Um den eigenen Sohn trauern - Wenn der Glaube trägt
Ihr Sohn Simon ist kurz nach seiner Konfirmation beim Rudern tödlich verunglückt. Dreizehn Jahre ist das her, aber natürlich erinnert sich Sabine Ningel noch ganz genau an das, was ihr in der ersten Zeit geholfen hat, mit dem Schock umzugehen und im Lauf der Jahre, um mit der Trauer zu leben. Ihr Glaube spielt dabei eine wichtige Rolle. Davon erzählt sie im Interview.
Trost spenden: kleine Gesten statt großer Worte
Trauer ist keine Krankheit, die man überwindet. Sie ist Arbeit an der Liebe, die bleibt. Sie braucht Zeit, Nähe und ehrliche Worte – ohne Beschönigungen. Davon ist Ludwig Burgdörfer überzeugt. Seit vier Jahrzehnten begleitet er als Seelsorger trauernde Menschen. Hier seine Tipps, wie auch wir ihnen beistehen können.
Den Abschied begleiten – Erfahrungen einer Pfarrerin
Beerdigungen gehören zu ihrem beruflichen Alltag. Anna Manon Schimmel ist Pfarrerin. Sie begleitet Angehörige von Verstorbenen und bereitet mit ihnen die Beerdigung vor. Wie sie das tut und was ihr dabei wichtig ist, erzählt sie im Interview.
Heiraten im Europa-Park: Vom Teenagerpaar zum Traumpaar
Jacqueline (30) und Raphael (33) waren Teenager, als sie sich vor 15 Jahren über gemeinsame Freunde kennenlernten und verliebten. „Wir sind zusammen erwachsen geworden“, stellt Jacqueline fest. Die Liebe hat über all die Jahre gehalten, nur der Wunsch, ihre Partnerschaft irgendwann auch einmal mit einem Trauschein zu besiegeln, stellte sich nicht so richtig ein. „In dem Dorf, in dem wir leben, gehört heiraten zur Dorfkultur dazu. Gerade deswegen wollten wir bis vor zwei Jahren gar nicht heiraten, denn wir machen gerne unser eigenes Ding“, gibt Jacqueline offen zu. Doch dann kam es anders.
Allein verstorben, gemeinsam verabschiedet
Persönliche Einblicke in eine Karlsruher Trauerfeier mit einem würdevollen Abschied für Verstorbene ohne Angehörige.
„Das hätte meinem Heinz gefallen!“ – Von der Lust auf liebevoll gestaltete Trauerfeiern
Gibt es „schöne“ Beerdigungen? Martina Steinbrecher spricht darüber mit Pfarrerin Anja Bremer, die ein Herz für Hinterbliebene und ein Händchen für die besondere Gestaltung von Beerdigungsgottesdiensten hat.
„Die Musik muss vor allem berührend sein“
Eine Hochzeit ohne Musik? Das ist für viele von uns undenkbar. Gerade bei der Trauung in der Kirche spielt sie eine große Rolle. Dass die Musik dem Paar gefällt und die Gäste berührt, ist für den Bezirkskantor Michael Braatz-Tempel dabei das Wichtigste. Irina und Fabian Ebner haben ihn vor ihrer eigenen Hochzeit gefragt, was möglich ist.
Die Wege Gottes - Landesbischöfin Heike Springhart über ihren Taufspruch
Rund um den Johannistag am 24. Juni werden deutschlandweit in zahlreichen evangelischen Kirchengemeinden Tauffeste oder Tauferinnerungsgottesdienste gefeiert. Jeder Täufling, ob Säugling oder schon erwachsen, bekommt einen Taufspruch mit auf seinen Lebensweg. Bei Landesbischöfin Heike Springhart war das auch so. Als sie im Alter von sieben Wochen getauft wurde, hat der Pfarrer den Taufspruch für sie ausgesucht. Wie sie ihn vor einiger Zeit für sich entdeckt hat, und was er für sie bedeutet, sehen Sie im Video.
Gott, Glauben und Gemeinschaft – Konfi-Arbeit im Wandel
Über den Glauben spricht man nicht. Schon gar nicht als Teenager. Oder doch? Auf der Suche nach dem, was dem Leben Sinn gibt und auch in schweren Momenten trägt, bietet die Konfi-Arbeit viele Möglichkeiten.
"Dadurch sind wir erst zu einer Familie geworden" - wenn eine Patchworkfamilie kirchlich heiratet
Kann man kirchlich heiraten, wenn man vorher schon einmal verheiratet war? Wie werden Familienmitglieder und der Freundeskreis reagieren? Sandra und Christoph sind unsicher. Doch ihre kirchliche Hochzeit sorgt für Begeisterung bei allen, die dabei waren.
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