer Heimat vertrieben,
werden getötet.
Wir sehen die Bilder derer,
die um Angehörige und um Freunde weinen.
Wir hören hasserfüllte Parolen,
die auch in unserem Land laut werden.
Wir werden zerrissen
von widersprüchlichen Gefühlen,
auch von der Angst,
was aus dem allen noch werden wird.
die um Angehörige und um Freunde weinen.
Wir hören hasserfüllte Parolen,
die auch in unserem Land laut werden.
Wir werden zerrissen
von widersprüchlichen Gefühlen,
auch von der Angst,
was aus dem allen noch werden wird.
Wir wenden uns an dich, Gott,
und bitten für die Menschen im Nahen Osten,
dass endlich Ruhe einkehrt
in die Kampfgebiete,
und Feindschaft überwunden wird.
und bitten für die Menschen im Nahen Osten,
dass endlich Ruhe einkehrt
in die Kampfgebiete,
und Feindschaft überwunden wird.
Wir bitten dich für die Christen in Syrien und im Irak:
Schütze sie vor ihren Verfolgern
und lass sie sichere Zuflucht finden
bei gütigen Menschen.
Schütze sie vor ihren Verfolgern
und lass sie sichere Zuflucht finden
bei gütigen Menschen.
Tröste alle,
die um Opfer der Gewalt trauern.
Heile die verwundeten Seelen,
in die sich das Grauen eingegraben hat.
die um Opfer der Gewalt trauern.
Heile die verwundeten Seelen,
in die sich das Grauen eingegraben hat.
Barmherziger und gerechter Gott:
Erfülle uns mit dem Geist
der Besonnenheit und der Hoffnung.
Mach uns streitbar
gegen menschenverachtende Parolen,
und immun gegen das Gift
von Antisemitismus und von Hass.
Erfülle uns mit dem Geist
der Besonnenheit und der Hoffnung.
Mach uns streitbar
gegen menschenverachtende Parolen,
und immun gegen das Gift
von Antisemitismus und von Hass.
Gründe uns in deinem Wort,
das Friedenstiftern Zukunft verheißt.
das Friedenstiftern Zukunft verheißt.
(Sylvia Bukowski)
Ach Gott,
mich drücken schwere Sorgen,
vom Abend bis zu Morgen
währt meine Not –
Ach Sorgen,
werdet ihr denn alle Morgen
und alle Tage wieder neu?
Wer steht mir denn in meinem Kummer bei?
Wie kommt nur in meine Leben Licht?
- Stille -
Auf Gott steht meine Zuversicht,
mein Glaube lässt ihn walten.
Daran will ich mich halten.
(Johann Sebastian Bach)
Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast,
und segne, was Du uns bescheret hast.
Amen.
und segne, was Du uns bescheret hast.
Amen.
(Graf Nikolaus von Zinzendorf 1753)
Alle guten Gaben,
alles, was wir haben,
kommt, oh Gott, von dir.
Wir danken dir dafür.
Gott,
du gibst uns unser tägliches Brot.
Wir wollen es schätzen und genießen,
und darauf achten, dass wir deine Gaben nicht verschwenden.
Segne unsere Tischgemeinschaft
und öffne uns die Augen und Herzen für die, die an unserem Tisch und in unserer Gemeinschaft fehlen.
Das Leben soll nicht nur Arbeit und Alltag sein.
Auch Ruhe und freie Zeit gehört dazu.
Gott,
lass mich in den kommenden Tagen neue Kräfte sammeln.
Ob an unbekannten Orten, ob zuhause:
Öffne mir den Blick für den Reichtum der Kulturen und die Schönheit deiner Schöpfung.
Lass mich erholt zurückkehren.
Gütiger Gott,
wir haben Urlaub.
Wir freuen uns schon so lange auf die freien Tage, die vor uns liegen.
Endlich haben wir mal wieder so richtig Zeit, die Dinge zu tun, die uns Spaß machen:
wandern, schwimmen, lesen, ausschlafen - die Seele baumeln lassen.
Wir müssen nicht auf die Uhr schauen und zum nächsten Termin hetzen,
sondern wir können uns ganz in Ruhe unterhalten, spielen, lachen, Rad fahren, Sandburgen bauen.
Die Aussicht auf diese Tage ist so schön.
wir haben Urlaub.
Wir freuen uns schon so lange auf die freien Tage, die vor uns liegen.
Endlich haben wir mal wieder so richtig Zeit, die Dinge zu tun, die uns Spaß machen:
wandern, schwimmen, lesen, ausschlafen - die Seele baumeln lassen.
Wir müssen nicht auf die Uhr schauen und zum nächsten Termin hetzen,
sondern wir können uns ganz in Ruhe unterhalten, spielen, lachen, Rad fahren, Sandburgen bauen.
Die Aussicht auf diese Tage ist so schön.
Wir bitten Dich um Deinen Segen für diesen Urlaub,
dass wir erholt, gesund und gestärkt in den Alltag zurückkehren dürfen,
dass mir, uns und der ganzen Familie die freien Tage gut tun,
dass wir mal wieder zu uns kommen und uns aneinander freuen,
dass wir die Zeit auch nutzen, um uns auf Dich zu besinnen
und auf das, was Du uns schenkst - auch im Alltag.
Bewahre uns auf allen Wegen und bei allen Aktivitäten.
dass wir erholt, gesund und gestärkt in den Alltag zurückkehren dürfen,
dass mir, uns und der ganzen Familie die freien Tage gut tun,
dass wir mal wieder zu uns kommen und uns aneinander freuen,
dass wir die Zeit auch nutzen, um uns auf Dich zu besinnen
und auf das, was Du uns schenkst - auch im Alltag.
Bewahre uns auf allen Wegen und bei allen Aktivitäten.
Wir danken Dir und loben Dich!
Amen
Amen
(Max Wejwer)