
Das Friedenshandeln orientiert sich an den folgenden sechs Handlungsfeldern:
- FriedensBibel (Andachten, Gottesdienste)
- FriedensPerspektiven (neue Ideen)
- FriedensProjekte (z.B. Friedensstifter*innen- Programm für Konfirmand*innen)
- FriedensKultur (z.B. Konzerte)
- FriedensGesichter (lokale Persönlichkeiten)
- FriedensOrte (z.B. Gedenkstätte)
Gemeinden oder kirchliche Gruppen, die mitmachen, markieren einen Ort des Friedens. So entsteht eine Landkarte des Friedens. Die Mitglieder erhalten eine Friedenstaube in Form des Kunstwerks Friedenssiegel und einer Plakette, die ihren Ort des Friedens sichtbar machen. In der Friedensdekade werden und mit dem Friedenssiegel ausgezeichnet.
Am 14. Januar 2024 wird mit LocalPEACE Offenburg ein badisches Netzwerk das Friedenssiegel erhalten. Dort engagieren sich Gemeindemitglieder schon seit Jahren mit regelmäßigen ökumenischen Gottesdiensten, Friedenskonzerten, Vortragsreihen sowie der Unterstützung des Wohn- und Friedensprojekts Liebfrauenhof.

