
Die Schaffung von Barrierefreiheit, von flexibleren Nutzungen und ein neuer Akzent im liturgischen Zentrum waren die Ziele dieses Projektes.
Die barrierefreie Erschließung wurde auf der Südwestseite in einem Anbau realisiert, der eine Hebebühne sowie ein Behinderten WC enthält. Neue Möglichkeiten ergeben sich durch die Abtrennung des südlichen Querschiffes mit einer mobilen Glaswand. Hier ist ein flexibler Raum für vielfältige Nutzungen entstanden der direkt an die Infrastruktur des Anbaus angebunden ist. Geänderte Anforderungen an einen zeitgemäßen Gottesdienst wurde mit einer Vergrößerung des Altarraums begegnet. Kruzifix, Ambo und Osterkerze sind neugestaltet.
"Ein Ort der Stille, Ein Ort des Gebetes, der Andacht, allein und in der Gemeinschaft mit anderen. Im Gespräch mit dem Schöpfer, der alles erschafft, was lebt. Werden und und Vergehen im großen Kreislauf des Lebens. Im Zentrum des Kirchenraumes, im Chor am Altar „der Baum des Lebens“, der Stamm des Kreuzes. Als ein Zeichen der Hoffnung. Etwas, das uns trägt. Ebenso der Ambo. Äste, die wie aus dem Boden zu wachsen scheinen, nach oben strebend, tragen die Ablage, auf dem das Heilige Buch aufliegt. Der Leuchter ist neben dem Engel mit dem Taufbecken platziert. Wie eine zarte Pflanze, deren Äste den Teller tragen, hochglanzpoliert, golden leuchtend, auf dem die Kerze steht. Das Licht, das leuchtet in der Dunkelheit. Wasser und Licht, der Beginn allen Lebens. Bewusst habe ich für alle drei Elemente das gleiche Material der Bronze gewählt, um ihre Zusammengehörigkeit zu betonen. Und um eine Einheitlichkeit zu schaffen in Farbe und Material, in der Oberfläche, die sich harmonisch in den Raum des Chores und der Kirche einfügt." (Der Künstler Hermann Weber)
Die barrierefreie Erschließung wurde auf der Südwestseite in einem Anbau realisiert, der eine Hebebühne sowie ein Behinderten WC enthält. Neue Möglichkeiten ergeben sich durch die Abtrennung des südlichen Querschiffes mit einer mobilen Glaswand. Hier ist ein flexibler Raum für vielfältige Nutzungen entstanden der direkt an die Infrastruktur des Anbaus angebunden ist. Geänderte Anforderungen an einen zeitgemäßen Gottesdienst wurde mit einer Vergrößerung des Altarraums begegnet. Kruzifix, Ambo und Osterkerze sind neugestaltet.
"Ein Ort der Stille, Ein Ort des Gebetes, der Andacht, allein und in der Gemeinschaft mit anderen. Im Gespräch mit dem Schöpfer, der alles erschafft, was lebt. Werden und und Vergehen im großen Kreislauf des Lebens. Im Zentrum des Kirchenraumes, im Chor am Altar „der Baum des Lebens“, der Stamm des Kreuzes. Als ein Zeichen der Hoffnung. Etwas, das uns trägt. Ebenso der Ambo. Äste, die wie aus dem Boden zu wachsen scheinen, nach oben strebend, tragen die Ablage, auf dem das Heilige Buch aufliegt. Der Leuchter ist neben dem Engel mit dem Taufbecken platziert. Wie eine zarte Pflanze, deren Äste den Teller tragen, hochglanzpoliert, golden leuchtend, auf dem die Kerze steht. Das Licht, das leuchtet in der Dunkelheit. Wasser und Licht, der Beginn allen Lebens. Bewusst habe ich für alle drei Elemente das gleiche Material der Bronze gewählt, um ihre Zusammengehörigkeit zu betonen. Und um eine Einheitlichkeit zu schaffen in Farbe und Material, in der Oberfläche, die sich harmonisch in den Raum des Chores und der Kirche einfügt." (Der Künstler Hermann Weber)
Daten und Fakten
Fertigstellung 2012
Architekturbüro: Link.Schmitt, Heidelberg
Architekturbüro: Link.Schmitt, Heidelberg
Künstler: Weber, Berg/Pfalz
Fotografie: Altenkirch, Karlsruhe
Bauherrin: Vermögen und Bau Baden-Württemberg zusammen mit der Kirchengemeinde Staffort
Fotografie: Altenkirch, Karlsruhe
Bauherrin: Vermögen und Bau Baden-Württemberg zusammen mit der Kirchengemeinde Staffort