Liedpredigt zu EG 609 „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“
Liebe Festgemeinde, In diesem Jahr 2006 feiern wir an vielen Orten unserer Landeskirche „450 Jahre Reformation in Baden“, genauer: „450 Jahre Reformation in der Kurpfalz und in der Markgrafschaft Baden“. Sie sind also mit Ihrem Jubiläumsprogramm eingebettet in ein landeskirchliches Feiern, das sich über das ganze Jahr 2006 erstrecken wird. Sie erfahren sich damit als Teil einer evangelischen Landeskirche, die vor 450 Jahren in dieser Region ihren Anfang nahm.
Mit Hilfe des Liedes „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ will ich eine Zeitreise unternehmen. Wir wollen Stationen der Kirche Jesu Christi von ihren Anfängen bis zu ihrer Vollendung und darin eingebettet Stationen Ihrer Gemeinde hier in Wallstadt bedenken.
Bedrohung und Bewahrung
Den Anfang nahm die Kirche Jesu Christi im fernen Palästina. Hier sammelten sich nach Ostern Juden, die an Jesus als den Christus glaubten, weil sie ihm als auferstandenem Herrn begegnet waren. Einer der ersten Glaubenszeugen war Petrus. Und wir können uns die Anfänge der christlichen Kirchen gar nicht kümmerlich genug vorstellen. Bedroht lebten die ersten Christengemeinden, angefeindet von ihrer Umwelt. Und immer wieder trösteten sie sich in aller Bedrohung, indem sie sich Mutmachgeschichten erzählten wie jene von der Stillung des Sturmes, die wir als Schriftlesung gehört haben. Am Anfang unserer Fahrt im Schiff, das sich Gemeinde nennt, stand diese Urerfahrung von Bedrohung und von Bewahrung in der Gefahr. Diese urchristliche Situation der Bedrohung und Bewahrung nimmt die 1. Strophe unseres Liedes auf, indem sie in bildreicher Sprache an die biblische Erzählung von der Sturmstillung erinnert:
Das Schiff, es fährt von Sturm bedroht durch Angst, Not und Gefahr: Wir spüren förmlich das Peitschen des Sturmes und das Wogen der Wellen, dem ein Fischerboot auf dem See Genezareth hilflos ausgesetzt war.
Verzweiflung, Hoffnung, Kampf und Sieg, so fährt es Jahr um Jahr: Wir können die Furcht der Jünger und den mangelnden Glauben eines Petrus im schwankenden Boot nachempfinden und wundern uns vielleicht über Jesu unsensible Frage: „Warum seid ihr (so) furchtsam? Habt ihr (noch) keinen Glauben?" Wer sollte bei einem solchen Sturm keine Furcht haben? Aber wir können auch nachempfinden, wie Christengemeinden in Zeiten der Bedrohung Trost schöpfen konnten aus der Gewissheit: So wie Jesus den Sturm stillt, so kann er uns beistehen in allem, was uns Furcht einjagt.
Und immer wieder fragt man sich: Wird denn das Schiff bestehn? Und dann dieser Hilfeschrei, der alle Strophen des Liedes durchzieht: Bleibe bei uns, Herr! Wie oft haben sich in der langen Geschichte der Kirche Menschen dies gefragt, nicht nur im Blick auf das Schiff, das sich Gemeinde nennt, oft auch im Blick auf ihr eigenes Lebensschiff! Wie oft konnten Menschen einstimmen in den furchtsamen Ruf der Jünger: „Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?" Und wie oft haben sie Überwindung ihrer Furcht durch den Beistand Christi erfahren!
Ja, die Geschichte von der Sturmstillung ist weit mehr als eine Geschichte von Jesus und seinen Jüngern, mehr als nur irgendeine Mutmachgeschichte aus den Anfängen der Christengemeinde. Sie ist eine Geschichte, die eine Grunderfahrung von Christenmenschen auf der langen Fahrt durchs Meer der Zeit ausspricht: Für uns ist diese biblische Geschichte wie ein Gleichnis, das uns Wichtiges sagt für die lange Fahrt der Kirche Jesus Christe von ihren Anfängen bis zur Vollendung und für unser eigene Lebensfahrt: Wie oft sind wir von Gefahren bedroht, aber auch von unserem Herrn bewahrt!
Bequemlichkeit
Im 4. Jahrhundert nahm die Geschichte der Kirche eine wichtige Wendung. Den Zeiten der Bedrohung folgte durch die Anerkennung der Kirche unter Kaiser Konstantin eine fast 1400 jährige Phase, während welcher sich die Kirche in Europa unter dem Schutz staatlicher Macht ausbreiten und entfalten konnten. Aus der verfolgten Kirche wurde eine Staatskirche. Nicht Bedrohung hieß nun die Gefahr, sondern Bequemlichkeit. Gesichert durch das Bündnis von Thron und Altar erlag die Kirche über viele Jahrhunderte der Gefahr, sich nicht so sehr am Auftrag ihres Herrn, sondern an den Machtspielen dieser Welt zu orientieren. Das Schiff der Kirche orientierte sich allzu gern an den Spielen der Machthaber dieser Welt und weniger an Jesu Ruf zur Nachfolge:
Das Schiff, das sich Gemeinde nennt, liegt oft im Hafen fest,
weil sich's in Sicherheit und Ruh bequemer leben lässt.
Man sonnt sich gern im alten Glanz vergangener Herrlichkeit
und ist doch heute für den Ruf zur Ausfahrt nicht bereit.
Auf dem Hintergrund einer langen Periode der Kirchengeschichte, in der machtvolle Absicherung oft wichtiger war als Glaubensgehorsams, war die Reformation unter Martin Luther ein gewaltiger „Ruf zur Ausfahrt". Luther und die anderen Reformatoren scheuten nicht Gefahr und Leiden. Sie wollten eine Kirche, die sich nicht so sehr im alten Glanz vergangener Herrlichkeit sonnte, sondern die sich auf das Wagnis des Evangeliums neu einließ. Sie wagten einen radikalen Kurswechsel, indem sie versuchten, das Kirchenschiff allein an Christus auszurichten.
"Auch die evangelische Kirche hat in den mehr als 450 Jahren ihres Bestehens oft im Hafen festgelegen, hat sich mit dem landesherrlichen Kirchenregiment Sicherheiten verschafft, die zwar für ihr Überleben nötig waren, die sie aber auch bequem werden ließen."
Aber täuschen wir uns nicht: Auch die Reformation bewahrte die evangelische Kirche nicht vor Bequemlichkeit. Auch die evangelische Kirche hat in den mehr als 450 Jahren ihres Bestehens oft im Hafen festgelegen, hat sich mit dem landesherrlichen Kirchenregiment Sicherheiten verschafft, die zwar für ihr Überleben nötig waren, die sie aber auch bequem werden ließen. Bis heute ist die evangelische Kirche in unserem Land rechtlich sehr komfortabel abgesichert. Dafür können wir dankbar sein, aber damit bleibt die Bequemlichkeit auch heute eine der größten Verführungen der Kirche.
Allerdings spüren wir, dass überkommene Selbstverständlichkeiten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zerbröckelt sind. Kirchliche Arbeit kann nicht mehr durch Kirchensteuereinnahmen allein gesichert werden. Neue Strukturen kirchlicher Arbeit sind nötig, ganz besonders in den Städten. Die Arbeit in den Ortsgemeinden alleine reicht nicht aus, sie muss ergänzt werden durch viele übergemeindliche Angebote. Neue missionarische Aufbrüche sind dringend nötig, um Menschen zu erreichen, die sich von der Kirche längst verabschiedet haben. Und heute wie in früheren Epochen der Kirchengeschichte müssen wir uns fragen: Wer ist zur Ausfahrt bereit? Wer nimmt das Wagnis der Nachfolge Jesu auf sich?
Gemeinde als Gemeinschaft
In der dritten Strophe unseres Liedes ist die wichtigste Entdeckung der Reformation beschrieben, die Entdeckung der Gemeinde als einer Gemeinschaft. Die Reformatoren propagierten das Priestertum aller Glaubenden. Alle Getauften haben durch die Taufe direkten Zugang zu Gott. Sie bedürfen nicht des Mittlerdienstes eines Priesters. Diese Wiederentdeckung des Priestertums aller Glaubenden wurde grundlegend für die evangelische Weltverantwortung. Ist nämlich allen Christenmenschen in der Taufe durch Gott priesterliche Würde zugesprochen, so haben alle Christenmenschen ihren Gottesdienst im Alltag der Welt zu gestalten. Evangelisch sein heißt: Sich einmischen in die scheinbar inneren Angelegenheiten der Welt. In Kirche und Gesellschaft tragen alle Christenmenschen Verantwortung und nicht eine einzelne Person oder einige wenige.
"Der Leib Christi wurde als Grundbestimmung von Kirche entdeckt, die Gemeinde als Mannschaft auf einem Schiff begriffen, in der jeder und jede, dort wo sie stehen, ihre Pflicht zu erfüllen haben, um zum Gelingen des Ganzen beizutragen."
Mit dieser Entdeckung des Priestertums aller Glaubenden hat die Reformation einen ungeheuren Demokratisierungsprozess in der Kirche eingeleitet. Der Leib Christi wurde als Grundbestimmung von Kirche entdeckt, die Gemeinde als Mannschaft auf einem Schiff begriffen, in der jeder und jede, dort wo sie stehen, ihre Pflicht zu erfüllen haben, um zum Gelingen des Ganzen beizutragen. Aber auch hier warne ich vor evangelischem Hochmut: Denn diese Wiederentdeckung der Reformation hat uns Evangelische nicht davor bewahrt, eine unglaubliche Pfarrerzentrierung zu entwickeln. Was erwarten wir alles vom Gemeindepfarrer! Ein Alleskönner soll er sein! Überall soll er mit zupacken! Als gäbe es auf dem Schiff, das sich Gemeinde nennt, nicht viele, die ihren Gaben gemäß höchst wirkungsvoll eingesetzt werden könnten. Ich halte dies für die größte Herausforderung in unseren evangelischen Gemeinden, dass wir lernen, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gabenorientiert, d.h. ihren Begabungen gemäß dort einzusetzen, wo sie am rechten Platz sind. Das ist das Geheimnis gelingender Gemeindearbeit. Nicht jeder ist geeignet für Hausbesuche. Nicht jede kann Schriftlesungen im Gottesdienst gestalten. Nicht jeder kann beim Bazar in der Küche helfen. Nicht jede kann einen Gemeindebrief gestalten. Und nicht alles dürfen wir vom Pfarrer erwarten. Der Pfarrer sollte vielmehr so etwas sein, wie ein Kapitän, der um die Gaben und Begabungen der Schiffsbesatzung weiß und der mithilft, dass alle die ihnen gemäßen Orte finden auf dem Schiff, das sich Gemeinde nennt.
Und vergessen wir nicht: Nicht vom Befehl des Pfarrers hängt das Gelingen einer Schifffahrt ab, sondern „was die Mannschaft auf dem Schiff ganz fest zusammenschweißt in Glaube, Hoffnung, Zuversicht, ist Gottes guter Geist." Wir verleugnen das Wesen christlicher Kirche, wenn wir uns nicht immer wieder als Mannschaft auf dem Gemeindeschiff anstecken lassen von Gottes gutem Geist; von seinem Geist, der uns Hoffnung und Zuversicht schenkt; von seinem Geist, der den Glauben in uns stiftet und stärkt.
Was also brauchen wir auf dem Schiff, das sich Gemeinde nennt? Wir brauchen begeisterte Menschen. Menschen, die sich anstecken lassen von Gottes Geist. Wir brauchen Männer und Frauen, die bereit sind, aus ihrer in der Taufe erworbenen Priesterschaft Konsequenzen zu ziehen für die Gestaltung des Gottesdienstes in allen Bereichen des Lebens - in ihrem Beruf, in Familie und Freundeskreis, in der Gemeinde, in Kirche und Gesellschaft. Solche Menschen sind die Besatzung auf dem Schiff der Gemeinde bei seiner Fahrt durch die Zeit.
Rechter Kurs?
Alle, die schon einmal an Sitzungen kirchlicher Gremien teilgenommen haben, können von dem ein Lied singen, was diese 4. Strophe aussagt:
Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, fragt man sich hin und her:
Wie finden wir den rechten Kurs zur Fahrt im weiten Meer?
Der rät wohl dies, der andre das, man redet lang und viel
und kommt - kurzsichtig wie man ist - nur weiter weg vom Ziel.
Wer von uns hätte nicht schon gelitten unter der Langatmigkeit einer Sitzung in einem kirchlichen Gremium? Wer kennt nicht die Gefahr, Dinge zu zerreden. Natürlich ist der Rat eines jeden gefragt; aber es muss doch nicht immer nach der Devise gehen „Es ist zwar schon alles gesagt, aber nicht von jedem!" Kirchliche Gremienarbeit kommt schon manchmal einem Akt moderner Christenverfolgung nahe. Und manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, dass Veränderungen kirchlicher Strukturen schwerer zu bewerkstelligen sind als das Sägen von Granit mit einer Handsäge.
"Angesichts der Herausforderungen unserer Zeit müssen wir uns fragen, wohin der Kurs der Kirche gehen soll."
Dabei wissen wir, dass kirchliche Arbeit sehr wohl geplant sein will. Angesichts der Herausforderungen unserer Zeit müssen wir uns fragen, wohin der Kurs der Kirche gehen soll. Wir brauchen für die Fahrt unseres Kirchenschiffes einen Kompass, der uns Orientierung gibt, und wir brauchen so etwas wie Lotsen, die uns helfen, die richtige Richtung zu finden. Und jede Ortsgemeinde muss sich fragen, wohin ihre Fahrt gehen soll.
Auch in der Kirchenleitung in Karlsruhe haben wir in den letzten Monaten intensiv über den künftigen Kurs unserer Kirche nachgedacht. Dabei haben wir etwa folgende Leitfragen beraten:
Wie können wir bunte und lebendige Gottesdienste feiern und damit Menschen stärken?
Wie können wir Menschen jeden Alters in unserer Kirche eine geistliche Heimat bieten?
Wie können wir „Leuchttürme" kirchlicher Arbeit schaffen, die weithin ausstrahlen und von denen kräftige, orientierende Impulse ausgehen?
Wie können wir in einer ökumenischen Lerngemeinschaf leben - wissend, dass die Zukunft der Kirche ökumenisch sein wird - und wie können wir in eine ökumenisch orientierte Bildungsarbeit unser evangelisches Profil und die Schätze unserer Tradition selbstbewusst einbringen?
Wie können wir durch das Lesen der Bibel und ihrer Auslegung Menschen zur Sprachfähigkeit im Glauben verhelfen und sie ermutigen, ihrem Glauben im täglichen Leben Ausdruck zu verleihen?
Und wie können wir als Salz der Erde in die Gesellschaft hinein wirken?
Wie können wir in unserer Gesellschaft Lebensräume eröffnen?
Und wie können wir in der Einen Welt Menschen in Nah und Fern helfen und Not lindern?
All solches muss in unserer Kirche diskutiert und geplant werden. Solche Leitfragen helfen uns zur Orientierung - wie ein Kompass. Aber wir müssen auch um die Grenzen unseres Planens wissen: Wir sind es nicht, die die Kirche erhalten, unsere Vorfahren waren es nicht, und unsere Nachkommen werden es nicht sein. Sondern der ist es, der einst seinen Jüngern auf dem See Genezareth die Furcht vor den Wellen nahm und später seinen Jüngern zusagte: „Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt." Auf ihn zu hören, sich horchend, schweigend und betend ihm zu öffnen, das ist Grundlage aller Planungsarbeit in der Kirche. Planung ohne Gebet ist ein ungeistliches und der Kirche unangemessenes Tun. Das gilt für einen Ältestenkeis ebenso wie für das Kollegium des Evangelischen Oberkirchenrats.
Doch da, wo man das Laute flieht und lieber horcht und schweigt,
bekommt von Gott man ganz gewiss den rechten Weg gezeigt.
In dieser frommen Haltung des Hörens auf Gott findet all unser Planen für die Zukunft der Kirche seine rechte Ausrichtung.
Nicht Planung, sondern Verheißung
Wenn wir für unsere Kirche alles geplant haben, was uns möglich ist, dann sollen wir schließlich alles dem anvertrauen, der uns das Ziel unserer Fahrt weist. Wir wissen, dass wir unterwegs sind wie ein wanderndes Gottesvolk hin auf eine Zukunft, die Gott alleine uns bereithält. Die Jünger brachen einst auf, weil sie berufen wurden zu Zeugen des ewigen Gottesreiches. Und Kirche hat eine Zukunft, nicht weil wir sie planen, sondern weil Gott sie ihr verheißen hat. Das Ziel der Kirche heißt Gottes Ewigkeit.
Mit dieser Ausrichtung auf Gottes Ewigkeit steht Ihre Gemeinde nicht alleine da,
sondern in der Gemeinschaft der evangelischen Kirche in Mannheim, in Baden, in Deutschland,
in ökumenischer Gemeinschaft mit der katholischen Gemeinde hier am Ort,
mit den Kirchen der ACK, mit der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa, mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen,
in Gemeinschaft der weltweiten Kirchen Jesu Christi. Ja
viel Freunde sind mit unterwegs auf gleichen Kurs gestellt.
Das gibt uns wieder neuen Mut, wir sind nicht mehr allein.
So läuft das Schiff nach langer Fahrt in Gottes Hafen ein.
Liebe Gemeinde, in der weltweiten Gemeinschaft der Kirche Jesu Christi stehen Sie auf Ihrer Fahrt durch das Jubiläumsjahr. Und sie stehen in der Gemeinschaft mit Gott, der Ihnen in der Losung für dieses Jubiläumsjahr zuspricht: „Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht."
So wünsche ich Ihnen eine gute Fahrt durch dieses Jubiläumsjahr,
eine gute Fahrt in die Zukunft mit vielen Beibooten aus der Gemeinschaft der Kirche,
eine gute Fahrt in der Begleitung durch Gott, den Steuermann unseres Lebens und den Hafenmeister seines Schiffes, das sich Gemeinde nennt.
Er wird dafür sorgen, dass Ihr Gemeindeschiff einst nach langer Fahrt in Gottes Hafen einfahren kann. Bis dahin aber sind Sie gefragt - als lebendige und planende, als zusammenarbeitende und Glauben bezeugende Gemeinde. Darauf spreche ich Ahoi! und Amen.
