Aktuelle Informationen
Melden Sie bereits bei Verdacht auf einen Datenschutzvorfall oder einen die IT-Sicherheit betreffenden Vorgang dies umgehend an:
- Ihren örtlich Beauftragten für den Datenschutz
- Falls Gefahr in Verzug ist, z. B. bei Verdacht auf Hackerangriffe auf ein E-Mail-Postfach, dies parallel immer auch an den IT-Support des EOK support@ekiba.de bzw. 0721-9175-970
Zum sicheren Datenaustausch innerhalb unserer Landeskirche stehen Ihnen Teams+Kanäle auf Basis von Microsoft 365 zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür immer an unseren IT-Support.
Sollten Sie einen Dateiaustausch mit externen Personen benötigen, können wir Ihnen ebenfalls geeignete Mittel zur Verfügung stellen.
Webdienste wie z.B. Dropbox, iCloud, GoogleDrive, etc. entsprechen nicht den kirchlichen Datenschutzvorgaben und dürfen nicht eingesetzt werden!
Ein Großteil der aktuellen Viren kursiert in Form von E-Mail-Attachments und Links auf fremde infizierte Webseiten. Mit diversen Tricks überwinden die Schädlinge alle eingesetzten Virenscanner. Seien Sie daher bitte immer vorsichtig, wenn Sie Dateien (z. B. durch Doppelklick) öffnen, die von einer unbekannten Person stammen oder die Sie nicht erwartet haben, oder vor Mails die auf externe Seiten verweisen.
Folgende Fragen können Ihnen beim Erkennen von solchen Mails helfen.
Folgende Fragen können Ihnen beim Erkennen von solchen Mails helfen.
Der Betreff:
1. Ist der Betreff sinnvoll ?
2. Ist der Betreff in der vom Absender gewohnten Sprache?
3. Hat der Betreff einen Bezug zu dienstlichen Themen und Aufgaben?
2. Ist der Betreff in der vom Absender gewohnten Sprache?
3. Hat der Betreff einen Bezug zu dienstlichen Themen und Aufgaben?
Automatisch generierte Nachrichten von Mail-Würmern enthalten häufig allgemeine Betreffzeilen, die entweder inhaltsleer sind ("Hi!") oder die Aufmerksamkeit des Empfängers erwecken sollen ("Bilder von der letzten Party"). Da viele Mail-Würmer aus dem englischsprachigen Raum stammen, sind häufig die Betreffzeilen ebenfalls englisch. Daher sollte eine englische Betreffzeile von einem deutschen Absender zumindest zur Vorsicht animieren. Manchmal ist es augenscheinlich, etwa wenn sie z. B. eine Rechnung als PDF-Anhang für einen Mobilfunkvertrag bekommen, aber ein anderes Aufgabengebiet haben. Im Zweifelsfall den Email-Anhang nicht öffnen.
Der Mailtext:
1. Werden Sie als Empfänger persönlich angesprochen?
2. Ist der Text in der vom Absender gewohnten Sprache?
3. Ist der Text im vom Absender gewohnten Sprachstil?
4. Wird ein beigefügter Anhang im Text erwähnt?
2. Ist der Text in der vom Absender gewohnten Sprache?
3. Ist der Text im vom Absender gewohnten Sprachstil?
4. Wird ein beigefügter Anhang im Text erwähnt?
Auch hier geht es darum, automatisch erzeugte Mails zu enttarnen. Eine fehlende Anrede oder gar kein Mailtext deuten darauf hin. Auch die Sprache der Mail ist wichtig. Schreibt ein deutscher Absender plötzlich englische Mails, ist Vorsicht geboten. Es könnte sein, dass er die Mail nicht selbst verfasst hat. Ebenso, wenn der Sprachstil sich signifikant unterscheidet. Wer einen Anhang verschickt, sollte dies in der Mail kurz erwähnen und ggf. erklären, worum es sich dabei handelt.
Ihre EKIBA-E-Mail-Adresse ist gleichzeitig Ihr Authentifizierungsmerkmal (Loginname) für die gesamte landeskirchliche IT-Infrastruktur. Daher sollten Sie diesen Loginnamen und vor allem das zugehörige Passwort sehr sorgsam verwalten. Ändern Sie das Passwort in regelmäßigen Abständen und verwenden Sie vor allem sichere (ausreichend komplexe Passwörter)! Verwenden Sie vor allem diesen Loginnamen und das Passwort nie für private Anmeldungen, z. B. Onlinebanking oder Ihren privaten Freemailer-Account!!!
