Auf dem Weg zur klimaneutralen Landeskirche: Fragen und Antworten

 
Wann, wenn nicht jetzt, gestalten wir als Christen den Wandel in unseren Häusern? Wir nehmen unsere Verantwortung für die Schöpfung wahr und sehen in den Umbrüchen die Chancen zur Neuausrichtung. Der folgende Fragen-und-Antworten-Katalog möge Sie mitnehmen auf die Route zur klimaneutralen Landeskirche 2040.
 

Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 zu erreichen, unterstützt die Landeskirche Sie mit geeigneten Instrumenten, Beratung und Förderprogrammen.
 
 

Die Evangelische Landeskirche in Baden hat sich ein eigenes Klimaschutzgesetz gegeben. Dazu kommt das Klimaschutzgesetz des Landes. Beide haben die Klimaneutralität bis zum Jahr 2040 zum Ziel. Dabei orientieren wir uns an den festgelegten Zwischenzielen für die Jahren 2028, 2032 und 2036.
 
 

Wir müssen sie umstellen auf erneuerbare Energien beim Heizen und Kühlen und dabei die Energieeffizienz verdoppeln bzw. den Energieverbrauch halbieren.
 
 

Wir müssen den ökologischen Fußabdruck dessen, was wir einkaufen, so klein wie möglich halten. Idealerweise kaufen wir regional, saisonal, ökologisch und fleischarm. Von der Landeskirche  gibt es für Gemeinden, die kein passendes Angebot vor Ort haben, für den Non-Food-Bereich die Plattform  www.wirkaufenanders.de.
 
 

Wirksamer Klimaschutz geht mit aktiven Artenschutz Hand und Hand. Schon mit kleinen Maßnahmen am Gebäude oder auf unserem Grundstück tragen wir dazu bei, die Artenvielfalt zu erhöhen und damit die Schöpfung zu bewahren. 
 
 

Für diese Frage gibt selten eine einfache Lösung, aber auch gelungene Beispiele. Wichtig ist, dass jeder Kooperationsraum, jede Gemeinde für sich eine passende Lösung entwickeln kann. Dabei ist es wichtig, voneinander zu lernen. Dies ist ein Prozess, der sich in den Jahren entwickeln wird und anzupassen ist.