Gegen die Instrumentalisierung christlichen Glaubens
„Christlicher Nationalismus ist mit dem Evangelium, das an keine nationalen Grenzen gebunden ist, unvereinbar“ – Das ist einer der zentralen Sätze aus dem Positionspapier der amd (Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste). Dieses Positionspapier macht klar: Wir können nicht Mission betreiben und zugleich nationalistisches und rechtes politisches Gedankengut vertreten. Der Vertrauensrat der amd, der auch der Leiter unserer badischen Missionarischen Dienste Axel Ebert angehört, hat zu diesem Thema ein Positionspapier herausgegeben. Hinter diesem Papier und der amd stehen nicht nur die missionarischen Ämter, Abteilungen und Stellen der Landeskirchen, sondern auch viele missionarische freie Werke und Verbände wie der Gnadauer Verband, Pro Christ, Stiftung Marburger Medien, Alpha Deutschland, SMD und Campus für Christus … und viele mehr.
Was sie alle zu diesem Thema zu sagen haben findet sich in diesem Positionspapier:
Selbstverständnis der AMD Baden
„Weil jeder ein Recht auf Glauben hat“
Die Missionarischen Dienste in Baden gibt es seit 1934. Damals gründete der Dekan Friedrich Hauß das "Volksmissionarische Amt" als Vorläufer der heutigen AMD. Die Aufgaben und Angebote der Missionarischen Dienste haben sich durch die Zeiten hindurch verändert. Der Auftrag Jesu, Menschen zu Glauben einzuladen, ist geblieben. Das "Selbstverständnis der AMD Baden" gibt darüber Auskunft.





















