Eine Person hält mit ihren Hände die Hand einer einzelnen Person
 

 

Ekiba Themen

Lebensfragen & Lebensformen

Fragen stellen. Vielfalt schätzen.
  
Zwei Frauen sitzen auf einer Parkbank, neben ihnen ein Rollstuhl

Care-Arbeit neu denken - Der Frauen*sonntag 2024

Frauen in den Mittelpunkt stellen, ihre Rolle in Gesellschaft und Kirche bedenken – das will der Frauen*sonntag. In vielen Gemeinden in der Badischen Landeskirche wird er im September begangen. Warum das auch im Jahr 2024 noch dringend nötig ist, erfahrt ihr in unserem Beitrag.
Mann mit ausgebreiteten Armen im Abendlicht

Gurus und Sekten – Wie die Fachstelle für Weltanschauungsfragen hilft

In Zeiten von Klimawandel, Corona-Pandemie, Kriegen und gesellschaftlichen Umbrüchen, sind viele Menschen verunsichert. Manch eine*n führt die Suche nach Sicherheit und Halt direkt in die Arme eines Gurus oder einer heilsversprechenden Gemeinschaft. Was tun, wenn sich das eigene Kind einer Sekte anschließt? Die Fachstelle für Weltanschauungsfragen hilft weiter. 
Menschen mir Regenbogenfahnen bei Parade zum Christopher Street Day

„Liebe tut der Seele gut“ – Für ein respektvolles Miteinander

Am Samstag, den 13. Juli 2024 wird in Mannheim der Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Bei der Parade „Monnem Pride“ ist zum ersten Mal auch der Wagen einer ökumenischen Initiative dabei. Warum sich die Kirchen beteiligen, was erreicht werden soll und welche Angebote es über Mannheim hinaus bei Fragen zu queerem Leben gibt, erfahren Sie hier. 
Hände halten halbe Weltkugel, darauf Flüchtlingsfamilie (Grafik)

Christliches Menschenbild – Was ist das?

„Rechtsextremes Gedankengut ist mit dem christlichen Menschenbild und christlichen Werten nicht vereinbar.“ So wird oft argumentiert, wenn es um die Frage geht: Können Christinnen und Christen Parteien wählen, die rechtsextreme Positionen vertreten? Was das christliche Menschenbild ausmacht und woraus es abgeleitet wird, erklärt der badische Theologe und Oberkirchenrat Matthias Kreplin im Interview.
Bild eines weiblichen Kopfes mit Programmiercode

Wie Künstliche Intelligenz unseren Alltag beeinflusst

Entsperren Sie ihr Smartphone durch Gesichtserkennung? Nutzen Sie zuhause einen Saugroboter? Lassen Sie Apples Siri oder Amazons Alexa Fragen beantworten? Haben Sie schon von ChatGPT Texte schreiben lassen? Das sind nur einige Beispiele, bei denen KI (Künstliche Intelligenz) zum Einsatz kommt. Doch was ist das eigentlich KI, wie beeinflusst sie unser Leben, wo sind die Grenzen und was hat das mit Kirche und Theologie zu tun? Ein Experte für solche Fragen ist Dr. Gernot Meier. Er ist Beauftragter für Ethik und Theologie der Digitalisierung in der Evangelischen Landeskirche in Baden. Wir haben ihn zum Thema befragt.
 
Kind auf dem Schoß ihres Großvaters auf einer Terrasse mit ihrer Mutter sowie ihren Tanten

Woher stamme ich?

Manche Frage beschäftigt einen immer mal wieder: Wo sind meine Wurzeln? Wer sind meine Vorfahren? Auf der Suche nach Antworten kann das Landeskirchliche Archiv Karlsruhe weiterhelfen. Mit seinen Kirchen- und Familienbüchern ist es eine Fundgrube für die Familienforschung.
Hände setzen eine Pflanze in die Erde

Mit Hoffnung ins neue Jahr

Die Umfragen zum Jahreswechsel zeigen: die Menschen gehen dem neuen Jahr weit weniger zuversichtlich und optimistisch entgegen. Die Corona-Krise, der Ukraine-Krieg und seine wirtschaftlichen Folgen sorgen für Angst vor der Zukunft. Immer mehr Menschen werden von massiven Existenzängsten geplagt. Was gibt der Bischöfin der Evangelischen Landeskirche in Baden, Heike Springhart, Halt und Hoffnung für das Neue Jahr?
Fahne "Nein zu Gewalt gegen Frauen" vor dem Oberkirchenrat in Karlsruhe

Zuhören und sensibel sein

Die Zahl erschreckt mich. Jede dritte Frau ist in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Also mehr als zwölf Millionen Frauen. Was kann ich tun, wenn sich mir jemand anvertraut oder ich selbst Opfer werde? Anregungen finde ich bei Instagram. 
junge Hände halten alte Hand

Die Menschen nicht allein lassen

Sterbehilfe ist ein umstrittenes Thema. Was soll erlaubt sein, was nicht? Das Bundesverfassungsgericht hat im Februar 2022 entschieden, dass Menschen grundsätzlich ein legaler Weg zum assistierten Suizid offenstehen muss. Deshalb ist eine neue rechtliche Regelung notwendig. Die Abgeordneten des deutschen Bundestages haben bereits intensiv über mehrere Gesetzesentwürfe beraten. Die Entscheidung im Bundestag wird in diesem Sommer erwartet. Zur politischen Debatte äußern sich die badische Landesbischöfin Heike Springhart und Urs Keller, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes Baden e.V., in einem Interview.
Ein Paar Schuhe stehen in einer Pfütze, in der sich eine Person spiegelt.

Plötzlich und unerwartet

Vor Kurzem ist in meinem Bekanntenkreis eine junge Mutter schwer an Krebs erkrankt. Dass jemand plötzlich unerwartet aus dem Alltag gerissen werden kann, erlebe ich nicht zum ersten Mal. Und doch berührt es mich diesmal anders. Ich beginne mich zu fragen: Was bleibt, wenn ich einmal nicht mehr da bin? Was kann ich schon vorher entscheiden und regeln?
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