Unsere Gemeinde ist für uns wie eine Familie. Das ist uns im Rahmen einer Veranstaltung unter dem Titel „Gottes Schätze heben“ anlässlich der Visitation unserer Kirchengemeinde im Frühjahr 2017 aufgefallen.
Wir haben daraufhin überlegt, wie man Familienalltag in der Gemeinde erlebbar machen kann und haben uns entschieden, ein Projekt rings um das Thema gemeinsam Kochen und Essen zu starten.
Wir haben daraufhin überlegt, wie man Familienalltag in der Gemeinde erlebbar machen kann und haben uns entschieden, ein Projekt rings um das Thema gemeinsam Kochen und Essen zu starten.
Seit November 2017 gibt es nun die Möglichkeit, das Offene Haus zu besuchen. Hier erleben wir einmal im Monat von 11 bis 15 Uhr ein Stück Alltag. Jeder und jede kann sich einbringen. Wir bereiten gemeinsam das Essen zu, decken den Tisch, essen, spielen, unterhalten uns und räumen zusammen wieder auf.
Alte und Junge, Familien und Einzelgäste, regelmäßige Gottesdienstbesucher und seltene Kirchgänger erleben Gemeinschaft. Wir bauen eine Brücke zur Gottesdienstgemeinde und laden zu unseren Gemeindeveranstaltungen ein.
Eine Herausforderung ist, die Gäste zur Beteiligung einzuladen und nicht zu einer konsumierenden Haltung. Das Team plant das Essen, kauft die Zutaten ein und koordiniert die Arbeiten. Zum Tisch decken und in der Küche werden helfende Hände benötigt, sonst können wir nicht gemeinsam essen. Das Abspülen und Aufräumen auf möglichst viele Personen zu verteilen, bleibt eine schwierige Aufgabe.


