Präventive Arbeit und Öffentlichkeitsarbeit
Zur Aufgabe Institutioneller Beratung gehört auch fallübergreifende Arbeit.
Prävention und Öffentlichkeitsarbeit zählen dazu ebenso wie thematisch orientierte Gruppenangebote, Eltern- und Paarkurse, auch Vorträge und Informationsveranstaltungen in Kindertagesstätten, Schulen und Gemeinden.
Supervision und Fortbildung für Fachkräfte aus pädagogischen, sozialen und kirchlichen Arbeitsfeldern können an vielen Beratungsstellen in Anspruch genommen werden.
Hinzu kommen unterschiedliche modellhafte Projekte, mit denen Beratungsstellen ihre Arbeit unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Veränderungen und neuer Anforderungen weiterentwickeln.
Kooperation und Vernetzung
Beratungsstellen sind eng mit anderen kirchlichen und psychosozialen Einrichtungen sowie mit Fachleuten verschiedener Berufszweige vernetzt. Sie kooperieren etwa im Rahmen der Jugendhilfe mit Kindertagesstätten und Schulen oder dem Gesundheitswesen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen arbeiten vor Ort aktiv mit an einer Verbesserung der Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien. Sie beteiligen sich an Arbeitsgemeinschaften zur Jugendhilfeplanung, initiieren Netzwerke und wirken mit in Arbeitskreisen zu Themen wie Gewalt, Essstörungen, Trennung/Scheidung, dysfunktionaler Mediengebrauch oder Depression.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen arbeiten vor Ort aktiv mit an einer Verbesserung der Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien. Sie beteiligen sich an Arbeitsgemeinschaften zur Jugendhilfeplanung, initiieren Netzwerke und wirken mit in Arbeitskreisen zu Themen wie Gewalt, Essstörungen, Trennung/Scheidung, dysfunktionaler Mediengebrauch oder Depression.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Psychologischen Beratung zielt nicht zuletzt auch auf politische Entscheidungen und die Veränderung von gesellschaftlichen Lebensbedingungen, um die Möglichkeiten für das Gelingen individuellen, partnerschaftlichen und familialen Lebens zu verbessern und damit zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts beizutragen.
Dies geschieht im kommunalen Kontext vor Ort und überregional, etwa durch die landeskirchliche Beauftragte auf Landesebene und bundesweit durch den Bundesfachverband für Psychologische Beratung und Supervision EKFuL, das Evangelische Zentralinstitut für Familienberatung und die Diakonie Deutschland.
