„Die Welt gut durch die Zeit bringen“ - Die ökumenische Initiative „Wir kaufen anders“
Büromaterial, Putzmittel, Kaffee, Tee und Kekse - in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen wird davon viel verbraucht. Je größer der Konsum, um so belastender ist das für Umwelt, Mensch und Tier. Und doch kann man beim Einkaufen dieser Artikel auch zur Bewahrung der Schöpfung beitragen. Wie das geht, erfahren Sie hier.
„Mutig, vernetzt und ermöglichend“ - So ist die Zukunft der Kirche
Bei allen Umbrüchen und Aufbrüchen in der Gegenwart, den Kriegen und der Klimakrise, wie wird da die Zukunft der evangelischen Kirche aussehen? Anna-Nicole Heinrich (Präses der EKD-Synode) beschreibt bei ihrem Besuch der Landessynode in Bad Herrenalb die Kirche der Zukunft mit dem Bild der Slackline.
Streit ums Heilige Land
Die schrecklichen Nachrichten vom massenweisen Morden der Terrororganisation Hamas haben uns erschüttert und zutiefst empört. Die Bilder vom Sterben der Menschen in Gaza und andernorts sind schrecklich. Wolfgang Schmidt war von 2012 bis 2019 Propst an der Erlöserkirche in Jerusalem. Lesen Sie hier seine Gedanken zu den Ereignissen in Israel und zum Nahostkonflikt.
Brot und Salz, Gott erhalt’s – Willkommenspaket für Menschen, die umgezogen sind
Ein Brotbeutel, ein Gutschein für ein Brot, ein Päckchen Salz und eine Willkommenskarte – wenn Sie kürzlich umgezogen sind, könnte das bald in Ihrem Briefkasten liegen. Lesen Sie hier, was es damit auf sich hat und wofür Brot und Salz stehen.
Die ganze bewohnte Erde – Pfingsten und Ökumene
Wissen Sie, warum wir Pfingsten feiern? Pfingsten gilt als der Geburtstag der Kirche. Der Überlieferung in der Apostelgeschichte zufolge wurden die Jünger am 50. Tag nach dem Tod Jesu vom Heiligen Geist erfüllt. Danach konnten sie fremde Sprachen verstehen und sprechen. Was das Pfingstwunder mit der Ökumene zu tun hat, erfahren Sie im Interview mit Anne Heitmann, Leiterin der Abteilung „Ökumene und Kirche weltweit“ in der ekiba.
Das geheimnisumwobenste Amt der Landeskirche
Wissen Sie, was eine Prälatin oder ein Prälat tut? Dagmar Zobel hat dieses kirchliche Amt schon 11 Jahre inne, Traugott Schächtele sogar ein Jahr länger. Erklären, was sie tun, das mussten sie immer wieder. Im Interview erzählen sie von lustigen Begebenheiten und ernsten Herausforderungen.
Wer mehr weiß, hat weniger Vorurteile
Kennen Sie eine Jüdin oder einen Juden? Was wissen Sie über ihren Alltag? Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrates der Juden in Deutschland ermöglicht persönliche Begegnungen und Einblicke in die Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland. Wer Jüdinnen und Juden schon einmal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für antisemitische Vorurteile. Davon sind die Verantwortlichen von „Meet a Jew“ überzeugt. Als der Gengenbacher Pfarrer Moritz Martiny zufällig einen Zeitungsartikel über „Meet a jew“ liest, ist ihm klar: „Das ist etwas für uns.“
Potential zur Versöhnung
„Alles, was die Menschen in diesen politisch schwierigen Zeiten zusammenführt, muss man machen. Im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) stecken enorme Ressourcen, Leute an einen Tisch zu bringen, die sonst nicht miteinander reden würden.” Deshalb und „aus Liebe zu den Menschen“ übernahm Christian Besau gerne das Amt des Delegierten für die Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) bei der Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) in Karlsruhe. Er geht „mit seinem eigenen protestantischen Gewissen“ an den Start.
Hoffnung ist die wahre Stärke
Hoffnungsstur und glaubensheiter. Mit dieser Wortschöpfung am Ende ihrer Predigt am 1. Advent 2021 hat Heike Springhart etwas ausgelöst. Vielfach wurde sie seither zitiert, wenn es um die Frage nach der Zukunft der Kirche ging. Inzwischen ist Heike Springhart Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Baden. „Hoffnungsstur und glaubensheiter“ ist nun auch der Titel ihres Buches, das soeben erschienen ist. Es enthält neben zwei Predigten grundsätzliche Gedanken darüber, was Kirche stark macht. Als Diskussionsgrundlage bietet sich die Zusammenfassung in 15 Thesen an. Weitere Facetten der Hoffnung fächern Annette Kurschus, Evelyn Finger und Jürgen Moltmann in ihren Gastbeiträgen auf.
Menschen wie du und ich
Kennen Sie eine Jüdin oder einen Juden? Was wissen Sie über ihren Alltag? Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrates der Juden in Deutschland ermöglicht persönliche Begegnungen und Einblicke in die Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland.
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