Die Dorfkirche in Hirschlanden
Die Orgel, der ganze Stolz der Kirchengemeinde
Ritter Albrecht von Rosenberg führte um 1558 in Hirschlanden die Reformation ein. Als erster reformierter Pfarrer ist 1565 Burkhard Rüdinger belegt. Infolge der Grundherrschaftsverhältnisse blieb die Gegenreformation ohne Erfolg. Die alte Kirche stand an der Stelle, wo heute das Dorfgemeinschaftshaus steht. Um die Kirche war der "Gottesacker" (der Friedhof). Als diese Kirche im Jahr 1774 abbrannte, wurde die jetzige Dorfkirche erbaut und 1778 eingeweiht.
Für ungefähr 350 Jahre blieb Hirschlanden ein geschlossen evangelisches Dorf. Erst im 20. Jahrhundert kamen dann nach und nach auch katholische Gemeindeglieder in den Ort. Heute liegt der Anteil der katholischen Dorfbevölkerung bei ca. 20%.
In den Jahren 2008/09 stand eine längst notwendige Innenrenovierung an. Mit alten Putz- und Farbtechniken, die die Details der damaligen Handwerkskunst hervorheben, wurde die Innenschale des Kirchengebäudes renoviert. Gleichzeitig wurde eine neue, großzügigere Eingangssituation geschaffen, der Chorraum mit durchgängigen Stufen versehen und im vorderen Bereich das alte Kirchengestühle teilweise entfernt. Bei dem übrigen Gestühl wurden die alten Seitenwangen mit neuen, weiß gekalkten Bänken aus Eichenholz kombiniert.
Ein neues Beleuchtungskonzept, das unterschiedliche Szenarien zulässt, setzt die Kirche nun wieder in ein ihr angemessenes Licht.
Die größte Herausforderung für die Renovierung war die Generalsanierung der klassischen Orgel. Diese Orgel hatte Orgelbauer Johann Hinrich Dickel aus Mosbach in den Jahren 1786-1789 gebaut. Sie wurde im Rahmen der Innenrenovierung von Orgelbauer Remy Mahler aus Pfaffenhofen (Elsass) saniert, ist nun in einem hervorragenden Zustand und der ganze Stolz der Hirschlandener Kirchengemeinde.
In den Jahren 2008/09 stand eine längst notwendige Innenrenovierung an. Mit alten Putz- und Farbtechniken, die die Details der damaligen Handwerkskunst hervorheben, wurde die Innenschale des Kirchengebäudes renoviert. Gleichzeitig wurde eine neue, großzügigere Eingangssituation geschaffen, der Chorraum mit durchgängigen Stufen versehen und im vorderen Bereich das alte Kirchengestühle teilweise entfernt. Bei dem übrigen Gestühl wurden die alten Seitenwangen mit neuen, weiß gekalkten Bänken aus Eichenholz kombiniert.
Ein neues Beleuchtungskonzept, das unterschiedliche Szenarien zulässt, setzt die Kirche nun wieder in ein ihr angemessenes Licht.
Die größte Herausforderung für die Renovierung war die Generalsanierung der klassischen Orgel. Diese Orgel hatte Orgelbauer Johann Hinrich Dickel aus Mosbach in den Jahren 1786-1789 gebaut. Sie wurde im Rahmen der Innenrenovierung von Orgelbauer Remy Mahler aus Pfaffenhofen (Elsass) saniert, ist nun in einem hervorragenden Zustand und der ganze Stolz der Hirschlandener Kirchengemeinde.

