Was an Empfindsamkeit bleibt - Schweigen brechen, Verantwortung sichtbar machen -

Dokumentarfilm im Rahmen der Orange Days

Was bleibt von einem Menschen, wenn Gewalt das Leben für immer verändert? 

Plakat "Was an Empfindsamkeit bleibt"
In ihrem autobiografischen Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeit bleibt“ kehrt Regisseurin Daniela Magnani Hüller 14 Jahre nach einem versuchten Femizid zu den Ereignissen ihrer Jugend zurück. Sie sucht das Gespräch mit Menschen, die damals Teil ihres Umfelds waren, und fragt, warum Warnzeichen übersehen wurden und wo Menschen und Institutionen versagt haben.
Ein Film, der berührt, aufrüttelt und zum Nachdenken einlädt.
Termin: Sonntag, 29. November 2026 
Ab 17:00 Uhr: Einstimmung ins Thema,
18:00 Uhr: Film mit anschließendem Gespräch
Ort: Kinemathek Karlsruhe, Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe
 
Eine Kooperation der Evangelischen Frauen in Baden, der Frauenberatungsstelle & Frauenhaus Karlsruhe und der Kinemathek Karlsruhe