Angebote / Beratung

 
Menschen auf der Flucht benötigen Beratung und Unterstützung, um Schutz und Aufnahme zu finden und im Zufluchtsland ein neues Leben aufbauen zu können. Hier unterstützt die  Beratung für Geflüchtete. 

Menschen, die nach Deutschland umziehen, als EU-Bürger und Bürgerinnen ihr Freizügigkeitsrecht ausüben, als (angehende Fachkräfte oder Familienangehörige aus Nicht-EU-Staaten zuziehen, benötigen ebenso Beratung und Unterstützung, damit der Integrationsprozess erfolgreich verläuft (Migrationsberatung).  

Für eine erfolgreiche berufliche Integration müssen ausländische Abschlüsse anerkannt werden. Hier unterstützen die Beratungszentren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. 

Einrichten möchte internationale Fachkräfte gewinnen und binden. Hier unterstützt das →Welcome Center Sozialwirtschaft mit vielen weiteren Angeboten.
Zu unseren Beratungsangeboten im Bereich →interkulturelle Öffnung/Interkulturelle Trainings/Antirassismusarbeit  sowie zur baden-württembergischen Rechtsberatungskonferenz. 
 
Freiwillige*r gesucht!
Wir suchen eine Nachfolge für unsere Bundesfreiwilligenstelle ab August 2025. 
Hier findest du die Stellenausschreibung:  
Weitere Informationen zum Freiwilligendienst bei der Diakonie findest du hier:
Keine Lust auf Freiwilligendienst? Interessierte können bei uns auch ein Praktikum oder die Wahlstation im Referendariat (Jurastudium) absolvieren.
 

Beratung für Geflüchtete

Menschen auf der Flucht benötigen frühzeitig qualifizierte Beratung, um hier Schutz und Aufnahme zu finden und damit der Integrationsprozess gelingt. Wichtig ist, ein Asylverfahren möglichst gut vorzubereiten, am besten schon vor der Antragsstellung und insbesondere die Anhörung im Asylverfahren. Die große Zahl von Initiativen, Ehrenamtlichen trägt ganz wesentlich dazu bei, dass Schutz, Aufnahme und Integration in die Gesellschaft gut funktionieren und fördert das Zusammenleben vor Ort und die Akzeptanz der Flüchtlingsaufnahme. Hier erfahren Sie, wie Sie selbst unterstützen können und wo Sie weitere Informationen erhalten. 
 

Die „Kirchlich-diakonische Fachberatung Flucht“ unterstützt die Initiativen und ehrenamtlich Engagierten mit fachlicher Beratung. Sofern Sie als Ehrenamtlicher oder Ehrenamtliche in eine konkreten Einzelfall Unterstützung und Begleitung benötigen oder bei allgemeinen Fragestellungen bei der Unterstützung von Geflüchteten bei Ihnen vor Ort, können Sie sich an die kirchlich-diakonische Fachberatung Flucht wenden, die für Ihren Kirchenbezirk bzw. Ihren Stadt- und Landkreis zuständig ist.
 
 
Die Kirchlich-diakonische Fachberatung Flucht wird aus kirchlichen Mitteln finanziert, um Geflüchtete und Engagierte unabhängig beraten und unterstützen zu können. 
Die Stellen werden von der Landeskirche aus Kirchensteuermittel bezuschusst, allerdings reichen diese Mittel nicht mehr aus, um die Kosten dieser wichtigen Beratung vollständig finanzieren und weiter optimieren zu können. Von daher freuen wir uns um Spenden, um diese Arbeit weiter in diesem Umfang aufrechterhalten zu können. 
 
 
 
 

In den Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg (Ankunftszentrum Heidelberg, Erstaufnahmeeinrichtung Karlsruhe mit Außenstellen, Erstaufnahmeeinrichtung Freiburg, Erstaufnahmeeinrichtung Ellwangen, Erstaufnahmeeinrichtung Sigmaringen, Erstaufnahmeeinrichtung Tübingen gibt es die unabhängige Verfahrens- und Sozialberatung, die die dort untergebrachten Flüchtlinge berät und im Asylverfahren und anderen sozialen Angelegenheiten unterstützt. Die unabhängige Asylverfahrensberatung wie die Sozialberatung wird von den Wohlfahrtsverbänden gemeinsam verantwortet. Die Beratung wird angeboten gemeinsam von Diakonie, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband (in Karlsruhe durch den Freundeskreis Asyl).
 
Hier finden sie die Kontaktdaten:

Ankunftszentrum Heidelberg mit Außenstelle EA Schwetzingen: Diakonie/Caritas/DRK
Erstaufnahmeeinrichtung Karlsruhe mit Außenstellen: Caritas/Diakonie/AWO/Freundeskreis Asyl (Parität)
Erstaufnahmeeinrichtung Freiburg: DRK/Caritas/Diakonie
Erstaufnahmeeinrichtung Ellwangen: Diakonie/DRK/Caritas
Erstaufnahmeeinrichtung Sigmaringen: Caritas/Diakonie/DRK
Erstaufnahmeeinrichtung Tübingen: Caritas/Diakonie/Asylzentrum (Parität)
 
Auf der Ebene der Stadt- und Landkreise gibt es für die Personen in den Unterkünften der „vorläufigen Unterbringung“ - die vom Land finanzierte - Flüchtlingssozialarbeit. In einigen Kreisen ist diese auf die Wohlfahrtsverbände übertragen (Stadt Pforzheim, Stadt Mannheim, LK Rastatt teilweise, LK Emmendingen, LK Breisgau-Hochschwarzwald, LK Lörrach, Bodenseekreis), teilweise sind die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen bei der Kreis- bzw. Stadtverwaltung angestellt.  
 
Für die Geflüchteten, die aus der „vorläufigen Unterbringung“ weiterverteilt wurden auf die kreisangehörigen Gemeinden in die sog. „kommunale Anschlussunterbringung“ gibt es die Flüchtlingsberatung/Flüchtlingssozialarbeit,  das – vom Land finanzierte -  Integrationsmanagement. . In einigen Kreisen bzw. Gemeinden ist dieses auf die Wohlfahrtsverbände übertragen, teilweise sind die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen (Integrationsmanager) bei den Gemeinden oder dem Kreis direkt angestellt.
 

Auf der Ebene der Stadt- und Landkreise gibt es für die Personen in den Unterkünften der „vorläufigen Unterbringung“ - die vom Land finanzierte - Flüchtlingssozialarbeit. In einigen Kreisen ist diese auf die Wohlfahrtsverbände übertragen (Stadt Pforzheim, Stadt Mannheim, LK Rastatt, LK Emmendingen, LK Breisgau-Hochschwarzwald, LK Lörrach, Bodenseekreis), teilweise sind die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen bei der Kreis- bzw. Stadtverwaltung angestellt. 
 

Für die Geflüchteten, die aus der „vorläufigen Unterbringung“ weiterverteilt wurden auf die kreisangehörigen Gemeinden in die sog. „kommunale Anschlussunterbringung“ gibt es die Flüchtlingsberatung/Flüchtlingssozialarbeit, das - vom Land finanzierte - Integrationsmanagement. In einigen Kreisen bzw. Gemeinden ist dieses auf die Wohlfahrtsverbände übertragen, teilweise sind die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen (Integrationsmanager) bei den Gemeinden oder dem Kreis direkt angestellt.
 

 

Die Kontakt- und Beratungsstelle der Wohlfahrtsverbände bietet den Geflüchteten in der Abschiebehafteinrichtung Pforzheim eine unabhängige Verfahrensberatung an. Ziel ist eine kompetente und professionelle Unterstützung von Geflüchteten in der Abschiebungshafteinrichtung zum Schutz ihrer Grundrechte. Sie soll die betroffenen Menschen in die Lage versetzen, das ausländer- und flüchtlingsrechtliche Verfahren ausreichend zu verstehen, um möglichst sachgerecht und selbstverantwortlich handeln und entscheiden zu können. Die Verfahrensberatung erfolgt unabhängig von behördlichem, hoheitlichem Handeln. Grundlage der Arbeit ist ein besonders enges Vertrauensverhältnis zu den Betroffenen. Das Beratungsgeheimnis sowie die Verschwiegenheitspflichten werden gewährleistet.

Hintergrundinformation zum Projekt

Für einen menschenrechtskonformen Vollzug von Abschiebungshaft ist eine unabhängige, qualifizierte Verfahrens- und Sozialberatung durch freie, gemeinnützige Träger von zentraler Bedeutung. Abschiebehaft ist keine Strafhaft. Sie dient nur dem Zweck, die Durchführung von Abschiebungen zu erleichtern, indem sie ein „Untertauchen“ des ausreisepflichtigen Ausländers oder der ausreisepflichtigen Ausländerin verhindert. Als freiheitsentziehende Maßnahme stellt sie einen schweren Eingriff in das Grundrecht auf persönliche Bewegungsfreiheit dar und darf aus Sicht der Kirchen und Verbände im Einzelfall immer nur Ultima Ratio sein. Abschiebehaft wird in der Praxis häufig auch verhängt bei Personen, die in Deutschland Zuflucht und Schutz suchen bzw. gesucht haben. Viele Abschiebungshäftlinge sind sog. „Dublin-Fälle“, Personen, die in einen anderen für die Prüfung des Asylverfahrens zuständigen EU-Staat überstellt werden sollen.

Trägerschaft

Es handelt sich um eine gemeinsam verantwortete und getragene Kontakt- und Beratungsstelle der Wohlfahrtsverbände Diakonisches Werk Baden und Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, das in enger Kooperation mit den anderen Liga-Verbänden Deutsches Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Arbeiterwohlfahrt sowie de der Evangelischen Landeskirche in Baden und der Kath. Kirche Erzdiözese Freiburg und in Kooperation dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg durchgeführt wird. 

 
Information für Geflüchtete in der Abschiebehafteinrichtung

Diakonie und Caritas bieten in Kooperation mit der AWO, dem DRK, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband eine unabhängige und kostenlose Beratung für Geflüchtete in der Abschiebehafteinrichtung an. Wir arbeiten eng mit den Flüchtlings- und Migrationsberatungsstellen der Wohlfahrtsverbänden, dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und spezialisierten Rechtsanwälten/-innen im Flüchtlingsbereich zusammen.

Wann? Dienstag 09:00-16:00 Uhr und Donnerstag 09:00-16:00 Uhr

Wo? Abschiebehaft Pforzheim, Besuchsraum

Wer? Theresa Kräling und Martin Oesterle

Kontakt:

Theresa Kräling
(Frau Kräling spricht Englisch, Französisch und Spanisch)
Tel.: 01590 6392236

Martin Oesterle
(Herr Oesterle spricht Englisch)
Tel: 07231 128 707

Bitte sprechen Sie uns ggf. auf den Anrufbeantworter, damit wir Sie schnell zurückrufen können. Geben Sie bitte unbedingt Ihren Namen, den Namen der Person in der Abschiebungshafteinrichtung in Pforzheim, Herkunftsland, möglichst das Geburtsdatum und Ihre Telefon-Nummer, unter der wir Sie erreichen können. Hilfreich ist auch zu wissen, in welcher Beratungsstelle die Person bereits in Beratung war und welche Rechtsanwältin oder welcher Rechtsanwalt den Fall schon kennt: Bitte teilen Sie mit, wenn Sie einen Dolmetscher benötigen!

Zielgruppe der Kontakt- und Beratungsstelle:

Die Kontakt- und Beratungsstelle unterstützt Menschen, die wegen einer begründeten Furcht vor Verfolgung aus den in der Genfer Flüchtlingskonvention genannten Gründen oder vor Gefahren, wie sie europa- und verfassungsrechtlich den subsidiären Schutz bzw. Abschiebungsverbote begründen, nicht in Herkunftsland zurückkehren können, sofern diese in der Abschiebungshafteinrichtung inhaftiert werden. Es handelt sich um sog. „Aufgriffsfälle“, die in der EU Asyl suchen und bei denen die Überstellung in einen anderen Staat („Dublin“System) gesichert werden soll. Weiterhin geht es um andere Geflüchtete, die z.B. nach Ablehnung ihres Asylantrages zur Durchsetzung der Ausreiseverpflichtung in Haft genommen werden, in denen aber Gründe vorliegen, die für das Wiederaufgreifen des Verfahrens sprechen, weil die Personen Schutz benötigen.
Bei der Beratung von Geflüchteten in der Abschiebungshaft geht es nicht um Personen, die Straftaten begangen haben, die Inhaftierung erfolgt allein aus dem Grund, dass befürchtet wird, dass die Person sich der Aufenthaltsbeendigung durch Untertauchen entzieht. 

Hier finden Sie mehr Informationen zu Abschiebehaft und Rückführung. 

 

Unter den Menschen, die nach Deutschland kommen (ob als Asylsuchende/Flüchtlinge oder aus anderen Gründen), sind viele aus Ländern, in denen Krieg herrscht, bis vor kurzem herrschte oder andere unmenschliche und grausame Verbrechen begangen wurden und werden. Viele dieser Menschen leiden auch heute noch, wenn sie in Deutschland leben, unter dem, was sie erlebt haben. Bei Personen, die extremen psychischen Belastungen ausgesetzt waren (z.B. Folter, Krieg, Verlust von nahen Angehörigen, etc.) kann sich u.a. das Krankheitsbild einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) entwickeln. Wenn jemand an einer PTBS oder einer anderen schwerwiegenden psychischen Erkrankung leidet, bedarf diese Erkrankung fachkundige therapeutisch-medizinische Behandlung. In diesen Fällen gibt es die Möglichkeit, psychosoziale Unterstützung oder eine Therapie zu erhalten.
Nachfolgend finden Sie einige nützliche Links zu diesem Thema.
 
Die Bundesweite Arbeitgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF) hilft Opfern von politischer Verfolgung und von Menschenrechtsverletzungen wie z.B. Folterüberlebenden, Folteropfern und Kindersoldaten oder Kindersoldatinnen.
 
Auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg gibt es die Möglichkeit bei der erweiterten Arztsuche einen Psychotherapeut oder eine Psychotherapeutin nach Fachgebiet, Landkreis und u.a. auch Sprachkenntnissen zu suchen.
 
Hier finden Sie die psychologischen Beratungsstellen der evangelischen Kirche in Baden und der Erzdiözese Freiburg.
 
Auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer können Sie einen sehr hilfreichen Ratgeber für Flüchtlingshelfer und Flüchtlingshelferinnen "Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen" und einen für Flüchtlingseltern "Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind" (deutsch, englisch und arabisch) downloaden oder bestellen.
Die deutschen Dokumente finden Sie auch unter Materialien.
 
Auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg gibt es die Möglichkeit, bei der erweiterten Arztsuche einen Psychotherapeuten oder eine Psychotherapeutin nach Fachgebiet, Landkreis und u.a. auch nach Sprachkenntnissen zu suchen. 
 
 
Spezialisierte Psychosoziale Zentren 
 
Hier werden Flüchtlinge sowie Migranten und Migrantinnen beraten, erste Diagnosen erstellt und psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen vermittelt. Dabei steht ein Netzwerk Dolmetscher und Dolmetscherinnen zur Verfügung.
 
Villingen Schwenningen: Refugio Villingen Schwenningen e.V.
Hier werden traumatisierte Flüchtlinge therapeutisch und pädagogisch betreut. Zusätzlich zu Diagnosen, Therapien und Weitervermittlungen an Fachärzte und Fachärztinnen und Kliniken können die Flüchtlinge sich auch sozial oder rechtlich beraten lassen und an Gruppenangeboten, Kinderbetreuung und Deutschkursen teilnehmen. Der Verein arbeitet mit Dolmetschern und Dolmetscherinnen.

Stuttgart: refugio stuttgart e.v.
Hier werden traumatisierte Flüchtlinge psychologisch aber auch medizinisch beraten, begleitet und gegebenenfalls vermittelt. Außerdem gibt es Angebote zur sozialen Beratung in Zusammenarbeit mit Sozialberatern und Sozialarbeiterinnen.
 
Ulm: Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm
Hier werden Diagnosen und Therapien für traumatisierte Menschen angeboten. Dabei werden sowohl Deutsche als auch Flüchtlinge sowie Migranten und Migrantinnen behandelt.
 

Kinder und Eltern mit Migrations- und Fluchterfahrung finden Zugang zu psychologischer Beratung / Erziehungsberatung und erhalten bedarfsgerechte Unterstützung.
Emoji Logo
Der zentrale Beweggrund für die Entwicklung der Projektkonzeption war die bisher geringe Inanspruchnahme von Erziehungsberatung durch migrierte und geflüchtete Familien in Baden trotz des gesetzlichen Anspruchs auf diese kostenfrei zur Verfügung stehende niederschwellige Hilfeleistung einerseits und des großen Unterstützungsbedarfes von geflüchteten und migrierten Familien andererseits.
Für das Emoji-Projekt an den beiden Standorten Bretten und Pforzheim hat sich die Evangelische Landeskirche in Baden finanziell engagiert, weil geflüchtete und migrierte Menschen besondere Aufmerksamkeit brauchen.
Hier erhalten Sie weitere Informationen. 
 
 
 

Hier geht es zu unserer Interkulturellen Arbeit.

 

Wenn Sie mit unseren Beratungsstellen Kontakt aufnehmen wollen, dann nutzen Sie dazu bitte unsere Onlineberatung der Diakonie. Sie können damit über einen besonders geschützten Kanal personenbezogene Daten an unsere Beratungsstellen übermitteln und mit ihr besprechen. In dem System gibt es viele Möglichkeiten, die die Beratung vereinfachen, eine Videokonferenz mit der Beraterin oder dem Berater (ggf. auch unter Zuschaltung von Dolmetscher*innen) oder das Hochladen von Dokumenten. Bitte senden Sie uns keine vertraulichen Unterlagen per E-Mail oder Social-Media-Kanäle wie WhatsApp zu. 
 

Beratung für Zuwanderer und Zuwanderinnen (Migrationsberatung)

Die Migrationsberatung - die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer und Zuwanderinnen (MBE) und die Jugendmigrationsdienste (JMD) unterstützen allgemein Zuwanderer und Zuwanderinnen, die nach Deutschland kommen im Integrationsprozess. Wenn die Beratung bereits mit der Einreise nach Deutschland beginnt, können frühzeitig die notwendigen Schritte eingeleitet werden, um hier sprachlich, beruflich, gesellschaftlich erfolgreich Fuß fassen zu können und Teil der Gesellschaft zu werden. 
Um Menschen bereits vor der Einreise nach Deutschland auf das Leben in Deutschland gut vorbereiten zu können, bietet die Diakonie in Deutschland mit weiteren Kooperationspartnern in inzwischen mehr als 10  Nicht-EU-Staaten die Migrationsberatung vor der Einreise an.    
 

 
Logo MBE
Die Beratungsstellen der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer und Zuwanderinnen (MBE) sind zuständig für Neuzuwanderer und Neuzuwanderinnen und schon länger in Deutschland lebende Migranten und Migrantinnen bei einem migrationsspezifischen Beratungsbedarf, sofern diese einen auf Dauer angelegten Aufenthaltsstatus haben.  Für junge Migranten und Migrantinnen (bis 27 Jahre) sind die Jugendmigrationsdienste (JMD) zuständig. Für Asylbewerber und Asylbewerberinnen und geduldete Personen bzw. Personen ohne Status gibt es spezialisierte Flüchtlingsberatungsstellen. 
Bild Migrationsberatung für Erwaschene
Migrationsberatungsstellen gibt es in jedem Stadt- und Landkreis. Die Stellen sind entweder beim Caritasverband, beim Diakonischen Werk, der Arbeiterwohlfahrt (AWO), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) oder einer Mitgliedseinrichtung des Paritätischen Wohlfahrtverbandes angesiedelt.
 
Die Stellen in der Migrationserstberatung der Diakonie werden durch weitere Stellenanteile ergänzt, die kirchlich finanziert sind, die kirchlich-diakonische Migrationsberatung.
 
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Weitere Informationen finden Sie auch über das Navigationssystem des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), genauso auch wie die zugelassenen Integrationskursträger (Sprachkurse, die vom BAMF finanziert werden).
 
Themen der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer und Zuwanderinnen (MBE)
Die Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) unterstützt Menschen mit Migrationshintergrund in allen Fragen der Integration. Themen in der Beratung sind beispielsweise aufenthaltsrechtliche Fragen, Sprachkurse, Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise und Abschlüsse, Familiennachzug, Kinderbetreuung und Schulbesuch, Sozialleistungen, Wohnung, Freizeitgestaltung und Zukunftsplanung. 
Die Beratungsstellen arbeiten auf der Grundlage des Empowerment-Konzepts und bieten sowohl Kurzberatungen als auch Case-Management-Prozesse an. Die Migrationsberatung für Erwachsene wird vom Bundesministerium des Inneren gefördert und von den Trägern der Freien Wohlfahrtspflege sowie dem Bund der Vertriebenen durchgeführt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vorbereitet und erfolgreich nach Deutschland – Migrationsberatung vor der Einreise
berät Menschen in Nicht-EU-Staaten, die nach Deutschland zuwandern möchten. Ziel ist, möglichst früh die Menschen dabei zu unterstützen, einen Umzug nach Deutschland gut vorzubereiten, damit die sprachliche, berufliche und gesellschaftliche Integration und der Migrationsprozess  erfolgreich verlaufen. Mit "Vorbereitet und erfolgreich nach Deutschland" bietet die Diakonie in Deutschland inzwischen mit 30 Beratungsfachkräften Unterstützung in den folgenden Ländern an (die Federführung liegt beim Diakonischen Werk Baden / der Diakonie Württemberg und der Diakonie Deutschland):
- Albanien
- Armenien
- Äthiopien
- Bosnien und Herzegowina
- Georgien
- Kosovo
- Marokko 
- Nigeria
- Nordmazedonien
- Russland
- Serbien
- Türkei 
- Ukraine.

Finanziert wird dieses Angebot aus dem Asyl-/Migrations- und Integrationsfonds der EU, von der Bundesintegrationsbeauftragten, dem BAMF und dem Land BW sowie der Diakonie.
Weitere Informationen finden Sie hier:
 
 

Wenn Sie mit unseren Beratungsstellen Kontakt aufnehmen wollen, dann nutzen Sie dazu bitte unsere Onlineberatung der Diakonie. Sie können damit über einen besonders geschützten Kanal personenbezogene Daten an unsere Beratungsstellen übermitteln und mit ihr besprechen. In dem System gibt es viele Möglichkeiten, die die Beratung vereinfachen, eine Videokonferenz mit der Beraterin oder dem Berater (ggf. auch unter Zuschaltung von Dolmetschern und Dolmetscherinnen) oder das Hochladen von Dokumenten. Bitte senden Sie uns keine vertraulichen Unterlagen per E-Mail oder Social-Media-Kanäle wie WhatsApp zu. 
 

Beratung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

 

Seit 2011 gibt es die Anerkennungsberatung des IQ-Netzwerkes und der Liga der freien Wohlfahrtspflege. Die vier Beratungszentren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in den vier Regierungsbezirken: Karlsruhe (IKUBIZ in Mannheim zuzüglich Fachstelle Diakonie Karlsruhe), Freiburg (Diakonie/Caritas/DRK in Freiburg), Stuttgart (AWO in Stuttgart), Tübingen (IN VIA in Ulm ). Diese Beratungszentren werden vom Land Baden-Württemberg und dem IQ-Netzwerk (Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ESF) finanziert.  Das Angebot der Beratungszentren richtet sich sowohl an Menschen mit ausländischen Abschlüssen als auch an Arbeitsmarkteinrichtungen und Migrantenorganisationen.
 
Weitere rechtliche Informationen zum Thema finden Sie hier
 
Die Beratungszentren übernehmen u.a. folgende Aufgaben:
  • Individuelle Begleitung und Beratung im Anerkennungsverfahren, insbesondere bei komplexeren und zeitaufwendigeren Fällen
  • Fachliche Unterstützung bei Berufen mit speziellen Regelungen, Ermittlung des richtigen Referenzberufes
  • Prüfung von Möglichkeiten der beruflichen Nachqualifizierung und Weiterbildung
    Vorprüfung im Hinblick auf die Chancen im Anerkennungsverfahren
  • Klärung von Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten
  • Fachliche Beratung der örtlichen Beratungsstrukturen vor Ort (telefonisch, per E-Mail, Online-Beratung)
  • Mitwirkung bei Qualifizierungsmaßnahmen und Schulungen örtlicher Träger im jeweiligen Regierungsbezirk
  • Enge Zusammenarbeit mit örtlichen Kooperationspartnern und Landesnetzwerken
  • Mitwirkung bei der Evaluation der Anerkennungsberatung.
Kontaktdaten der Anerkennungsberatung und Qualifizierungsberatung:
Regierungsbezirk Freiburg
Caritas/ Deutsches Rotes Kreuz/ Diakonie Freiburg
Tel: 0761 88144500
Immentalstr.16, 79104 Freiburg
freiburg@anerkennungsberatung-bw.de

Regierungsbezirk Stuttgart
Arbeiterwohlfahrt (AWO)
Tel: 0711 210 6117
Olgastr. 63, 70182 Stuttgart
anerkennung@awo-stuttgart.de
 
Regierungsbezirk Karlsruhe/ Mannheim
Ikubiz Mannheim/ IQ-Netzwerk
Tel: 0621 43773113
N4, 1; 68161 Mannheim
anerkennung@ikubiz.de
 
Regierungsbezirk Tübingen/ Ulm
IN VIA Rottenburg-Stuttgart
Tel: 0731 38852213
Wengengasse 15, 89073 Ulm
anerkennung@invia-drs.de
 
Fachstelle für die berufliche Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden, Regierungsbezirk Karlsruhe
Diakonisches Werk Karlsruhe
Tel: 0721 20397-202, Tel: 0721 20397-203
Stephanienstraße 98, 76133 Karlsruhe
anerkennungsberatung@dw-karlsruhe.de
 
 
 

Beratung für/Unterstützung von Einrichtungen zur Gewinnung und Bindung von internationalen Fachkräften

 

Das Welcome Center Sozialwirtschaft berät Unternehmen und internationale Fachkräfte in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Bildung in Baden-Württemberg. Das Angebot umfasst kostenfreie Informationen, individuelle Beratung, Schulungsangebote und mehr zu Themen wie Einreise und Aufenthalt, Arbeitssuche, Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Deutschsprachförderung und weiteren Fragen, die beim Ankommen und beim Arbeitseinstieg wichtig sind. Weitere Informationen zum Angebot und zu den Ansprechpartnern und Ansprechpartnerinnen sowie Erstinformationen zu den vielfältigen Beratungsthemen finden Sie hier
https://www.wcs-bw.de/
 

Anpassungsmaßnahmen für internationale Fachkräfte Pflege
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist allgegenwärtig und viele Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg haben Schwierigkeiten, genügend professionelles Personal zu finden, um den Pflegebedarf der Gesellschaft mit zunehmend alten, aber auch kranken Menschen zu decken.
Eine Strategie, dieser Herausforderung zu begegnen, liegt in der Akquise und Integration von Fachkräften, die ihre Pflegeausbildung im Ausland erworben haben, aktuell aber nur als Pflegehilfskräfte oder in einem fachfremden Bereich arbeiten.
Aufgrund der Reglementierung von Gesundheitsfachberufen müssen ausländische Abschlüsse in Baden-Württemberg durch das Regierungspräsidium anerkannt werden. Bei Personen mit Ausbildungen aus Nicht-EU-Staaten wird in der Regel keine direkte Anerkennung erteilt und die Betroffenen müssen, um als Pflegefachkraft arbeiten zu können, eine Nachqualifizierung absolvieren. Die Nachqualifizierung kann in Form eines Anpassungslehrgangs in einer Akut-Klinik oder einer Kenntnisprüfung absolviert werden.
Das Projekt vide terra unterstützt internationale Pflegekräfte auf dem Weg, in Deutschland als anerkannte Fachkraft arbeiten zu dürfen. Hierbei arbeitet es sehr eng mit Kliniken und anderen Akteuren im Gesundheitsbereich zusammen.
2023 wurde das Angebot von vide terra auf die Zielgruppe Internationale Erzieherinnen und Erzieher /Pädagogische Fachkräfte für Kindertageseinrichtungen erweitert. Auch hier muss entsprechendes Fachpersonal aus dem Ausland ein Anerkennungsverfahren beim Regierungspräsidium Stuttgart durchlaufen und i.d.R. an einer Anpassungsmaßnahme teilnehmen. Hier unterstützt vide Terra die internationalen pädagogischen Fachkräfte und die Einrichtungen, damit Erzieherinnen und Erzieher mit ausländischen Berufsqualifikationen als anerkannte Fachkräfte in baden-württembergischen Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden können.   
Das Projekt wird finanziert durch das IQ-Netzwerk (Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds, ESF).
 
https://www.diakonie-baden.de/verband/migration-flucht/vide-terra-gesundheitsfachberufe
 
Weitere Infos auch hier.
 
Qualifizierungsbegleitung bei der Berufsanerkennung von Pädagogischen Fachkräften
vide terra bietet internationalen Fachkräften Begleitung im Anerkennungsprozess ihrer pädagogischen Qualifikation als Erzieher und Erzieherinnen oder Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen bzw. Sozialpädagogische Assistenz. Für die volle berufliche Anerkennung müssen die Fachkräfte in vielen Fällen eine Nachqualifizierung in Form eines Praxisjahrs (Anpassungslehrgang) in einer Kindertageseinrichtung durchlaufen. Das Projekt vide terra unterstützt neben Fachkräften auch pädagogische Einrichtungen, die einen Anpassungslehrgang anbieten oder anbieten möchten. 
 
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Über unsere Ausbildungsprojekte bieten wir gemeinsam mit der Diakonie Württemberg Menschen aus verschiedenen Ländern die Möglichkeit, in Deutschland den Beruf der Pflegefachkraft zu erlernen.
 
Türkei-Ausbildungsprogramm - Ausbildung von jungen arbeitssuchenden Menschen aus der Türkei zur Pflegefachkraft in Einrichtungen der Altenhilfe in Baden-Württemberg
Seit 2018 bietet das Diakonische Werk Baden Einrichtungen der Altenhilfe in Baden-Württemberg – unabhängig von ihrer verbandlichen Zugehörigkeit – an, gemeinsam Menschen aus der Türkei als Auszubildende für die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft zu gewinnen und auf diesem Wege den bestehenden Bedarfen nach Auszubildenden und späteren Fachkräftebedarfen zu begegnen.
 
Unterstützt durch die türkische Stiftung SABEV (Forschungs-, Dokumentations- und Bildungsstiftung für soziale Dienste, Ankara) als Partnerorganisation vor Ort, wird motivierten Menschen aus der Türkei im Rahmen des Programms die Möglichkeit eröffnet, den legalen Weg der Ausbildung und der sich anschließenden Berufstätigkeit in Deutschland zu beschreiten. In der Türkei richtet sich das Angebot an junge arbeitssuchende Menschen - zumeist mit pflegerischer Vorerfahrung -, deren schulische und berufliche Qualifikationen in Deutschland als mittlerer Bildungsabschluss anerkannt werden.
 
Zwischenerfolg (Nov 2023): 98 Auszubildende aus der Türkei gewonnen 
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Der diesjährige Jahrgang an Auszubildenden nach erfolgreichem Bestehen der B1 - Deutschprüfung in Ankara 
98 junge Menschen aus der Türkei konnten seit dem Jahr 2019 im Rahmen des Türkei-Ausbildungsprogramms der Diakonie Baden eine Ausbildung zur Pflegefachkraft aufnehmen. Um den händeringenden Bedarfen nach Auszubildenden und späteren Fachkräften zu begegnen, bietet die Diakonie Baden Einrichtungen der Altenhilfe in Baden-Württemberg – unabhängig von ihrer verbandlichen Zugehörigkeit – die Teilnahme am Ausbildungsprogramm an.
 
 
Die Diakonischen Werke in Baden und Württemberg sind seit nahezu einem Jahrzehnt gemeinsam aktiv bei der Ebnung von legalen und sicheren Wegen der Migration in den baden-württembergischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Sozialwirtschaft. Gemeinsam unterstützen sie auf diese Weise Pflegeeinrichtungen bei dem Umgang mit den wachsenden Herausforderungen infolge des zunehmenden Mangels an Fachkräften in der Pflege.
 
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Die Auszubildenden werden in Basel vom Flughafen abgeholt
Im Rahmen der gemeinsamen Bemühungen erstrecken sich die Aktivitäten der Diakonie Württemberg mit Armenien, Georgien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Albanien und dem Kosovo auf eine Vielzahl von Ländern, während der Fokus der Aktivitäten der Diakonie Baden auf der Rekrutierung aus der Türkei liegt. Insgesamt ebneten die Programme im Laufe der Jahre hunderten Menschen den sicheren und legalen Weg in den baden-württembergischen Arbeitsmarkt.  Kooperationen mit neuen Ländern spielen an beiden Standorten eine wichtige Rolle.
 
Starke Partnerorganisation und intensive Vorbereitung der KandidatInnen im Herkunftsland als Schlüssel zum Erfolg
 
Nach einem mehrstufigen Auswahlprozess unter Beteiligung der baden-württembergischen Pflegeeinrichtungen bereiten die jungen Menschen sich – begleitet von der Partnerorganisation als Schlüsselstelle im Herkunftsland – weit über ein Jahr lang sprachlich, fachlich und praktisch auf die Ausbildung vor. Einen wesentlichen Motivationsschub erfahren die KandidatInnen im Rahmen der zweiwöchigen Hospitation vor Ort, wo sie einen Einblick in ihr zukünftiges Umfeld und die Möglichkeiten, die ihnen die Ausbildungsprogramme eröffnen, gewinnen. Im Zuge der dreijährigen duale Ausbildung und unterstützt von ihren Einrichtungen und den Ausbildungsprogrammen folgt die berufliche und gesellschaftliche Integration „on the road“.
 
 
 
 
 

Unterstützung von Angeboten und Einrichtungen zur interkulturellen Öffnung/Antirassismusarbeit

Die Gesellschaft wird vielfältiger. Sie möchten Ihre Angebote besser aufstellen, um erfolgreicher den kirchlichen und diakonischen Auftrag umzusetzen, dann nutzen Sie unseren Beratungs- und Unterstützungsangeboten im Bereich Interkulturelle Öffnung / Interkulturelle Trainings / Antirassismusarbeit.
 
Mehr dazu hier
 

Asyl, Menschenrechte, Humanität sind die Arbeitsfelder, zu denen seit 1985 die zunächst badische, später baden-württembergische Rechtsberatungskonferenz in Karlsruhe zusammenkommt. Der Evangelische Oberkirchenrat Karlsruhe lädt dazu in der Regel drei Mal jährlich ein.
Teilnehmende sind interessierte Mitglieder der Anwaltschaft, Vertreter und Vertreterinnen des Bundesverfassungsgerichts, des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg, der Verwaltungsgerichte und ggf. auch Mitglieder der zuständigen Fachministerien und Behörden.
 
Die in der folgenden Liste genannten Anwaltskanzleien nehmen regelmäßig an der Rechtsberatungskonferenz teil und haben ihr Einverständnis dazu erteilt, dass sie an dieser Stelle aufgeführt werden.
Sie finden anbei auch die Informationen für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte und Beratungsstellen, wie Sie sich zum internen Informationsportal Teambereich Flucht und Migration anmelden können.
 
 

  

Herr Jürgen Blechinger

Jurist und Migrationsexperte; Leitung Fachbereich Flucht, Migration, Interkulturelle Kompetenz, Interreligiöses Gespräch des  Evangelischen Oberkirchenrats Karlsruhe und Leitung Abteilung Flucht und Migration des Diakonischen Werks Baden; Gesamtleitung von Vorbereitet und erfolgreich nach Deutschland und Stellv. Leitung Welcome-Center Sozialwirtschaft

Sigrid Zweygart-Perez

Landeskirchliche Beauftragte für Flucht, Migration und Integration

Regine Gnegel

Referentin im Bereich Flucht und Interkulturelle Kompetenz

Jeannette Bell

Referentin für die Fachberatung der Migration

Maria Scrinzi

Sachbearbeitung, Assistenz im AMIF-Projekt "InteNETZ"

Barbara Volmarhaus

Sachbearbeitung und Assistenz (Migrationsberatung)

Birgit Krauth

Sachbearbeitung und Assistenz Vorbereitet und erfolgreich nach Deutschland
(0049)- 0721-9175-25-560 

Besa Miftaraj-Shala

Finanzreferentin, Sachbearbeitung Vorbereitet und erfolgreich nach Deutschland

Kseniia Demidova

Sachbearbeitung und Abrechnung Vorbereitet und erfolgreich nach Deutschland

Erjona Shabani Bytyqi

Sachbearbeitung und Sekretariat Bereiche Flucht und Migration u. Ehe-, Familien- und Lebensberatung/Psychologische Beratung Abteilung Diakonie, Migration, Interreligiöses Gespräch Sachbearbeitung Vorbereitet und erfolgreich nach Deutschland Abteilung Flucht und Migration des Diakonischen Werks Baden

Dr. Anna Skornia

Beraterin im Welcome Center Sozialwirtschaft der Diakonie BW und im Projekt vide terra - Anpassungsm

Aleksandra Walter

Beraterin und Projektleitung Internationale Ausbildungsprojekte

Kathrin Rück

vide terra - Fachberaterin

Sabine Penka

vide terra - Projektmitarbeiterin

Dilek Gezer

vide terra - Projektmitarbeiterin
 
 

Wir, das Team der Abteilung "Migration, Interkulturelle Kompetenz und Interreligiöses Gespräch" im Referat 3 "Diakonie und Seelsorge" im Evangelischen Oberkirchenrat und der Abteilung Flucht und Migration des Diakonischen Werks Baden in Karlsruhe, stellen uns vor.
 
Wir beraten, qualifizieren, begleiten und unterstützen Gemeinden, Dienststellen und Initiativen in den - durch zunehmende Migrationsprozesse - gegebenen Herausforderungen und Spannungsfeldern in Kirche, Diakonie, Gesellschaft und Sozialpolitik.
Wir fördern den interreligiösen Dialog, besonders mit Juden und Muslimen, die Integration von Aussiedlerinnen und Aussiedlern und Migrantinnen/Migranten und das ökumenische Zusammenleben.
 
Wir bearbeiten Grundsatzfragen und betreiben konzeptionelle Entwicklungen kirchlich-diakonischer Arbeit als Querschnittsaufgabe.
 
Wir arbeiten zusammen mit kirchlichen und staatlichen Stellen, insbesondere der Liga der Freien Wohlfahrtspflege, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), der EKD, der Churches’ Commission for Migrants in Europe (CCME), Behörden und Ministerien, Initiativen und nicht-staatlichen Organisationen.
 
Wir initiieren und ermöglichen Begegnungen durch Unterstützung interkultureller Veranstaltungen und interkultureller Wochen, die Vertiefung der Erfahrungen und Konsultationen zwischen den Gliedkirchen und die Bearbeitung europäischer Themen im Migrationsbereich und die Zusammenarbeit der Kirchen auf europäischer Ebene.
 
 
Freiwillige*r gesucht!
Wir suchen eine Nachfolge für unsere Bundesfreiwilligenstelle ab August 2025. 
Hier findest du die Stellenausschreibung:  
Oder du wendest dich direkt an unsere aktuelle Bundesfreiwillige.
Weitere Informationen zum Freiwilligendienst bei der Diakonie findest du hier:
Keine Lust auf Freiwilligendienst? Interessierte können bei uns auch ein Praktikum oder die Wahlstation im Referendariat (Jurastudium) absolvieren.