Eine Draufsicht wie sich ein Mann Notizen in einer Buch macht.
 

 

Beerdigung

Eine Beerdigung planen

So wie jeder Mensch einzigartig ist, ist es auch jeder Abschied. Es kann zu jedem Zeitpunkt im Leben sinnvoll sein, sich mit den eigenen Wünschen für eine Beerdigung zu beschäftigen. Das hilft später auch den Angehörigen, sicher zu sein, dass die Beerdigung im Sinne der/des Verstorbenen verläuft. Hinweise, wie du dabei vorgehen kannst und mit anderen darüber sprichst, findest du in unserem Journalbeitrag Über den eigenen Tod reden?!
 
Hinweise für eigene Überlegungen und für Gespräche mit den Eltern oder anderen Bezugspersonen findest du auch in den Büchern von Stephan Schäfer:
Das Buch, das bleibt - 100 Fragen an mich
Das Buch, das bleibt - 100 Fragen an meine Mutter
Das Buch, das bleibt - 100 Fragen an meinen Vater
 

Nichts vergessen – Was bleibt

Tritt ein Todesfall ein, ist viel zu regeln. Eine Zusammenstellung dieser Aufgaben findest du hier.
 
Einiges kannst du schon viel früher festlegen oder in die Wege leiten. Anregungen dazu, auch Formulare, Verfügungen und Vollmachten, findest du unter www.nichtsvergessen.de
 
Deine Vorstellungen und Wünsche hältst du am besten schriftlich fest. Das gilt auch für das, was du verschenken bzw. vererben möchtest. Mehr zum Thema Testament findest du unter www.was-bleibt.de
  

Persönliche Einblicke

Den Abschied begleiten – Erfahrungen einer Pfarrerin

Blick in den Himmel mit dunklen Wolken
Beerdigungen gehören zu ihrem beruflichen Alltag. Anna Manon Schimmel ist Pfarrerin. Sie begleitet Angehörige von Verstorbenen und bereitet mit ihnen die Beerdigung vor. Wie sie das tut und was ihr dabei wichtig ist, erzählt sie im Interview. 

„Das hätte meinem Heinz gefallen!“ – Von der Lust auf liebevoll gestaltete Trauerfeiern

Hand, Fingernägel rot lackiert
Gibt es „schöne“ Beerdigungen? Martina Steinbrecher spricht darüber mit Pfarrerin Anja Bremer, die ein Herz für Hinterbliebene und ein Händchen für die besondere Gestaltung von Beerdigungsgottesdiensten hat.
 

Beispiel für eine christliche Trauerrede

Trauerreden sind individuell, denn sie verbinden die Lebensgeschichte der verstorbenen Person und die christliche Auferstehungshoffnung.
 
Ein Beispiel dafür ist die Predigt unserer Landesbischöfin Heike Springhart bei der Beerdigung von Wolfgang Schäuble.
 
Ein weiteres Beispiel ist eine Ansprache für eine Bäuerin, die mit 93 verstorben ist, von Pfarrerin Monika Lehmann-Etzelmüller.
 
Weitere Infos zur Beerdigung finden Sie auf der Website der Kirchengemeinde vor Ort und unter www.trauernetz.de.