Aktuelles aus der Seelsorge

 

Aktuelle Themen

 
Fortbildungen:
Fortbildungen des ZfS zum Thema Queersensible Seeslorge finden sie unter "Themen- und Arbeitsfeldspzifischen Fortbildungen"
Veranstaltungen der Gleichstellungsstelle: Weiter Infos hier.
 
Ansprechpartner*innen und Materialien:
Queer-sensible seelsorgliche Ansprechpartner*innen queer-sensible Seelsorge – OneDrive (sharepoint.de)
 
Themen:
 
 
Weitere Infos finden Sie auf unserer Internetseite:
 
Mit dem Angriff Putins auf die Ukraine am 24. Februar 2022 ist der Krieg wieder nach Europa gekommen. Die Bilder aus den zerbombten Städten wecken alte Ängste, rufen Erfahrungen aus vergangenen Tagen wieder wach. Viele, vor allem Frauen und Kinder sind aus der Ukraine geflohen und auch in unseren Gemeinden untergekommen. Gleichzeitig gibt es eine neue Flüchtlingswelle auch aus anderen Krisengebieten der Welt.
 
Aus diesen Gründen - aber nicht nur deshalb - gibt es bei uns viele Menschen mit traumatischen Erfahrungen. In der Gemeindesseesorge wie in Initiativen im Bereich von Flucht und Migration ist aus diesem Anlasse mehr denn je eine traumasensible Seelsorge gefordert. Hinweise darauf, was Menschen mit traumatischen Erfahrungen brauchen und wie wir ihnen helfen können, finden Sie unter den u.a. Angeboten.
 
Es folgen dann drei Angebote:
  1. Die Checkliste
  2. Die Handreichung
  3. Workshops on demand: Dazu der folgende einleitende Text:
 
Die „Mutter“ des Hospizgedankens, Cicely Saunders forderte eine ganzheitliche Versorgung der sterbenskranken Menschen.
Diesen "Gedanken" hat die Evang. Landeskirche in Baden aufgenommen und eine Orientierungshilfe zum Thema erstellt.
 
 
Interview mit Landesbischöfin Prof. Dr. Springhart und Vorstandsvorsitzendem des DW Baden Keller, dazu ein Filmbeitrag mit Pfarrerin Karin Lackus:  Die Menschen nicht allein lassen (ekiba.de)
 
 
 
Selbstbestimmt leben bis ans Ende ist wohl der Wunsch der meisten Menschen. Aber die medizinischen Möglichkeiten und damit unsere Vorstellung vom Sterben ändern sich; der Gedanke an Leiden und Abhängigkeit lässt viele Schwerstkranke an eine selbst gewählte Form des Todes denken. Auf Initiative und unter der Federführung von Prof. Dr. Arne Manzeschke (Evangelische Fachhochschule Nürnberg, Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen) hat die Evangelische Landeskirche Bayern die Webseite „Denkraum assistierter Suizid“ angelegt.
 
Seit das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 entschieden hat, das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen in Bezug auf das eigene Sterben zu schützen, wird das Thema auch in Kirchenkreisen kontrovers diskutiert.
 
Medizinischer Fortschritt und Veränderungen fordern Kirche und Gesellschaft immer wieder zu neuem Nachdenken heraus: Wie wollen und können wir angesichts neuer Entwicklungen als Einzelne und als Gemeinschaft unser Leben in Verantwortung füreinander und vor Gott gestalten? Wie gehen wir mit ungeborenem Leben um? Was heißt Selbstbestimmung am Lebensende? Wie sieht ein "gerechtes" und gleichzeitig ökonomisch tragfähiges Gesundheitssystem aus? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich Bio- und Medizinethik.
 
Weitere Orientierungshilfen, Leitsätze und Stellungnahmen zum assistierten Suizid finden sie hier.
 
  

Nachrichten aus der Seelsorge

Was ist ME/CFS überhaupt?  
Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine chronische Erkrankung, die mehrere Körpersysteme gleichzeitig betrifft und häufig mit schwerwiegenden Einschränkungen einhergeht. 
Ein zentrales Kennzeichen ist eine ausgeprägte Verschlechterung des Zustandes nach körperlicher oder geistiger Belastung. Bereits geringe Anstrengung kann dazu führen, dass sich die Symptome deutlich verstärken. 
Einer EKD-Umfrage zufolge halten über 80% der Menschen Seelsorge für wichtig. Der Beitrag der Kirchen wird sehr geschätzt. Warum das so ist, erläutert Landesbischöfin Heike Springhart im Interview mit dem SWR. 
Modulare Fortbildung 2027-28 Feldkompetenz Kinderklinik
Seelsorgende in der Kinderklinik brauchen spezifische Kompetenzen für ihre Arbeit im System der Klinik. 
Zu diesem Arbeitsfeld gehört die existentielle Auseinandersetzung mit Erschütterungen des Lebens, Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie dem Sterben. Herausforderungen und Belastungen für Eltern, Familien und Geschwister sind in der Kinderklinik besonders drängend und seelsorglich relevant. 
 
 
Was haben ein Choral von Gerhard Tersteegen, ein roter Fanhut des 1. FC Köln, ein Bob-Dylan-Song und fundierte Seelsorgeausbildung gemeinsam?
Ein neues Fortbildungsformat des Zentrums für Seelsorge für Ehrenamtliche
Zusammenhalt: Die evangelische Landeskirche Baden veranstaltet eine Fachtagung für ehrenamtliche Mitarbeitende der Besuchsdienste und Nachbarschaftshilfen.
„Wie Du machst eine Kreuzfahrt?“ – „Wie kannst Du das denn verantworten?“
So oder so ähnlich fragen mich immer wieder Menschen, wenn ich erzähle, dass ich für 17 Tage als „Bordpfarrerin“ eine Kreuzfahrt an „Europas Westküsten“ begleitet habe. 
Integrative Seelsorgeaus- und Fortbildung als dynamisches Feld in den Transformationsprozessen der Gegenwart.
Jürgen Fobel / Annette Haußmann / Sabine Kast-Streib / Judith Winkelmann 
 
Annette Haußmann, Professorin für praktische Theologie an der Universität Heidelberg forscht zum Einsatz digitaler Medien in der Seelsorge, „Jugend un
Annette Haußman und Gerd Haug im Interview mit dem epd zum Thema "Jugendseelsorge"
Das Interview finden Sie hier:
 
Wenn gute Hoffnung zu vermissen wird
Wenn ein Kind während der Schwangerschaft odum die Geburt herum stirbt, dann ist es als Stünde die Zeit plötzlich still.
Wenn Verena Mätzke Patientenbesuche in der Klinik in Heidelberg macht, trägt sie weder einen weißen Kittel, noch hält sie medizinische Geräte oder Medikamente bereit. Sie kommt mit einem Lächeln auf den Lippen und stellt sich erst einmal vor. Denn Verena Mätzke ist Klinikseelsorgerin. Was sie macht und wie Sie Patient*innen hilft, lesen sie in unserer Story.
ist ein Grassroot-Projekt für Hebräischsprechende in Deutschland
Matan gibt Ihnen die Möglichkeit sich auszu tauschen und mit Menschen zu sprechen, die sie verstehen. Die Hotline bietet alles hebräischsprachigen in Deutschland jeden Aben zwischen 20.00 und 22.00 Uhr kostenlos ein offenes Ohr und anonyme Unterstützung.
Die Ausstellung „Gepflegt. Gesegnet alt werden“ erzählt Geschichten aus der Pflege. Diese wurden festgehalten von der Heidelberger Kunstfotografin Gülay Keskin. Sie begleitete zwölf Pflegekräfte mit der Kamera in ihrem Berufsalltag. Die Ausstellung kann ausgeliehen werden.
 
Jeden Tag erleben Menschen Trost. Einige von ihnen haben davon erzählt. Die Heidelberger Fotografin Gülay Keskin hat ihre Erfahrungen in Bilder "eingefangen". Trosterfahrungen in Wort und Bild - Das Zentrum der Fotografien ist die Geste der Hände, die Worte der Protagonisten werden zum Untertitel des Bildes. Die Ausstellung kann ausgeliehen werden.
 
 
Eine Handreichung für neue Kolleg*innen
der Ökumenischen (evangelische und katholische) Klinikseelsorge Heidelberg.
Den neuen Kolleg*innen empfohlen und allen weiteren Interessierten zur Verfügung gestellt.   
Gedanken zum nationalen Coming Out Day in den USA
Mein Begleiter durch das Kirchenjahr