Die Landeskirche will bis zum Jahr 2040 ihre CO2-Emissionen um 95% und den Energieverbrauch um 50% senken, dazu hat sie sich per Synodenbeschluss verpflichtet. Grundsätzlich sollen kirchliche Gebäude nicht mehr mit fossiler Energie beheizt werden. Für Kirchen bedeutet das in den meisten Fällen den Ersatz der wenig effektiven Luftheizungen durch körpernahe, elektrisch betriebene Systeme. Anders als bei Luftheizungen, die viele Stunden vor dem Gottesdienst mit dem Aufheizen beginnen, sind die körpernahen Systeme unmittelbar nach dem Anschalten dort warm, wo Wärme gebraucht wird. Orgeln und Ausstattungsgegenstände werden dabei weniger durch Temperaturschwankungen belastet.
Unser Faktenblatt fasst Technik und Argumente für Sie zusammen:
