Themen / Nachrichten
Kampagne: Stärker als Gewalt
2. Juni: Internationaler Hurentag
Anlässlich des Internationalen Hurentages macht die Diakonie Deutschland auf die Corona-bedingt existentielle Notlage von Frauen in der Prostitution aufmerksam. Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen notwendigen Einschränkungen, wie die Einhaltung des Kontaktverbots sowie die
Hygiene- und Abstandsregeln, haben zu einem erhöhten Beratungsbedarf geführt. In den entsprechenden Fachberatungsstellen bestehen erhebliche Engpässe bei den Beratungsangeboten für Betroffene.
Die Evangelischen Frauen in Baden unterstützen das Equal Care-Manifest
Wir alle sind in unserem Lebensverlauf mal mehr mal weniger auf die fürsorgliche Zuwendung und Versorgung anderer angewiesen. Gesundheit, Wohlbefinden, Lebensqualität und gesellschaftliches Miteinander hängen davon ab.
Ruth Heß übernimmt Studienleitung im EKD-Zentrum für Genderfragen
Ruth Heß (45) übernimmt zum 1. Juli 2020 die Position der Theologischen Studienleitung im Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie in Hannover. Sie folge Jantine Nierop, die im vergangenen Jahr als Hochschulpfarrerin nach Heidelberg wechselte, teilte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am Mittwoch in Hannover mit. Derzeit ist Heß theologische Referentin am Evangelischen Zentrum Frauen und Männer in Hannover, wo sie geschlechtsspezifische und geschlechterübergreifende Projekte betreute. Zuvor war sie von 2011 bis 2016 Gleichstellungsbeauftragte bei der Bremischen Evangelischen Kirche.
Offener Brief des Landesfrauenrates BW an die OBI Group Holding in Wermelskirchen
Wie Sie sicher wissen ist dieser vermeintliche „Spaß“ für viele Frauen und Mädchen bittere Realität.
Das neue leicht & SINN #staunen ist erschienen
Bündnis gegen Altersarmut unterstützt Forderung nach 100 Euro Corona-Soforthilfe für ärmere Menschen
Das baden-württembergische Bündnis gegen Altersarmut, dem auch die Evangelischen Frauen in Baden angehören, unterstützt den gemeinsamen Aufruf des DGB, des Paritätischen Gesamtverbands und weiterer bundesweiter Organisationen an die Bundesregierung, allen Menschen, die auf existenzsichernde Sozialleistungen wie Hartz IV angewiesen sind, einen pauschalen Mehrbedarf von 100 Euro monatlich unbürokratisch zukommen zu lassen.
Wann, wenn nicht jetzt – Aufruf von 20 Frauenverbänden
Zwanzig bundesweit aktive Frauenverbände und Gewerkschaften wenden sich mit gleichstellungspolitischen Forderungen in einem gemeinsamen Aufruf an Politik und Arbeitgeber*innen.
Corona hat das Leben in Deutschland und in der Welt grundlegend verändert. Deutlich wird, dass die wirtschaftlichen und sozialen Kosten Frauen wesentlich stärker treffen. Die Pandemie vergrößert alle gleichstellungs- und frauenpolitischen Probleme/Schieflagen, auf welche die Verbände bereits seit Jahrzehnten hinweisen.
Interreligiöse Frauentagung #gemeinsambeten im Februar 2020 in Bad Herrenalb
Können Christ*innen, Muslim*innen und Jüd*innen miteinander beten? Und wenn ja, wie geht das? Spricht jede ihr eigenes Gebet hintereinander, finden wir ein gemeinsam formuliertes Gebet?
Die Mutter/Vater-Kind-Kliniken sind in Gefahr- wir unterstützen die Online-Petition
Mit dem Corona-Rettungsschirm hat die Bundesregierung ein bemerkenswertes und nie dagewesenes Hilfspaket verabschiedet. Leider blieben hierbei die Mutter/Vater-Kind-Kurkliniken und Mütterkurkliniken außen vor. Die Kliniken mussten aufgrund behördlicher Anweisungen schließen. Als gemeinnützige Einrichtungen ist es ihnen jedoch nicht möglich größere Rücklagen für einen solchen kompletten Ausfall jeglicher Einnahmen zu bilden. Und die Kosten fallen weiter an.
Pilger.Schön - Pilgern für Frauen
GRATIA - Die Stiftung der Evangelischen Frauen in Baden

- Initiativen und Projekte von Frauen in Gemeinden, Bezirken und auf landeskirchlicher Ebene in Baden und in den der Evangelischen Landeskirche in Baden verbundenen Partnerkirchen
- Projekte anderer gemeinnütziger Träger
- Vergabe des Marie-von-Marschall-Preises (2.000 Euro) für zukunftsweisende Projekte von Frauen, die spirituelles und gesellschaftliches Engagement in besonderer Weise verbinden
- Symposien, Kolloquien, ökumenische und interreligiöse Begegnungen der Evangelischen Frauen in Baden
Bankverbindung: Evangelische Bank eG
BIC GENODEF1EK1
GRATIA, die Stiftung der Evangelischen Frauen in Baden, fördert mit dem Programm „better together“ im Zeitraum von September 2025 bis September 2026 bis zu 20 Initiativen junger Frauen* gegen Einsamkeit. Das Programm „better together“ verfolgt das Ziel, die individuelle Situation junger Frauen*, die von Einsamkeit betroffen sind, sowohl akut als auch nachhaltig zu verbessern.
Teilnahmebedingungen:
FAQ:
- die Zuwendung aufgrund falscher oder unvollständiger Angaben erwirkt wurde;
- sich herausstellt, dass mit der Förderung der Antragszweck nicht zu erreichen ist.
Die Förderrichtlinien von 2007 sind außer Kraft gesetzt.







Dr. Christine Böhmig
Erna Dörenbecher
Doris Jockmann
Seit 2025 Vorständin von GRATIA. Sie leitet die Abteilung "Evangelische Erwachsenenbildung und Geschlechterdialog" im Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe und steht für feministische Theologie ein.
"Mir liegt nicht nur die Förderung von Frauenprojekten am Herzen, sondern auch die Zukunft der Arbeit der Evangelischen Frauen in Baden."
Uschi Schmitthenner
Birgit Weber










Förderung: 2024 und 2025 mit insgesamt € 7.000
Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen zu GRATIA
Birgit Weber

BIC: GENODEF1EK1

- Doppelkarten "Tulpenmeer" und „Blumenwelt“
- Postkarten "Danke" in verschiedenen Designs
- Plakate DIN A3
- Spendenflyer
- Lesezeichen
- Türanhänger
- Luftballons
- Abzeichen Müttergenesungswerk selbstklebend
Das Sammlungsmaterial ist kostenlos und ist ein Dankeschön an die Spenderinnen und Spender.




Die Landesgeschäftsstelle der Evangelischen Landeskirche Baden ist eine Einrichtung des Evangelischen Fachverbandes für Frauengesundheit e.V. (EVA).
Unsere Geschäftsstelle und die örtlichen Beratungs- und Vermittlungsstellen der Diakonischen Werke unterstützen auf dem Weg zu einer Mütter- oder Mutter-Kind-Kur, zu einer Väter- oder Vater-Kind-Kur oder zu einer Kur für pflegende Angehörige.
- informieren Sie über die Beantragung einer Kur
- unterstützen Sie ggf. bei dem Antragsverfahren und der Kliniksuche
- beraten und helfen bei der Finanzierung in Notlagen
Wenn die Mutter krank ist und das Kind mitleidet oder das Kind krank ist und die Mutter nicht mehr kann, dann kann eine stationäre Mütter- oder Mutter-Kind-Kur helfen. Das wichtigste Ziel einer solchen Maßnahme ist, dass der Mutter und den Kindern neue Kraft finden - für den Alltag und für neue Perspektiven.
Rechtliche Grundlagen
Stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen (Mütter- und Mutter-Kind-Kuren) gemäß §§ 24 und 41 SGB V unterliegen mit wenigen Abweichungen denselben gesetzlichen Regelungen, wie stationäre Rehabilitation nach §§ 23 bzw. 40 SGB V.
Zeitdauer
Die Regeldauer einer solchen Maßnahme beträgt drei Wochen. Ist es medizinisch notwendig, dann kann sie auch verlängert werden. Der Wiederholungszeitraum zwischen zwei Kuren beträgt vier Jahre. Auch hier kann der Zeitraum verkürzt werden, denn medizinisch begründete Ausnahmen sind möglich.
Kosten
Alle gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten bis auf die gesetzliche Zuzahlung. Die gesetzliche Zuzahlung beträgt pro Kalendertag € 10.
Der Antrag muss direkt an die Krankenkasse gerichtet werden. Kinder sind von Zuzahlungen immer befreit.
Ihre Ansprechpartnerinnen beantworten gerne weitere Fragen
Stefanie Schwarz
Donnerstags in Schwarz

#gleichundberechtigt: 50 Jahre rechtliche Gleichstellung von Pfarrerinnen in der Evangelischen Landeskirche in Baden
- Was haben wir unter dem Titel #gleichundberechtigt gefeiert?
- Wie haben wir das getan?
- Was haben wir dabei gelernt?
- Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus?




Das Interreligiöse Frauennetz Baden hat sich 2007 konstituiert. Über 40 Frauen waren im Herbst 2007 in Karlsruhe zusammengekommen, um die Idee eines Interreligiösen Frauennetzes in Baden voranzutreiben. Im Rahmen der Tagung „Alltag und Frömmigkeit“, die in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Baden im März 2008 in Rastatt stattfand, wurde nun unten stehendes Selbstverständnispapier diskutiert und bestätigt. Die Tagung gab darüber hinaus einen Einblick in die Vielfalt der religiösen Traditionen auch innerhalb der einzelnen Religionen, indem Vertreterinnen aus Judentum, Christentum, Islam und der Bahai-Religion vorstellten, wie sie jeweils ihren Glauben im Alltag leben. Der lebendige Austausch, die engagiert geführten Diskussionen, das gemeinsame Lerninteresse und die offene Atmosphäre des Treffens machten diese Tagung nach übereinstimmender Meinung der Teilnehmerinnen zu einer ganz besonderen.
Wer wir sind ...
Das interreligiöse Frauennetz Baden ist ein Zusammenschluss von Frauen und Frauengruppen, die – zum Teil seit vielen Jahren – in interreligiösen und interkulturellen Initiativen engagiert sind. Es vernetzt die dort gesammelten Erfahrungen und Kompetenzen, dient der Begegnung, dem Austausch und der gegenseitigen Unterstützung und fördert neue Dialoginitiativen unter Frauen. Darüber hinaus versteht es sich als Ort des miteinander und voneinander Lernens und als Forum zur Diskussion und Bearbeitung von religiösen, kulturellen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen aus der Perspektive von Frauen und vor dem Hintergrund der je verschiedenen religiösen und kulturellen Traditionen der beteiligten Frauen.
Was wir wollen ...
Wir wollen das Engagement und die Kompetenzen von Frauen in der interreligiösen und interkulturellen Dialogarbeit deutlicher sichtbar machen und dem Beitrag und den Perspektiven von Frauen in der Öffentlichkeit mehr Gewicht verleihen. Wir wollen Frauen ermutigen und ermächtigen zu selbstbewusster Teilhabe und zur Mitgestaltung in allen Feldern der Gesellschaft. Wir wollen Frauen bestärken, selbst initiativ zu werden als Brückenbauerinnen für ein gutes und respektvolles Miteinander in unserer Gesellschaft.
Was wir tun ...
Wir laden Frauen ein, sich mit uns in der interreligiösen und interkulturellen Dialogarbeit zu engagieren. Regelmäßige Netztreffen dienen der Begegnung, dem Austausch und der Information; Bildungsveranstaltungen und Workshops bieten die Möglichkeit, sich mit religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragenstellungen vertieft auseinanderzusetzen.
Was uns besonders am Herzen liegt ...
Einander respektvoll und offen, mit Wertschätzung und Interesse begegnen; einander als gleichwertige Gesprächspartnerinnen achten; durch gegenseitiges Kennenlernen, Vorurteile abbauen; durch Dialog, sich und andere besser verstehen; von anderen staunend lernen, Gemeinsamkeiten entdecken, Unterschiede respektieren; Gastfreundschaft pflegen.
Wir sehen die ursächlichen Zusammenhänge zwischen unserem eigenen Wohlergehen und der Ausbeutung und Zerstörung unserer Erde. Wir wollen die Verantwortung für das Über-Leben kommender Generationen nicht allein den Experten von Politik und Wirtschaft überlassen. Wir sind willens, unsere Zeit, unseren Verstand und unsere Fantasie für eine für alle Menschen bewohnbare Erde einzusetzen.
In einer Zeit tief greifender Veränderungen in Europa und allen Kontinenten, angesichts der Erwartungen und Hoffnungen von Menschen in Hunger- Kriegs- und Krisengebieten, sowie unter dem Eindruck zunehmender Gewalt in immer neuen Formen, sind wir dennoch zuversichtlich, dass Schritte der Versöhnung und Wege zum Frieden zwischen Menschen und mit der Natur getan werden können.
Wir machen uns gemeinsam auf den Weg von Ort zu Ort, um uns zu informieren und Gespräche zu führen mit Menschen in ihrem Alltag und mit Menschen, die besondere Verantwortung in Politik und Gesellschaft haben. Tägliche Besinnungen und Gottesdienste auf unseren Wegen geben uns Orientierung und Mut, nicht vor Sachzwängen zurückzuschrecken, sondern eigene Kompetenz zu gewinnen und sie einzubringen.
Als Frauen ohne besonderes Mandat sind wir 1983 zu Fuß durch ganz Baden nach Genf gegangen, wo wir den Verhandlungspartnern der Abrüstungskonferenz einen Brief mit 46000 Unterschriften übergaben und ihnen die Sorgen der Menschen über ein drohendes Scheitern der Verhandlungen vortrugen. Aufgrund hierbei gewonnener Erfahrungen sind wir – Frauen vor allem aus Baden und Hessen – seitdem Jahr um Jahr viele Wege gegangen.
Die Fragen und Einsichten aus zahllosen Begegnungen unterwegs mit Menschen
- aus vielen Gemeinden und
- alternativen Projekten
- mit Wissenschaftlern und Kraftwerksbetreibern
- mit Vertretern der Bundeswehr, Rüstungsexperten und -produzenten
haben wir eingebracht in unsere jährlichen Bonner und nun Berliner Gespräche mit Abgeordneten des Bundestages und Vertretern/Vertreterinnen der Bundesministerien.
Wir sind davon überzeugt, dass notwendige politische Entscheidungen von einer breiten Öffentlichkeit getragen und umgesetzt werden müssen. Im Bemühen um die Bewältigung der uns bedrängenden Probleme der Globalisierung kann auf Fantasie und kritische Begleitung durch basisnahe Gruppen und Bewegungen nicht verzichtet werden.
Wir Frauen UNTERWEGS FÜR DAS LEBEN zählen uns dazu.
Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Liebe, der Kraft und der Besonnenheit. 2. Tim 1,7
Weitere Infos finden Sie auch hier: www.frauengeschichte-baden.de/unterwegs-fuer-den-frieden
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