In einer Kirche liegt ein Opferbeutel auf einer Decke aus Samt
  

Konkrete Hilfe

Was ist die Kollekte?

Wir teilen, was Gott uns schenkt: im Abendmahl, in der Diakonie und in den Kollekten, die wir in jedem Gottesdienst einsammeln. Für etwa die Hälfte der Sonn- und Feiertage eines (Kirchen-)Jahres ist eine Kollekte durch die Landeskirche angeordnet. Kollekten sind freiwillige Geldbeträge der Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher.
 
Zu Sonderkollekten (eigentlich Spendenaufrufe aus besonderen Gründen) ruft die Diakonie Katastrophenhilfe auf. Die Sonderkollekten ersetzen nicht den eigentlichen Kollektenzweck des jeweiligen Sonntags, sondern werden ergänzend erbeten.
 
Als „Opfer“ oder „Dankopfer“ wird das Geld bezeichnet, das ohne nähere Zweckbestimmung „für die eigene Gemeinde“ im Gottesdienst oder am Ausgang gesammelt wird.
 
Die größte und erfolgreichste Sammelaktion findet im Advent statt, dann wird in Gottesdiensten für Brot für die Welt gesammelt. Zu den vier Kollekten zu den Adventssonntagen und denen an Heilig Abend kommen zahllose Aktionen engagierter Kirchengemeinden: Basare, Eintopfessen, Verkaufsstände, Bastelkreise, Informationsveranstaltungen, Konfi-Aktionen, Werbeflyer und Sammeltüten gepaart mit Gemeindebriefartikeln. Alles aus Nächstenliebe gegenüber unseren Geschwistern im globalen Süden. Ihre kleine Schwester ist die Woche der Diakonie um den Diakoniesonntag am 3. Sonntag nach Trinitatis im Juni oder Juli.
  

Aktuelle landeskirchliche Kollektenzwecke

Sie haben bei einem Gottesdienst die Kollektenabkündigung gehört und wollen etwas geben? Sie hatten im Gottesdienst zu wenig Geld dabei? Sie fühlten sich von einem Spendenaufruf angesprochen, für den Sie mehr geben, aber auch eine Zuwendungsbestätigung erhalten wollten? Kein Problem! Hier ist es bei ausgewählten Projekten möglich. Hier finden Sie alle landeskirchlichen Kollekten.
 
  

12. Sonntag nach Trinitatis 23.08.2026

  

Diakonische Angebote für Menschen in materieller Not

Die Diakonie unserer Kirche hilft Menschen, die in Armut und ohne Obdach leben. Helfen Sie mir Ihrer Spende, diesen Menschen Würde und Perspektive zu schenken.

Quelle: Diakonie Baden - eingebettet von gutes-spenden.de

Ihre Gabe heute hilft konkret: Sie wärmt, sie lässt ausruhen, sie tröstet und gibt neuen Mut. Sie berät und hilft weiter auf dem Weg. Denn sie ist zum Beispiel für die meist ehrenamtliche Arbeit in den Bahnhofsmissionen von Freiburg, Heidelberg, Mannheim, Offenburg und Karlsruhe bestimmt. Und sie schenkt älteren Menschen mit sehr kleinen Renten und Kindern aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit, etwa in einer Stadtranderholung auftanken zu können. Auch die Projekte für Menschen, die ohne Arbeit oder Wohnung sind, werden mit dieser Kollekte gefördert.
 
  
 
 
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Ansprechperson

Ivonne Becker
Referentin Fundraising Diakonie Baden
 
 
 

10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag) 09.08.2026

  

Zeichen der Versöhnung mit Israel

Mit der Kollekte am Israelsonntag geben wir unserer Verbindung zu Israel und dem jüdischen Volk Ausdruck. Amcha begleitet Überlebende der Schoa; Nes Ammim und das Leo-Baeck-Zentrum fördern Kontakt und Koexistenz zwischen jüdischen und arabischen Menschen.

Quelle: Nes Ammim - eingebettet von gutes-spenden.de

Am Israelsonntag erinnert die Kirche an ihre besondere Beziehung zu Israel und dem jüdischen Volk. Die Kollekte ist Zeichen der Versöhnung mit Israel und für Israel. Sie unter-stützen mit Ihrer Gabe drei Projekte im Land: 
Die Freiwilligen der Initiative „Amcha“ (hebr. = dein Volk) besuchen und begleiten Menschen, die den Holocaust überlebt haben: Lebenshilfe gegen Armut, Traumata und Depressionen.
„Nes Ammim“ (hebr. = Zeichen für die Völker, Jes 11,10) wurde 1964 als christliches Dorf gegründet und ermöglicht Begegnungen verschiedener Art. Freiwilligeneinsätze ermöglichen prägende Erfahrungen: Über das Leben und Zusammenleben in Israel heute; die Folgen der Schoa und des Nahostkonflikts; wie Juden, Christen und Muslime einander begegnen.
Das „Leo-Baeck-Zentrum“ in Haifa fördert in Bildungsprogrammen Verständnis und gegenseitige Akzeptanz zwischen jüdischen und arabischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
  
 
 
 
 
  

Ansprechperson

Jochen Maurer

Landeskirchlicher Beauftragter für das christlich-jüdische Gespräch andere Religionen
 

 
Wenn Sie über die Online-Spende nicht weiterkommen sollten, können Sie auch überweisen:
Empfänger: Evang. Landeskirche in Baden
IBAN: DE21 5206 0410 0000 0028 28, BIC GENODEF1EK1 (Evangelische Bank)
Bitte Kollektenname wie oben angeben und Adresse, wenn Spendenbestätigung gewünscht.
Einzahlungen die wir nicht zuordnen können, müssen leider zurück überwiesen werden, da wir sie nicht zweckgemäß buchen können. Wir sind zur zweckgemäßen Mittelverwendung verpflichtet.
 
  

Sabine Mayer

Spenden- und Kollektenwesen | erreichbar: Mo.-Do. 8-11:30 + 13-15:15 Uhr
  
Vertiefende Informationen zur Verwendung der Kirchensteuer finden Sie unter www.kirchensteuer-wirkt.de.