Ein Sabbat in Raum und Zeit – Was Kirche im Nationalpark Schwarzwald tut
Wandern und dabei auf die Natur achten, das kenne ich. Was eine spirituelle Wanderung ist und warum es überhaupt kirchliche Angebote im Nationalpark Schwarzwald gibt, will ich bei einer Wanderung im Rahmen der Sommertour von Landesbischöfin Heike Springhart erfahren.
"Wir verschenken Zuversicht" - Kirche auf der Bundesgartenschau in Mannheim
Was sie gedacht, geplant und gestaltet haben, muss sich nun bewähren. Koordinatorin Valentina Ingmanns, Gemeindereferentin Barbara Kraus und Pfarrerin Nina Roller leiten das Projekt „Kirche auf der BUGA23“. Worauf sich Besucherinnen und Besucher bis zum 8. Oktober 2023 freuen können, erzählen sie im Interview.
Humor hilft heilen
Er ist Deutschlands wohl bekanntester Fernsehmediziner: Dr. Eckart von Hirschhausen. In der TV-Sendung „Hirschhausens Quiz des Menschen“ erklärt er Millionen von Zuschauern, wie der menschliche Organismus funktioniert. Früh hat er erkannt, dass auch Humor wichtig für die Gesundheit und das Gesund-Werden ist. 2008 hat der Mediziner und Kabarettist die Stiftung „Humor Hilft Heilen“ gegründet. Im Interview mit der ekiba erläutert er, was es damit auf sich hat und was ihm besonders am Herzen liegt.
Gott und Hufeisen - Frömmigkeit im Schwarzwald
Kennen Sie Longinus? Den Besuchern des Freilichtsmuseums „Vogtsbauernhof“ in Gutach fällt er gleich auf. Denn er ist Teil einer Kreuzesdarstellung an der Fassade des Hippenseppenhofes. Auf einem Pferd sitzend hält er eine Lanze in der Hand und blickt auf den gekreuzigten Jesus. Der Legende zufolge ist Longinus der Soldat, der die Todesprobe am gekreuzigten Jesus vornahm. Die Longinuskreuze sind eine regionale Schwarzwälder Tradition erläutert Museumspfarrer Hans-Michael Uhl. Er befasst sich mit der Frömmigkeit der früheren Schwarzwälder Bauern. Besuchern des Freilichtmuseums zeigt er, wie sich die evangelischen Höfe von den katholischen unterscheiden und dass die Grenze zwischen Glauben und Aberglauben manchmal fließend ist.
… ein geheimes Nebenamt*
Das Gewöhnliche hat Barbara Schulz noch nie gereizt – je herausfordernder, desto besser: „Das, was anders ist und trotzdem gut und wichtig, das liebe ich!“ Anders und besonders ist deshalb nicht nur der Bereich, in dem sich Barbara Schulz seit rund einem Jahr ehrenamtlich engagiert – die Kinderhospizarbeit –, sondern auch der Beruf, in dem sie zuvor tätig war.
Paradies im Kleinen
Sonja Fröhlich mag es gern auch mal anstrengend. Wenn sie „eben schnell raus in den Garten“ geht, kann das schon mal zwei, drei Stunden dauern. Denn der „Garten“ der Fröhlichs am Ortsrand von Bühl ist 6.000 Quadratmeter groß. Das entspricht knapp einem Fußballfeld. Sie und ihre Familie haben ihr Hobby zum Lebensmittelpunkt gemacht.
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