Ein virtueller Kooperations- und Erprobungsraum
VR-Kirche der EKIBA
Sich einen Avatar, also eine Kunstfigur zuzulegen, ist in Computerspielen üblich. Über einen Zeitraum von mehrere Monaten feierte die badische Landeskirche Andachten und Gottesdienste in einer virtuellen Umgebung.
Im Anschluss gab es Begegnungsmöglichkeit in mehreren „Meetingzones“ an drei Lagerfeuern. Dabei bewegten sich die bis zu 100 Avatare im digitalen, dreidimensionalen Raum, begegneten einander und konnten miteinander sprechen. Die Andacht ließ sich im Internet über einen Chrome- oder Edge-Browser mitfeiern, eine Virtual-Reality-Brille war nicht nötig. Das Angebot wurde im Dezember 2025 eingestellt.
Technischer Dienstleister für die Virtual-Reality-Kirche war die Firma INNOLOGY aus Basel.

