Wie finden wir Kandidierende?

  
Die Evangelische Landeskirche in Baden hat in ihren Gemeinden insgesamt rund eine Millionen Mitglieder. Menschen, mit verschiedenen Vorerfahrungen, Interessen und Wertvorstellungen. Diese unterscheiden sich natürlich auch im Hinblick auf die gefühlte eigene „Nähe“ zur Kirche. Sie alle bringen Erfahrungen und Fähigkeiten mit, die Kirche bereichern können.
 
„Kirchenälteste“ müssen nicht alt sein! Als Mitglied der evangelischen Kirche kann man in Baden schon ab 16 Jahren für die Kirchenwahl kandidieren. Was können wir Menschen sagen, um sie zu motivieren, sich für die Kirchenwahl aufstellen zu lassen? Welche Persönlichkeiten brauchen wir vor Ort?
 
Hierzu finden Sie auf dieser Seite eine (weitere) Online-Veranstaltung, ein Schulungsangebot für Kooperationsräume und eine Kampagnen-Idee zur Ansprache von potentiellen Kandidierenden.
  

Worauf sollten Gemeinden bei der Suche nach ihren neuen Kirchenältesten und der Zusammensetzung ihrer Gremien achten? Ekiba intern sprach mit Daniel Völker (Leitung Agentur für Beratung und Innovation – Strategieprozess ekiba2032) und Anne Lepper (Ehrenamtsbeauftragte der Landeskirche).
 
 
Porträt von Anne Lepper
Anne Lepper
Was ändert sich durch die Kooperationsräume bei der Kirchenwahl am 1. Advent 2025?
 
Völker: Das kommt darauf an, ob es im Kooperationsraum bereits eine rechtliche Veränderung geben wird oder nicht. Wenn sich die Gemeinden im Kooperationsraum eine neue Rechtsform geben oder fusionieren, müssen sie sich Gedanken machen, welche Gremien sie wählen werden, wie sich Gremien künftig zusammensetzen, welche Aufgaben sie jeweils haben und wen sie für diese Aufgaben brauchen werden. Die entscheidende Bezugsgröße für die Kirchenwahlen bleibt aber weiterhin die Pfarrgemeinde, nicht der Kooperationsraum. Wenn Kirchengemeinde und Pfarrgemeinde deckungsgleich sind, dann wird als Gremium der Kirchengemeinderat gewählt, ansonsten der Ältestenkreis.
 

Über welche Fragen sollten sich Gemeinden im Klaren sein, bevor sie auf Kandidatensuche gehen?
 
Völker: Formal ist es wichtig zu wissen, wie groß das Gremium sein soll. Dazu gibt es Richtzahlen in der Handreichung zur Kirchenwahl (zu finden unter www.kirchenwahlen.de). Außerdem sollte man sich vorher überlegen, welche Rolle man dem Leitungsgremium zuschreibt. Soll der Ältestenkreis so etwas wie der „Innere Kreis“ sein, das heißt eine Versammlung der engagiertesten Kirchenmitglieder, oder soll er ein Steuerungsgremium sein? Wenn es einen Kirchengemeinderat mit mehreren Pfarrgemeinden und Ältestenkreisen gibt, dann wäre der Kirchengemeinderat das Steuerungsgremium, in der Pfarrgemeinde könnte der Ältestenkreis aber auch der Kreis der Engagiertesten sein.
 
Lepper: Hilfreich ist es, wenn man sich jetzt fragt: Was ist dran bei uns? Und dabei geht es nicht „nur“ um Gebäude- und Finanzfragen, sondern auch um spirituelle, rechtliche oder diakonische Themen. Man sollte sich fragen: Was ist wichtig, was wird gerade gebraucht von den Menschen vor Ort? Gibt es Themen, die Menschen Lust machen, sich zu engagieren? Es ist gut, wenn man sich jetzt schon eine Richtung für den neuen Ältestenkreis überlegt, damit dieser gut starten kann. Wenn das neue Gremium dann nach einer Weile eingearbeitet ist, kann es nochmal neu über die Richtung nachdenken.
 
 
Wie haben sich die Aufgaben der Kirchenältesten in den letzten Jahren verändert?
 
Lepper: Zum einen hat sich die Art des ehrenamtlichen Engagements verändert. Die Leute denken heute mehr in Themen als in Institutionen, deshalb ist es einfacher, Leute zu finden, die ein bestimmtes Thema in das Amt einbringen möchten. Das kann die Familienkirche sein, der Grüne Gockel, oder auch die Zusammenarbeit im Kooperationsraum.
 
Völker: Es gibt zum anderen aber auch noch klassische Ehrenamtliche, die das Ältestenamt bewusst als Leitungsamt betrachten. Also auf der einen Seite gibt es die Ehrenamtlichen mit einem eher traditionellen Amtsverständnis, aber es gibt auch die neuen Ehrenamtlichen. Wir brauchen beide.
 
Lepper: Es ist gut, eine Mischung von Menschen zu haben, die sich schon immer engagiert haben, und von Leuten, die in Themen denken. Es wird eine Herausforderung für die neuen Gremien, dass man sich öffnet und dass man die verschiedenen Arten, sich zu engagieren, gegenseitig wertschätzt. Dafür gibt es eine Schulung der Fachstelle Ehrenamt, die helfen kann, die verschiedene Typen des Engagements besser zu verstehen und die Zusammenarbeit zu verbessern. Ich komme auch in Gemeinden, um diese dabei zu beraten.
 
 
Porträt von Daniel Völker
Daniel Völker
Braucht es für die heutige Zeit besondere Voraussetzungen, die Kirchenälteste mitbringen sollten?
 
Völker: Es braucht Leute, die Lust auf Zusammenarbeit haben. Wir brauchen im Ältestenkreis Menschen, die auf die Kooperation mit Nachbargemeinden und mit anderen Kooperationspartnern aus dem nichtkirchlichen Kontext ausgerichtet sind. Um den Veränderungen von Kirche gerecht zu werden, muss man auch über den Tellerrand schauen: Gibt es jemanden aus dem Diakonischen Werk bei uns in der Gemeinde? Gibt es jemanden, der Kontakte zum Ortschaftsrat, zur Nachbarschaftshilfe und zu Vereinen hat? 
 

Es gab die Überlegung, die Kirchenwahlen wegen des Transformationsprozesses noch einmal zu verschieben. Warum hat man sich dagegen entschieden? 
 
Völker: Zum einen finden unsere Kirchenwahlen mit Württemberg gemeinsam statt, deshalb wollten wir nicht einfach den Rhythmus ändern. Zum anderen bleiben laut unserer Verfassung alte Gremien im Amt, solange es keine neuen gibt. Man hätte also die bestehenden Gremien verpflichtet, weiterzumachen. Wir haben dieses Mal mehr Menschen, die nicht mehr kandidieren wollen. Das liegt nicht nur an einer Prozessmüdigkeit, sondern hat auch Altersgründe. Manche Ältesten fühlen sich inzwischen zu alt, um das Amt noch weiterzuführen. Es gibt also mehrere Gründe für die Wahl dieses Jahr.
 
 
Der Transformationsprozess ekiba 2032 ist anstrengend. Wie kann man in dieser Situation neue Menschen für diese wichtige Aufgabe begeistern?
 
Völker: Wer gestalten möchte, ist jetzt am richtigen Platz. Die Umbruchsituation ist anstrengend, eröffnet aber auch Spielräume. Für alle, die gerne gestalten, ist das jetzt eine gute Gelegenheit. Natürlich ist das nicht nur positiv und man darf dies nicht so verstehen, dass das Alte und das, was früher war, abgewertet wird.  Aber es gibt die Möglichkeit, Kirche neu und anders aufzustellen; das ist auch eine große Chance.
 
Lepper: Das Ältestenamt ist auch eine gute Möglichkeit, mehr über den Glauben nachzudenken und ihn zu vertiefen. Man kann den Gottesdienst mitgestalten. Wir sind eine Kirche, kein Sportverein, wir können eine Dimension mehr in das Leben miteinbringen. Gerade auch in Vakanzen werden Gremien oft mehr in dieser Richtung gefordert sein. Die Verantwortungsräume von Ehrenamtlichen werden größer. Wir entwickeln uns immer mehr weg von einer „Betreuungskirche“ hin zu einer „Beteiligungskirche“. Das ist eine große Chance. Es ist aber auch eine Gradwanderung: Ehrenamtliche erhalten mehr Aufgaben und mehr Verantwortung. Damit sie nicht überfordert werden, ist es wichtig, sich zu fragen: Was ist gerade dran, was ist nicht dran? Was können wir leisten, was nicht? 
 

Wer sollte auf mögliche Kandidatinnen und Kandidaten zugehen?
 
Lepper: Bei einer Umfrage, wie Menschen zu ihrem Amt gekommen sind, haben die meisten gesagt, dass sie von Menschen aus der Gemeinde gefragt wurden. An zweiter Stelle wurden der Pfarrer oder die Pfarrerin genannt, an dritter Stelle die Kirchenältesten. Wenn Menschen aus der Gemeinde mögliche Kandidierende ansprechen, bekommen diese Personen den Eindruck, ‚man traut mir was zu‘. Es ist also gut, wenn die ganze Kirchengemeinde sich das als Aufgabe nimmt, zu suchen, wer unter ihnen – und nicht nur aus dem Kreis der Engagiertesten – dieses Amt übernehmen könnte.
 

Wenn Sie sich die oder den optimale/n Kirchenälteste/n basteln könnten – wie sähe diese/r aus?
 
Völker: Ich würde mir keine einzelne Person basteln, sondern ein toll zusammengesetztes Gremium, einerseits mit Menschen, die fest verwurzelt sind, andererseits solchen, die Frisches einbringen, Junge und Alte, welche mit lokalem Blick und mit Kooperationsblick, mit verschiedenem Fachwissen etc. Ich würde auf Vielfalt setzen und damit auch verschiedene Kontaktflächen zu den Menschen auftun.
 
Lepper: Ich fände es toll, junge Leute dabei zu haben. Aber auf diese müssen sich Gremien auch einstellen. Eine Kirchengemeinderatssitzung am Mittwochabend um 20 Uhr ist für Jugendliche, die noch zur Schule gehen, schwierig. Junge Leute wollen auch eher in Projekten denken, sich auf sechs Jahre festzulegen ist für sie besonders schwer. Man kann ihnen vermitteln, dass man aus dem Amt auch früher wieder aussteigen kann, wenn die Lebenssituation sich geändert hat. Ich würde außerdem darauf achten, dass ich Leute habe, die richtig für ihr Thema brennen, die Lust auf Gestaltungsmöglichkeiten haben und die etwas voranbringen möchten.
 
 
Die Fragen stellte Alexandra Weber
  

Die Fachstelle Ehrenamt und die Evangelische Erwachsenenbildung Baden bieten Schulungen in den Kooperationsräumen an, um diese Fragen mit Ihnen zu erarbeiten. Wir überlegen, was Ehrenamtliche brauchen, um sich zu engagieren, wie sie heute ticken und wie wir sie ermutigen können, sich zu engagieren, auch wenn der Strategieprozess uns verunsichert.
  

Ihre Ansprechpersonen für Schulungsangebote

  

Material der Evangelischen Jugend

In unserer Kirche können bereits Jugendliche ab 16 Jahren als Kirchenälteste gewählt werden. Das ist eine großartige Chance, früh Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft der Gemeinde aktiv mitzugestalten. Wir ermutigen alle Gemeinden, gezielt auf Jugendliche zuzugehen, sie einzuladen und zu motivieren, sich zur Wahl zu stellen. Es lohnt sich, junge Perspektiven in die Gemeindeleitung einzubringen!
  

JUGENDPARTIZIPATION - SELBSTCHECK FÜR ÄLTESTENKREISE
 
Haben wir den Durchblick zur Partizipation von jungen Menschen in unsren Gremien? Wissen wir, wie viele junge Menschen mitarbeiten und wie die Beteiligung aussieht? Gibt es inhaltliche Schwerpunkte zu Jugendthemen und „jugendfreundliche“ Formate?
 
Die Evangelische Jugend Baden hat einen Selbstcheck für Ältestenkreise veröffentlicht. Die Auswertung am Ende zeigt, wie partizipativ wir unterwegs sind und welche Ideen es noch geben könnte.
 
Weitere Ideen und Materialien zur Ansprache von Jugendlichen finden Sie unter folgendem Link: Kirchenwahl
  

Kampagnen-Idee "Du ermöglichst"

  

Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Unsere Kirche verändert sich, und mit ihr auch die Menschen, die sich dort engagieren. Die anstehende Kirchenwahl ist eine Chance, unsere Ältestenkreise und Kirchengemeinderäte mit Engagierten zu bereichern, die bisher wenig Berührungspunkte mit Kirche und damit auch einen frischen Blick auf unsere Arbeit haben.
 
Nutzen Sie diese Chance, indem Sie aktiv auf jene Menschen zugehen, bei denen Sie Anknüpfungsmöglichkeiten erkennen. Laden Sie diese Menschen ein, „Ermöglicher“ bzw. „Ermöglicherinnen” zu werden. Zeigen Sie ihnen, dass es im Ältestenamt nicht nur (!) um Finanz-, Verantwortungs- und Strukturfragen geht, sondern dass dieses Amt auch Raum bietet, das eigene Herzensthema – neben den vielen anderen Themen - „größer” zu machen und Kirche zu gestalten:
 
  • Konfi-Eltern oder Konfi-Teamer können zu Ermöglicher*innen von Jugendfreizeiten werden.
  • Kita-Eltern bzw. -Mitarbeiter können zu Ermöglicher*innen von Elterntreffs werden oder ganz konkret sich für die nächste Schaukel in der kirchlichen Kita einsetzen.
  • Taufeltern können zu Ermöglicher*innen einer Krabbelgruppe werden.
  • Chormitglieder oder Aktive im Kulturverein können tolle Konzerte in ihrer Kirche ermöglichen.
  • Umweltaktive können sich für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.
  • etc.
Von (Wieder)-Eingetretenen über Aktive in der Arbeit mit Geflüchteten bis hin zu Oberstufenschüler*innen im Reliunterricht - überall gibt es Menschen, die bereits jetzt Kontaktpunkte zu Kirche haben. Und ansprechen kann sie jede bzw. jeder – auch Kirchenmitglieder, die einfach jemanden wissen, die/der geeignet wäre.
 
Die Landeskirche bietet Ihnen einfach nutzbare Plakat- und Social Media-Vorlagen, die Sie gezielt für die Suche nach Ältesten (und ehrenamtlich Engagierten) nutzen können - je nachdem, was zu Ihrer Kirchengemeinde vor Ort passt. Auch im LUKAS-Marktplatz und dem „Zentralen Medienarchiv“ finden Sie Daten, um sich zügig eine eigene Kirchenwahlen-Unterseite auf der Gemeinde-Website zu erstellen.
 
  

Mit welchen Plakatmotiven möchten Sie vor Ort in Ihrer Gemeinde auf Suche gehen? Überlegen Sie sich, für welche Herzensthemen Menschen in Ihrem kirchlichen Umfeld „brennen“.
  

Suchen Sie Bildmotive, die das Thema aufgreifen. Hierzu können Sie eigene Bilder, die FUNDUS-Bilddatenbank oder lizenzfreie Bilddatenbanken wie Pixabay und/oder Unsplash verwenden.
  

Screenshot von einem Landingpage-Beispiel zur Kirchenwahl
Screenshot von einem Landingpage-Beispiel
  1. Erstellen Sie auf Ihrer (LUKAS-)Website eine Landingpage, auf der sich Interessierte u.a. das Formular „Wahlvorschlag“ herunterladen können.

  2. Wenn Sie LUKAS nutzen: Im „Zentralen Medienarchiv“ (im Ordner /30_zm_bilder_themen/+++ Kirchenwahlen) finden Sie ein Headerbild, das Kirchenwahlen-Logo und das Formular "Wahlvorschlag".

  3. Einen Textbaustein mit dem Prozedere der Kandidatur finden Sie im LUKAS-Marktplatz unter den Namen „Kirchenwahlen 2025“. Gerne können Sie die Landingpage mit eigenen Informationen zur Kirchenwahl ergänzen.
  

Generieren Sie einen QR-Code mit der Internetadresse der Landingpage. Hierzu können Sie u.a. www.qrcode-monkey.com/de nutzen.
 
Achtung: Sie müssen sich bei diesem Webdienst, um einen QR-Code zu generieren, nicht registrieren und einloggen – auch, wenn Sie aufgefordert werden.
  

  1. Laden Sie sich die WORD-Vorlage für A3-Plakate herunter.

  2. Schreiben Sie in die Überschrift, was ermöglicht werden soll.

  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das große Foto und wählen Sie „Bild ändern“ und „Aus Datei“ bzw. „Von diesem Gerät“ aus. Ihr ausgewähltes Bildmotiv erscheint nun. Ergänzen Sie je nach Lizenzbedingung noch die Bildquelle oben rechts im Bild.

  4. Klicken Sie in die Fußzeile des Dokuments und tauschen Sie durch den gleichen Klickweg wie oben den QR-Code aus. Tragen Sie in der Fußzeile die Internetadresse zu Ihrer Landingpage ein.

  5. Jetzt können Sie das Plakat ausdrucken. Beim Drucker könnten Sie selbstverständlich auch A4 auswählen.
  

Klicken Sie auf die CANVA-Vorlage (kann seit Kurzem leider nur noch mit einem CANVA Pro- bzw. Non-Profit-Account geöffnet werden) und beginnen Sie mit der Gestaltung der Vorlage mit Ihren vorbereiteten Inhalten. Zum Schluss müssen Sie erstellte Grafik noch posten. Anbei ein Textvorschlag für ein Posting - der Text nach "DU ERMÖGLICHST" sollte mit dem Beitragsbild abgestimmt werden:
 
DU ERMÖGLICHST, die neue Schaukel im Kindergarten!
 
Am 1. Advent (30. November) sind Kirchenwahlen in der Evangelischen Landeskirche in Baden! Gewählt werden Kirchenälteste, die gemeinsam mit den Pfarrer*innen und - wenn vorhanden - Diakon*innen die Gemeinden vor Ort leiten.
 
Als Follower*in unseres Accounts und ggfs. Mitglied der Evangelischen Landeskirche in Baden kannst du dich sich auf verschiedene Weise an diesen Wahlen beteiligen:
 
Wählen – Gib deiner Gemeinde eine Stimme.
Kandidieren – Werde Teil des Ältestenkreises.
Motivieren – Ermutige andere, sich aufstellen zu lassen.
 
Danke, dass du unsere Kirche ermöglichst!
 
#kirchenwahl25ekiba #ekiba #duermöglichst
  

Hängen Sie das Plakat bzw. die Plakate an publikumswirksamen bzw. passenden Plätzen und/oder dem Schaukasten auf, posten Sie bei Social Media und gehen Sie proaktiv auf Menschen zu, denen Sie eine Kandidatur zutrauen.
  

  
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
Kampagnenmotiv zur Kirchenwahl
Umsetzung der Idee für die Evangelische Kirchengemeinde Weinheim
  

Ihre Ansprechpersonen für Öffentlichkeitsarbeit

Alexandra Weber

Stellvertretende Pressesprecherin

Ulli Naefken

Digital Producer / Internetredakteur