„Ein Schlag ins Gesicht aller todbringender Mächte und Gewalten“
Karlsruhe, (02.04.2026). Ostern setzt da ein Komma, wo Menschen angesichts zerstörter Hoffnungen einen Punkt setzen. Ostern macht Hoffnung, dass es weitergeht – selbst nach dem Tod. Heike Springhart spricht in ihrer Osterbotschaft über die „Karsamstagszeit“, in der wir leben, und über die sanften Strahlen der Hoffnung.
Kleines Zeichen, große Wirkung - Impuls zum Palmsonntag
Landesbischöfin Heike Springhart Landesbischöfin Heike Springhart ist von ihrer Reise ins Heilige Land zurückgekehrt, bevor die Lage im Nahen Osten eskaliert ist. In der gegenwärtigen Spirale von Gewalt und Gegengewalt erinnert sie an eine biblische Geschichte, in der eine Frau in eine Männergesellschaft platzt und durch ihre Hingabe an Jesus alle verblüfft. Ob diese Frau ein Modell sein könnte, um Gewaltkonflikte massiv zu stören, einfach, indem sie sich in ihrer Liebe und Zuwendung nicht irritieren lässt?
"Wir erinnern uns nicht anstandshalber"
Heike Springhart Morgenandacht bei der Herbsttagung der Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden am 22.10.2025
Alle Jahre wieder – Impuls zum Weihnachtsfest
Heide Reinhard Ein Post-it Zettel an der Tür, ein Knoten im Taschentuch, ein Memo im digitalen Kalender. Es gibt viele Arten, sich an etwas zu erinnern, das nicht vergessen werden darf. Zum Glück gibt es deshalb alle Jahre wieder das Weihnachtsfest. Denn dieses ist mit seinem ganzen bunten Drumherum, vom Schenken bis zum Plätzchenessen, auch so etwas wie eine Erinnerungshilfe.
Was ist für Sie wirklich wichtig?
Ute Haizmann Gerade wenn viel auf einen einstürmt, tut es gut, darüber nachzudenken.
Ich bin ein Mensch
Traugott Schächtele Wenn ich ein Bahn-Ticket buche, muss ich bestätigen: „Ich bin ein Mensch!“ In anderen Situationen kann das auch hilfreich sein.
Den Überblick bewahren
Axel Ebert Wie gehen Sie durch’s Leben? Sind Sie eher Typ „Straßenkarte“ oder Typ „Navi“?
Die Hoffnung fliegen lassen
Dr. Urte Bejick Von der Ambivalenz zwischen dem Schrecken und dem Schönen
Statt zagen: wagen
Thomas Weiß Wie sollen wir nicht verzagen angesichts der harten Realitäten?
Von zaghafter Hoffnung
Grenzenlos
Martina Steinbrecher Die Erdbebenkatastrophe ist grenzenlos. Die Hilfsbereitschaft sollte es auch sein.
Im Wartezimmer Gottes
Thomas Weiß Wenn Warten nicht nur an den Nerven zerrt, sondern die Augen öffnet
Sterne
Dr. Uwe Hauser Wer an dunklen Nächten in den Bergen unter Gottes weiten Himmel tritt, bekommt eine Ahnung davon, wie viele Sterne es „da draußen“ in den „unendlichen Weiten des Weltalls“ gibt. Die sternenkundigen Völker in biblischen Zeiten meinten, dort die Götter verorten zu können. Die Namen der Planeten unseres Sonnensystems haben dieses Denken bis heute bewahrt.
Das Geheimnis der Nächstenliebe
Martina Steinbrecher Gedanken über Nähe, Naheliegendes und Nächstenliebe
Erntedank? Fällt 2022 nicht aus!
Dr. Verena Schlarb Eine Einladung, in den nächsten Tagen bewusst darauf zu achten, was andere für mich geerntet haben
Verbindung zum Himmel
Traugott Schächtele Jeder Mensch hat seine besonderen Orte. Besondere Knotenpunkte der Kommunikation. Auch mit Gott.
Feuriger Elias
Jörg Hirsch Was die Bibel mit dem Namen eines öffentlichen Verkehrsmittels zu tun hat
Schwimmflügel
Anna Manon Schimmel Schwimmflügel halten mich bei den ersten Schwimmversuchen über Wasser. Gott verleiht mir Schwimmflügel für die Gewässer des Lebens.
Geschmackssache
Thomas Weiß Über Geschmack lässt sich streiten, einig wird man sich selten. Ist Gott in Geschmacksfragen eigentlich eindeutig?
Tag der Freiheit
Martina Steinbrecher Wie wäre es mit dem 17. Juni als Tag der Wahrheit und Freiheit?
Alles hat seine Zeit
Wibke Klomp Von der Freude, dass Vieles wieder stattfinden kann und dem Wunsch, nicht einfach in den alten Trott zu verfallen
Rudern und der Heilige Geist
Dr. Verena Schlarb Wie man Gott auch beim Rudern näherkommen kann und Widerstände dabei kein Problem sind
"Erstens kommt es anders..."
Thomas Weiß Wenn es anders kommt als man denkt, muss das nicht immer negativ sein.
Quarantäne
Martina Steinbrecher Eine Zeit der Bewährung und die Erfahrung, dass man Krisen durchstehen kann
Da steh‘ ich drauf
Thomas Weiß Gott stellt „meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31,9). Da steht sich’s gut und da lässt sich’s gut aufbrechen und Wege wagen.
Lieben und Arbeiten
Jochen Kunath Wie oft arbeiten Menschen sich an etwas ab? Arbeiten ist Mühe, nicht immer, aber oft genug.
Danke, Thomas!
Urte Bejick Ein Hoch auf den Apostel Thomas! Wenn der eigene Glauben mitunter fadenscheinig wird und Risse bekommt - da gab es einen im Kreise Jesu, dem es ebenso ging.






























































































































































































































































