Eine kleine Frage, die einen Unterschied machen kann.
Ein Krankenhausaufenthalt, eine schwere Diagnose oder eine belastende Lebenssituation werfen oft Fragen und Unsicherheiten auf. Neben einer guten medizinischen und pflegerischen Versorgung tut es gut, wenn jemand da ist, der nachfragt, zuhört und mitträgt.
Die Klinikseelsorge ist für Sie da – unabhängig von Ihrer Konfession, Religion oder Weltanschauung. Gut ausgebildete Seelsorger*innen nehmen sich Zeit für das, was Sie bewegt: für Sorgen und Ängste, Fragen nach Sinn und Hoffnung, für Trauern und Klagen, Schweigen oder Reden, Beten und Segnen.
Sie stehen Ihnen und Ihren Angehörigen in Krisen zur Seite, beraten in schwierigen Entscheidungssituationen, trösten und stärken. Auch als Mitarbeitende finden Sie Unterstützung und Begleitung.
Für wen ist die Klinikseelsorge da?
- Patient*innen
- Angehörige und Nahestehende
- Mitarbeitende in Kliniken und Gesundheitseinrichtungen
Alle Gespräche sind vertraulich. Die Klinikseelsorge begegnet jedem Menschen mit Respekt, Offenheit und Wertschätzung.
So erreichen Sie die Klinikseelsorge
In vielen Krankenhäusern gibt es evangelische und katholische Klinikseelsorge. Wenn Sie ein Gespräch wünschen, wenden Sie sich bitte an das Pflegepersonal oder das Stationsteam – sie stellen gerne den Kontakt her. Oft finden Sie die Kontaktdaten der Seelsorge auch auf den Stationen, in der Krankenhauskapelle oder im Eingangsbereich der Klinik.
Sie müssen mit Ihren Fragen, Sorgen und Hoffnungen nicht allein bleiben.



