2025 – Heidelsheim – Obstbäume
Drei Obstbäume für die KiTa "Der gute Hirte" in Heidelsheim.
Bäume und Kinder lenken unsere Gedanken in die Zukunft. Kaum etwas drückt mehr Hoffnung aus, als Bäume auf dem Gelände einer neu errichteten KiTa zu pflanzen.



Wie kam es dazu? – Der Apfelbaum der Sorte Rubinola wurde im Andenken an den verstorbenen Kirchengemeinderat und Posaunenchor-Mitglied Peter Hermann gepflanzt. Die Fertigstellung der neuen KiTa 2022 konnte er nicht mehr erleben. Durch den Baum trägt seine Arbeit nun doppelt Früchte.
Der Apfelbaum der Sorte Elstar war der erste Preis der Tombola beim Energiewendetag 2021, bei dem das innovative Energiekonzept der KiTa mit Wärmepumpe, Erdwärmekollektor und Photovoltaikanlage in Anwesenheit von Staatssekretär Dr. André Baumann des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Da der städtische Mini-Garten der glücklichen Gewinnerin als Standort für den Baum wenig geeignet schien, wurde der Apfelbaum kurzerhand der KiTa gespendet.
Der Quittenbaum wurde anlässlich des 10-jährigen Grüner-Gockel-Jubiläums in Heidelsheim und des 20-jährigen Grüner-Gockel-Jubiläums der Landeskirche 2024 gespendet. Er macht Hoffnung auf viele weitere Gockel-Jahre und unterstützt die Umweltpädagogik der KiTa.
Die Pflanzaktion
An einem Freitagmittag im März 2025 haben die KiTa-Kinder gemeinsam mit Günter Kolb vom Obst- und Gartenbauverein und Erzieherin Irmi Hannich drei Pflanzlöcher in der vorher gelockerten Erde ausgehoben. Das Hantieren mit den vielen großen und kleinen Schaufeln war gar nicht so einfach, erforderte Teamgeist und ein bisschen Abstimmung. Die Dimension der gegrabenen Löcher konnten die Kinder mit allen Sinnen begreifen: Wer wollte, durfte ins Loch springen und wieder herausklettern. Regenwürmer wurden vorsichtig aus dem Pflanzloch gerettet und ins benachbarte Beet gebracht. Vor dem Einpflanzen untersuchten die Kinder die Baumwurzeln. Auch die erwachsenen Besucher waren überrascht, wie zart und weich sie sich anfühlen. Neben den Bäumen wurde jeweils eine kleine Flasche mit den Spendernamen vergraben. Viele große und kleine Gießkannen bewässerten die jungen Bäume. Gemeinsam mit Pfarrer Johannes Vortisch endete der Pflanz-Nachmittag mit einem Gebet.
An einem Freitagmittag im März 2025 haben die KiTa-Kinder gemeinsam mit Günter Kolb vom Obst- und Gartenbauverein und Erzieherin Irmi Hannich drei Pflanzlöcher in der vorher gelockerten Erde ausgehoben. Das Hantieren mit den vielen großen und kleinen Schaufeln war gar nicht so einfach, erforderte Teamgeist und ein bisschen Abstimmung. Die Dimension der gegrabenen Löcher konnten die Kinder mit allen Sinnen begreifen: Wer wollte, durfte ins Loch springen und wieder herausklettern. Regenwürmer wurden vorsichtig aus dem Pflanzloch gerettet und ins benachbarte Beet gebracht. Vor dem Einpflanzen untersuchten die Kinder die Baumwurzeln. Auch die erwachsenen Besucher waren überrascht, wie zart und weich sie sich anfühlen. Neben den Bäumen wurde jeweils eine kleine Flasche mit den Spendernamen vergraben. Viele große und kleine Gießkannen bewässerten die jungen Bäume. Gemeinsam mit Pfarrer Johannes Vortisch endete der Pflanz-Nachmittag mit einem Gebet.
Die detaillierten Zeichnungen der Kinder zeigen, dass eigenes Erleben viel mehr zur Umweltbildung beiträgt als andere Vermittlungsformen. In den nächsten Sommern werden die Kinder die Obstbäume vor Wassermangel bewahren, bevor diese in einigen Jahren Schatten spenden. Sie werden die Bäume durch alle Jahreszeiten begleiten und die Schöpfung durch ihre Knospen, Blüten, Blätter und Früchte erleben.
Gemeinsam freuen wir uns auf die erste Ernte!
