
Das Herzzentrum in Lahr suchte den Kontakt zur evangelischen und katholischen Kirche zur Gestaltung eines Raumes der Stille. Man benötige einen solchen Raum für die Patientinnen und Patienten.
Gestellt wurde ein Büroraum, der über einen Verwaltungsflur aus dem Foyer des Krankenhauses erschlossen wurde. Die Klinik konnte überzeugt werden, den Zugang direkt durch eine Wand aus dem Foyer herzustellen, um eine der Nutzung entsprechende neue Zugangssituation herzustellen. Der Raum wurde komplett neu ausgekleidet. Sämtliche Zeugnisse der früheren profanen Nutzung des Raumes wurden verdeckt.
Auf vordergründige christliche Symbolik sollte verzichtet werden. Die Skulptur von Klaus Simon greift daher das Thema eines verletzten Herzes auf. Der Baum soll Hoffnung spenden, Heilung ist wie bei einem Baum möglich.
Gestellt wurde ein Büroraum, der über einen Verwaltungsflur aus dem Foyer des Krankenhauses erschlossen wurde. Die Klinik konnte überzeugt werden, den Zugang direkt durch eine Wand aus dem Foyer herzustellen, um eine der Nutzung entsprechende neue Zugangssituation herzustellen. Der Raum wurde komplett neu ausgekleidet. Sämtliche Zeugnisse der früheren profanen Nutzung des Raumes wurden verdeckt.
Auf vordergründige christliche Symbolik sollte verzichtet werden. Die Skulptur von Klaus Simon greift daher das Thema eines verletzten Herzes auf. Der Baum soll Hoffnung spenden, Heilung ist wie bei einem Baum möglich.
Daten und Fakten
Fertigstellung 2013
Architekturbüro: Erzbischöfliches Bauamt, Freiburg mit Bau, Kunst und Umwelt, Karlsruhe
Architekturbüro: Erzbischöfliches Bauamt, Freiburg mit Bau, Kunst und Umwelt, Karlsruhe
Künstler: Simon, Krefeld
Fotografie: Lutz, Lahr
Fotografie: Lutz, Lahr
Bauherrin: MediClin Herzzentrum, Lahr